Buchstaben!

Ich mache ja was mit Büchern, und deswegen war ich dieses Jahr direkt zweimal in Frankfurt – zuerst zur Buchmesse natürlich. (Und hey, Buchmesse. Krasses Zeug. Da trifft man Leute … Maite Kelly zum Beispiel. Und die war richtig nett zu mir. Hui!) Aber auch auf einem Lehrgang. Das war sehr fein – der mediacampus frankfurt hat was von Pferdemädcheninternat. Total süß. Kann ich nur empfehlen. Und: Da gibt es Bücher … Bücher ohne Ende! Hachz!


Buchstaben! Buchstaben! Buchstaben!

Ich mag übrigens Bahnfahren als Geschäftskunde. Die Schaffner sind viel netter, man kriegt schneller Freigetränke und zu außerdem kann ich natürlich meine supitolle kostet-alles-nur-die-Hälfte-und-kannst-die-Karten-jederzeit-zurückgeben-Bahncard auch privat nutzen. Praktisch. Deutschland wirkt gleich viel kleiner. :)



Geschützt: Frankfurter Nacht

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Besser spät als nie: 29 werden

Beim Aufräumen fand ich gerade die Bilder, die eigentlich vor über einem Jahr anlässlich meines 29. Wiegenfestes verbloggt werden wollten. Aber plötzlich war mein Leben so ereignisreich, dass ich es nie geschafft habe, den Geburtstagseintrag zu verfassen. Dies sei hiermit nachgeholt.

Neider ereifert euch, denn ich bekam die feinsten Dinge der Welt:


GESCHENKEEEEEEE!!111einself

Unter Anderem eine Captn-Sharky-Backform mit passendem Kuchen (hachz!) … zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass ich heute mit 50 % der Schenkerinnen verheiratet sein würde. Wahnsinn. Es kommt mir vor, als wäre das fünf Jahre her … :) Es gab ein Picknick auf der Uniwiese, tolle Shirts, Fotos, ein fabelhaftes Bento-Set von Lock & Lock, einen Kräuteralmanach, ein iPod-Dock, Regenbogenmuffins und Liebeselixier. Und eben irgendwie auch meine Frau. Best birthday ever.



Verliebt, verlobt, verheiratet

Seit ich verheiratet verpartnert bin, hat sich ja doch schon einiges geändert. Zum Beispiel darf ich bei vielen Formularen meinen Familienstand nicht mehr ankreuzen, weil da nur “verheiratet”, “verwitwet” und “ledig” steht – stimmt aber alles nicht. Doof.

Außerdem bleibe ich jetzt ständig vor Banken stehen, weil in den Schaukästen Häuser feilgeboten werden. Aktion Nestbau will wohlüberlegt sein, es muss genug Platz sein für Kinder, Hund und (Schwieger-) Eltern. Das ist eine spannende Angelegenheit.

Dann wäre da noch der Ring, der meinen Finger schmückt und mich automatisch ruhiger, glücklicher und zufriedener macht, wenn ich daran drehe. Weil ich ein riesiges Glück habe und mir dessen dann noch bewusster bin. Hachz.

Alles neu, alles anders, aber alles vertraut und schön. Ihr solltet das alle selber mal probieren, ich kann es wirklich nur empfehlen!



Schuster, bleib bei keinen Leisten

Großstadt my ass. Es ist anscheinend in Bielefeld unmöglich, noch einen ordentlichen Schuster zu finden, der sein Handwerk versteht. Ich brauche eine Laschenpolsterung, das kann doch nicht so schwer sein.
Ja, eine richtige. Eingenäht. Aus Leder. Nicht so ein winziges selbstklebendes Polster von eBay, das ihr mir für den dreifachen Einkaufspreis andrehen wollt. Mroar!



Offener Brief an alle Apple-Jünger

Roy Black ist gestorben, als ich endlich bereit war, ihn zu ehelichen.
Michael Jackson verschwand, bevor ich anfing, mich ernsthaft mit seiner Musik zu befassen.
silverchair trennten sich, als ich endlich genug Geld gehabt hätte, alle Deutschlandkonzerte einer Tour mitzunehmen.

Es bleibt nur ein einziger logischer Schluss: Dass Steve Jobs nun zurückgetreten ist, liegt daran, dass ich seit Anfang des Monats ein Macbook besitze.

Tut mir leid!



Das Internet und das „Ich! Ich! Ich!“

In den letzten Wochen fällt mir in diversen sozialen Netzwerken und Diensten etwas auf, das ich bestenfalls als die digitale Entsprechung dazu beschreiben kann, sich auf einer Party in die Mitte des Raumes zu stellen, sich im Kreis drehend die Finger in die Ohren zu stecken und immer wieder „Laaaaaaangweilig!!!!!“ zu rufen.

Verstärkt lese ich nämlich google-plus-Beiträge, Tweets und facebook-Statusnachrichten, die sich über die Timeline des jeweiligen Nutzers beschweren. Jeweils mit einem Hinweis an die anderen User darauf, bestimmte Themen nicht zu behandeln, bestimmte Hashtags zu benutzen (damit Filter greifen) oder gerne mit der „Drohung“, die facebook-Freundschaft zu kündigen bzw. das zu tun, was man neudeutsch wohl entfollowen nennt.
Wo leben wir denn eigentlich, wenn ein Mensch einem anderen vorschreiben will wofür dieser sich zu interessieren bzw. was dieser zu posten hat? Das ist in etwa so, als ob ich in der Vorlesung ein Gespräch zwischen Kommilitonen mithöre und ihnen dann eröffne, dass sie doch jetzt bitte über den Geschlechterkampf lesbischer Frauen des einundzwanzigsten Jahrhunderts unterhalten sollen, sonst würde ich mich demnächst nicht mehr neben sie setzen, weil mich ihre Themen nicht interessen. Die würden mir doch einen Vogel zeigen und sagen „Ähm, ja, okay, mach halt. Freak.“ Zu Recht, finde ich.
Geht das jetzt so weiter und alle geben Listen mit erlaubten Themen an ihr Internetumfeld? Social media, my ass. Asoziale Medien sind die Zukunft, so scheint es. Klingt ja prickelnd. Meh.



Smartphone für die smarte Frau

Miss Jackson liebäugelt derzeit damit, sich ein Smartphone zuzulegen. Und ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass ihr die Entscheidung genau so schwerfällt, wie mir auch, wenn es um Technik geht …
Ich komme momentan mit meinem Übergangshandy (Samsung Galaxy S) bestens zurecht, sodass meine Frau auch mit einem Androiden liebäugelt. Nun ist sie aber, was ihre Mobiltelefonwahl angeht, recht kritisch. Dieses typisch abgerundete Smartphonedesign sagt ihr nicht so sehr zu, so dass das Galaxy Ace und natürlich das iPhone 4 ganz oben auf der Liste stehen. Gerüchteweise soll das iPhone 5 ja auch ein flaches Design haben und zusätzlich noch über eine “brushed metal” Rückenabdeckung verfügen.
Was macht die Frau von Welt denn nun? Übergangsandroiden kaufen und aufs iPhone 5 (bzw. auf eine günstigere Version des Fünfer-Apfels, die dann ja vermutlich in ein bis zwei Jahren auf den Markt kommt) warten? Ach, das ist alles schwierig. Und ich leide mit.



Ein Ring, sie zu knechten …

Miss Jackson zu finden,
ins Dunkel zu treiben
und ewig zu binden?

I HAZ IT!

Manch einer fand, es ging zu schnell – wir fanden, es ging viel zu langsam. Meine Großeltern lernten sich im Juni kennen und wollten eigentlich im November heiraten. Weil es mit den nötigen Papieren dauerte, hat es erst im Mai geklappt. Besser ging’s bei meinen Eltern: Im Januar kennengelernt, im März zusammengezogen, im Mai geheiratet. Wir befinden uns also in bester Gesellschaft, wenn ich nun stolz herausposaune: Miss Jackson ist fortan auch ganz offiziell die meine. :) Find ich gut, hätte ich das früher gewusst, hätte ich mir so manchen Umweg gespart.

Wir hatten nichts “großes” geplant, wollten uns den ganzen “das wird der schönste Tag eures Lebens”-Trara für die kirchliche Hochzeit aufheben, aber alles kam anders …
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Aus aktuellem Anlass …

… verweise ich auf das Video, das ich hier bereits vorstellte. SAY YES!

Und außerdem: