TED Talks können generell viel Freude bereiten. Dieser hier von Colin Stokes bereitet erst Freude, dann Unbehagen, dann Hoffnung. Und er passt wie die Faust aufs Auge zum aktuellen Aufschrei.
Ich habe sehr viel Spaß an dem tumblr Unfuck Your Habitat. Die Verschlichterei ist generell ein großes Thema bei Freunden/Bekannten/Verwandten (ich sehe euch an, Waldelfe und ben!) und unfucking ist da eine gute Ergänzung. Und die gif-Dateien unter den Erfahrungsberichten sind ein Augenschmaus. Gefällt mir.
Bitch Flicks is a website devoted to reviewing films through a feminist lens. We’re interested in conversation about movies—good and bad—and the roles that women play in them. We strongly believe that movies both shape and reflect social values, and that the post-feminist leanings of many women today are misguided.
Not all movies we’ll review are feminist. We love all kinds of movies; whether blockbuster, foreign, independent, comedy, romance, period piece, art house, western, drama, thriller, horror, experimental, or science fiction—or any combination of these—we’ll treat movies with the same kind of respect they show their viewers. We even look at TV shows.
It’s also worth noting that we’re not interested in reviewing only new movies–we’re not in the business of getting you out to spend money at the theater. We see movies at the theater and on DVD from the video store, online, and the library. We’re also not concerned with “spoilers.” While we’ll try not to give away twists in new movies, we believe that a movie’s plot is often its least interesting element, especially when thinking about implications for women.
The bottom line is that we need feminism, and we also need Bitch Flicks.
Das dürfte ein feiner Link für die Mehrheit derjenigen sein, die auf meinem Blog landen. Neulich gab es eine Themenwoche zu Buffy the Vampire Slayer, einige der Artikel dort sind sehr, sehr lesenswert!
Ich bin ja bekanntermaßen ein großer Fan von Glee. Wird Zeit, mal wieder etwas Glee in mein Blog zu schmuggeln … Ein paar Gedanken zur vierten Staffel vielleicht?
In case you don’t want read the full Glee recap I stayed up all night writing for you, let me just mini-cap it for you: Glee: The first episode of season four is called “The New Rachel” and it features new characters. Lesbians: Booo! Hisss! Noooo! We hates the new characters, precious! Marley Rose: Hi, I’m Marley Rose. Lesbians: I love you.
Das stimmt. Aber sowas von. Deswegen:
Mir hätte die gute Marley in der Schule sowas von den Kopf verdreht. Wir wären sofort verliebt gewesen, hätten zu zweit unsere schicken Hüte getragen und wären in den Sonnenuntergang geritten. Aber damit nicht genug, denn schließlich sind zwei meiner Lieblinge aus The Glee Project jetzt dabei: Alex Newell und Samuel Larsen. Alex ist die gewaltige zweite Stimme aus dem Video da oben und Samuel Larsen dieses Schnittchen:
Ich stehe ja schon so ein wenig auf diese gebeutelten Indie-Rocker-Christen.
Und zu guter Letzt kann ich Chris Colfer dabei zusehen, wie aus ihm ein Superstar wird. Chris Colfer. Der perfekte Mann. Einfach mal ab Minute 1:16 die Ohren spitzen:
Da wird mir ganz anders. Gut, dass meine Frau mir erlaubt hat, mit ihm ein Kind zu machen, wenn wir ihn mal treffen sollten.
Sandra Maischberger: “Vielleicht nehmen sie’s Ihnen auch übel, dass Sie das vermischen.” Dirk Bach: “Das kann sein.” Maischberger: “Diese leichte Kost im Fernsehen mit den Shakespearestücken auf der Bühne. Das darf man doch nicht.” Bach: “Ja … das sollte man aber. Weil dann würde unser ganzes Leben doch etwas wertvoller werden, wenn wir das täten. Sonst machen wir alles so … so … so billig und einfach.”
Ich habe mir nämlich neulich eine schmiedeeiserne Servierpfanne geleistet. Warum? Na, ihr kennt die Antwort. Weil wir endlich eine Küche haben, in der das Kochen Spaß macht. Oh, und weil ich von meiner DSA-Runde zum Geburtstag einen amazonengutschein bekam. Der reichte sogar zusätzlich noch für eine Reibe und ein paar Socken. Hurra!
So eine Eisenpfanne will allerdings gut behandelt werden. Zu Anfang brät man sie ein. Warum tut man das? Wenn ich das richtig verstanden habe, setzen sich dadurch kleine Männchen aus Fett in die Poren der Pfanne und halten das Bratgut von innen ein wenig hoch, sodass es nicht anbrennt. Klingt doch prima.
Das Internet ist voller Anleitungen für das einbraten oder gar einkochen. Zuerst bin ich der Anleitung des Herstellers gefolgt und habe mit Salz und ordentlich Öl Bratkartoffeln gemacht. Damit war ich aber nicht zufrieden – die ganze Küche stank nach Friteuse und ich hatte eine halbe Rauchvergiftung … Nun gibt es auch die Möglichkeit, Kartoffelschalen in der Pfanne zu braten. Klang auch seltsam.
Ich habe mich dann für die Methode des schwedischen Pfannenherstellers Skeppshult entschieden: Die Pfanne mit Öl einreiben und das ganze einbacken.
Und worüber stolpere ich heute? Richtig, ein Video davon, wie Hilah das genauso macht. Und auch noch sehr fein erklärt. Schaut:
Wer das Internetz derzeit aufmerksam liest, der wird auf Regenbogenseiten immer mal wieder über die amerikanische Fast-Food-Kette Chick-fil-A stolpern, die derzeit Schlagzeilen macht, weil sie ihr Geld gerne an Organisationen verpulvert, die Homosexuelle schäbig finden und ihre rechtliche Gleichstellung verhindern wollen.
Meine Frau berichtete mir, dass sie drüben als Teen immer gerne die Chicken Sandwiches verputzt hat, deswegen freue ich mich schon darauf, bei Gelegenheit mit ihr unsere eigenen zu machen. Nom.
(Was ich übrigens bemerkenswert finde: Es handelt sich um einen Hühnchenburger. Ohne Mayonnaise. Ich glaube, das habe ich vorher noch nie gesehen …)