Homophobiefreie Hühnchenstulle

Wer das Internetz derzeit aufmerksam liest, der wird auf Regenbogenseiten immer mal wieder über die amerikanische Fast-Food-Kette Chick-fil-A stolpern, die derzeit Schlagzeilen macht, weil sie ihr Geld gerne an Organisationen verpulvert, die Homosexuelle schäbig finden und ihre rechtliche Gleichstellung verhindern wollen.

Die amerikanische Bloggerin-und-Küchenfee Hilah hat nun ihre eigene Version des Klassikers kreiert, die man auch prima mit zum CSD oder zur künstlichen Befruchtung in der Kinderwunschklinik nehmen kann. Läuft!

Meine Frau berichtete mir, dass sie drüben als Teen immer gerne die Chicken Sandwiches verputzt hat, deswegen freue ich mich schon darauf, bei Gelegenheit mit ihr unsere eigenen zu machen. Nom.

(Was ich übrigens bemerkenswert finde: Es handelt sich um einen Hühnchenburger. Ohne Mayonnaise. Ich glaube, das habe ich vorher noch nie gesehen …)



100 Riffs (A Brief History of Rock N’ Roll)

Mich peitscht der Neid. (Oh, und hey Fey: Hör mal mehr Fleetwood Mac!)



OHAI Misogynie!

Ladies und Gentlemen.

Es folgt ein Clip, der von EU-Geldern hergestellt wurde. Und zwar, um Frauen in die Wissenschaft zu locken.

Holy. Crap. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie falsch das ist …

Liebe EU? Das war wohl nichts …

Nachtrag:

Hui, das ging schnell … Die EU hat das Originalvideo bereits von YouTube genommen. Gut, dass es Alternativen gibt.

Und perfekte Antworten gibt es auch:

w00t!



open up my chest and take what you like

Unashamed Desire, den Vorboten, gibt es als MP3-Version schon jetzt:

Das Album The Ol’ Razzle Dazzle kommt in Australien morgen auf den Markt. Uiuiuiuiui!

Als Bonus hier noch Gotye, denn nach ungefähr 3 Minuten ist Missy mit dabei:

Ich herze das so sehr! Hachz!



The Girl with the Dungeons & Dragons Tattoo

Jetzt muss ich aber butz mal Supernatural aufholen, die Episode wird bestimmt absolut nerdtastic! Außerdem: Jared Padalecki & Jensen Ackles. Läuft!



Geek and Sundry

Fantabulös!



“Oh, Internet” – A love song

Hannah Hart, ich will ein Kind von Dir.

[via autostraddle]



Strohwitwe

Meine Frau ist außer Haus. Schon seit gestern. Sie ist in einer fremden Stadt an einer fremden Uni und trägt fremden Menschen einen mir nur mäßig bekannten Vortrag vor.
Warum schreibe ich das hier gerade? Ach ja, genau: Ich bin Strohwitwe momentan. Woran man das merkt? Ich sage es euch:

  • Ich habe mich heute bereits mit Schokolade eingesaut, ohne es zu merken. So richtig. Meine Pyjamahose ist jetzt in der Wäsche.
  • Ich habe

    angesehen. Bei Bran Nue Dae habe ich die Bikiniszene von Missy Higgins ungefähr fünfzehnmal zurückgespult. Eventuell habe ich auch gesabbert. Könnt ihr mir aber nicht beweisen. Hah!

  • Ich bin vorhin nach dem Duschen direkt wieder in einen Pyjama geschlüpft.
  • Ich habe Haribo gegessen und gekrümelt aber noch nicht gesaugt.
  • Ich habe gestern Nacht vom Bett aus in einem Hotel angerufen. Sexy, ne?
  • Auf dem Tisch steht eine leere Flasche Malzbier.
  • Gleich koche ich Reis und mache mir Uncle Ben’s süßsaure Soße dazu.
  • Ich habe laut Musik gehört.
  • Ich habe sauschlecht geschlafen.
  • Ich habe dieses Wochenende schon über zwei Stunden mit meiner Mutter telefoniert – normalerweise sprechen wir eher unter der Woche.
  • Das Bett ist noch nicht gemacht.
  • Ich habe den Geschirrspüler noch nicht angestellt.
  • Ich habe Schmetterlinge im Bauch, weil sie nachher wiederkommt. Yippieh.

ICH BIN EINE REBELLIN! YEAH!

Zum Abschluss kurz mal Ellen. Ich hoffe, in einem halben Jahr mache ich auch so ein lustiges Video:

Hihi. “What do you get the woman who has everything? And by everything I mean me.” Hihi.



Walk off the Earth broke the internet

Während das ganze, gesamte Internet sich über Walk off the Earths Cover von Gotyes Somebody That I Used to Know freut (so oft habe ich selten einen Link in der Timeline gesehen), freue ich mich diebisch über diese Coverversionen …

Marshall und Gianni singen Sarah McLachlan:

Gianni zaubert Eminem:

I like!



Just Glue Some Gears On It (And Call It Steampunk)

Rollenspieler und Liverollenspieler werden kichern:

Ich tat es. Gnihihi.