Everybody loves a Lesbian
Die BBC kann auch lustig: Mongrels. hihi
Die BBC kann auch lustig: Mongrels. hihi
Roddy Doyle ist sowieso ein bisschen toll, kein Wunder also, dass ich diesen Film famos finde … Und der irische Akzent made my day. Ich vermiss den so. Hach.
[via TwentySided, in den Kommentaren findet sich auch ein guter Artikel über Nerds in der Schule]
Ich steh ja auf Fan Fiction. Find ich klasse. Lese ich gerne. Aber was ich noch toller finde, sind gut gemachte Musikvideos und Musicals von Fans.
Über eins davon bin ich dank einer lieben Freundin aus den Staaten mal wieder gestolpert:
Totally awesome! (Und auf der Tube gibt’s auch den Rest.)
Wenn ich nicht chronisch blank wäre, dann müsste für den CSD ein “DOUBLE RAINBOW!!!!1111oneeleven”-Shirt her. Vielleicht male ich mir selbst eins. Double Rainbow. It’s a thing.
Und ich sing jetzt nur noch das Lied:
Kleines Solo (Erich Kästner)
Einsam bist du sehr alleine.
Aus der Wanduhr tropft die Zeit.
Stehst am Fenster. Starrst auf Steine.
Träumst von Liebe. Glaubst an keine.
Kennst das Leben. Weißt Bescheid.
Einsam bist du sehr alleine -
und am schlimmsten ist die Einsamkeit zu zweit.Wünsche gehen auf die Freite.
Glück ist ein verhexter Ort.
Kommt dir nahe. Weicht zur Seite.
Sucht vor Suchenden das Weite.Ist nie hier. Ist immer dort.
Stehst am Fenster. Starrst auf Steine.
Sehnsucht krallt sich in dein Kleid.
Einsam bist du sehr alleine -
und am schlimmsten ist die Einsamkeit zu zweit.Schenkst dich hin. Mit Haut und Haaren.
Magst nicht bleiben, wer du bist.
Liebe treibt die Welt zu Paaren.
Wirst getrieben. Mußt erfahren,
daß es nicht die Liebe ist …
Bist sogar im Kuß alleine.
Aus der Wanduhr tropft die Zeit.
Gehst ans Fenster. Starrst auf Steine.
Brauchtest Liebe. Findest keine.
Träumst vom Glück. Und lebst im Leid.
Einsam bist du sehr alleine -
und am schlimmsten ist die Einsamkeit zu zweit.
Hat mir eine liebe Freundin ans Herz gelegt und sie hat recht, das ist schaurig-schön!
The big screens, the plastic-made dreams
Say you don’t want it, say you don’t want it
It’s our world, the picture-book girls
Say you don’t want it, say you don’t want it
Don’t you ask me if it’s love my dear
Love don’t really mean a thing round here
The fake scenes the plastic-made dreams
Say you don’t want it, say you don’t want it
Eins der schönsten Videos, das ich seit langem gesehen habe. Außerdem tolles Lied. Und dass ich Emma Watson verehre, muss ich sicher nicht sonderlich betonen.
Heute mal wieder ein Beitrag aus der Reihe “Serien, die ich ich an dieser Stelle einfach mal vorstellen muss”: Glee. Eine wahrhaft amüsante Serie aus Amerika, die jeder Mensch auf der Welt ansehen sollte. Finde ich. Beschreiben kann man sie fast nicht … vielleicht so ein wenig als “High School Musical in erwachsen und böse”. Die Schauspieler liefern alle einen tollen Job ab und ich hatte schon so einige Ohrwürmer nach dem Genuss …
Außerdem ist Sue Sylvester, gespielt von der fabelhaften Jane Lynch, ein unendlicher Quell des Frohsinns:
“You may be two of the stupidest teens I’ve ever encountered. And that’s saying something. I once taught a cheerleading seminar to a young Sarah Palin.”
“So you like showtunes. Doesn’t mean you’re gay. Just means you’re awful.”
You just gotta love hating her!
Was soll ich groß sagen? Glee ist herrlich subversiv, fantabulös queer und ausgesprochen nett anzusehen. Und ich bin sehr, sehr hingerissen von Chris Colfer. Grandiose Stimme. Und toller Kerl mit tollem Humor. (Beweise gibt’s hier.)
Und da ich nichts aus der Serie spoilern will, hier ein Video von einer der Bühnenshows:
I’m through accepting limits ’cause someone says they’re so. Some things I cannot change – but till I try, I’ll never know!
Ganz braves Geekweibchen habe ich mir ja zum Geburtstag unter anderem die Creative XDock Wireless X-Fi Dockingstation schenken lassen und kann mich damit nun fein per iPod über die Stereoanlage beschallen lassen. Zwar kann das gute Stück mit entsprechenden Empfängern die Musik ins ganze Haus verteilen (und an jedem dieser Empfänger kann man das Gerät mit der Fernbedienung steuern – coole Sache, iPod ist im Arbeitszimmer, man hört aber auf der Terrasse Musik und steuert das ganze auch von da), aber da ich die Funktion nicht nutze, habe ich die WLAN-Option direkt mal abgeschaltet, weil sie auch gerne mal drahtlose Netzwerke stört. (Dazu in den Standby-Modus gehen, das Netzteil rausziehen, Lautstärkeregler drücken und gedrückt halten und dabei das Netzteil wieder reinstecken.)
Klang ist gut und den iPod fernsteuern zu können ist sehr nett. Bei meinem iPod Classic funktioniert zwar vermutlich die Videofunktion nicht (geht wohl nur bei älteren Modellen), aber egal – dafür hat man für knapp 30 Euro (wenn man das Gerät einzeln ohne WLAN-Station kauft) ein ordentliches Dock inkl. Fernbedienung bekommen, das den Sound der MP3s deutlich aufwertet, den iPod lädt und nebenbei auch zum Synchronisieren per USB an den Rechner anschließbar ist. Feine Sache.
Okay, nicht wirklich. Aber ich bemühe mich immer mehr, im Rahmen meiner technophilen Möglichkeiten mein Leben sowohl gesünder als auch umweltfreundlicher zu gestalten. Dazu gehört beispielweise jetzt auch, mir Mittagessen einzupacken: Mir Bentos zu basteln, damit habe ich gerade ganz frisch angefangen, aber ich hoffe, dass ich das durchhalte. Es ist gesünder, leckerer und besser für die Umwelt, als wenn ich mir unterwegs im Schnellrestaurant was hole.
Mit den Themen Nachhaltigkeit und Carbon Footprint kam ich zuerst durch Missy Higgins in Berührung – die Frau ist eine der größten Umweltschützerinnen in der Musikszene, glaube ich. Und zwar nicht so “in your face” wie viele andere, sondern einfach, weil sie das für sich selbst braucht. Das fand und finde ich inspirierend.
Anschauen kann man sich das zum Beispiel in der Webserie “Missy takes the Wheel”:
Ich kann mich gut daran erinnern, dass “Öko” gerne als Schimpfwort benutzt wurde, als ich noch zur Schule ging. Frei nach dem Motto “Ökos stinken, gehen zur Walldorfschule und sind sozial komplett imkompatibel zu normalen Menschen”. Dabei fühlte ich mich schon damals der “Bewegung” zugehöriger, als man ob meiner Optik vermutet hätte. Denn recycelt wurde bei uns schon immer, statt Plastiktüten gab’s Papiertüten und mitgebrachte Beutel, Standby-Modi jedweder Art waren verpönt, wir hatten schon immer Energiesparlampen und statt Cluburlaub machten wir lieber Camping. Warum auch nicht?
Heute sehe ich beispielweise Pfadfinderaktionen als gesunden Ausgleich dazu an, dass ich zu Hause so technophil bin und ich wirklich eine Menge am Rechner sitze. Nebenbei schmökere ich auch ganz gerne auf Utopia und finde da Tips und Anregungen. Und der werte Herr Informatiker aus Bielefeld sagt auch immer wieder kluge Dinge die mich denken lassen “Stimmt, da hat er recht. Da kannst Du mal Dein Konsumverhalten anpassen”. (Ok, in der Realität denke ich eher “Oh. Ok. Notiert.” aber ich impliziere den Rest nonverbal oder so!
)
Nun wird sich der eine oder andere vielleicht denken “Feylamia, verzeih, aber Du so öko bist Du nun wirklich nicht!” und klar, mehr geht immer. Aber warum nicht einfach mal mit wenig anfangen und gucken, was dabei rumkommt? Schaden kann’s ja nun wirklich nicht.
OMG! Ich bin verliebt! In ein Bild. Und zwar in das hier. That is all.
[via Die Höhle der haarigen Biester, denn die Künstlerin hat die Bilder für das Blog gemalt]