Kinder, wie die Zeit vergeht

Es ist so viel passiert, ihr Lieben! Daher kurz und knapp ein paar der schönsten Dinge, die zu verbloggen ich bisher versäumte:

  • Wohnung/Häuschen gesucht & gefunden – der Countdown zum Umzug läuft, bald haben wir beide ein eigenes Arbeitszimmer. Und eine Loggia. Und ein Gäste-WC. Und eine Küche mit Massivholzarbeitsplatte. Yeah!
  • Viel „Spaß“ bei in Krankenbesuchen gehabt – das hat nun hoffentlich erst einmal ein Ende.
  • Besuch von tollen Menschen gehabt – die Zigeunerprinzessin kam aus London angeflogen und  JustinLinus machte sich vorm Jacobsweg auf den Weg nach Bielefeld.
  • Mit der Dame neue Serien ins Herz geschlossen. Außerdem holen wir gerade Grey’s Anatomy nach. Läuft.

Bald habe ich wohl wieder eine DSA-Runde. Und diese Woche geht es mit b&b Sushi essen. Nom!



Geek and Sundry

Fantabulös!



Just Glue Some Gears On It (And Call It Steampunk)

Rollenspieler und Liverollenspieler werden kichern:

Ich tat es. Gnihihi.



Grimm

Mir fehlen die Worte, um auszudrücken, wie viel Hoffnung ich in NBCs neue Serie Grimm setze – da scheint zum ersten Mal seit Supernatural eine Serie zu sein, die potentiell Buffy the Vampire Slayer beerben könnte. (Die Geschichte um die Winchester-Brüder hat es leider nicht geschafft, obwohl eine beachtliche Zahl von Whedons Leuten im Laufe der Serie mal mitspielt …)

Alleine schon der musikalische Rahmen der ersten Folge – achtet mal darauf, wie Musik da verwendet wird. Besser geht es kaum. Fa-Bel-Haft!

Grundidee ist es, dass an den Märchen der Gebrüder Grimm mehr dran ist, als man gemeinhin glaubt. Aber seht selbst:

Man merkt in fast jeder Szene der Serie, dass David Greenwalt drinsteckt. Wer das ist? Joss Whedons Sidekick natürlich. Bei Buffy hat er beispielsweise die Folge “Angel” geschrieben. Und “The Wish” – eine der besten Folgen der Serie. Bei Angel, der Show die er zusammen mit Joss im Tandem erschuf, zeigte er sich unter anderem verantwortlich für “There’s No Place Like Plrtz Glrb”, sowohl Skript als auch Regie lagen dort in seiner Hand. Rock’n'Roll, liebe Leser! Ihr merkt schon – wer sich im Whedonverse wohlfühlt, der sollte Grimm definitiv ansehen.

Zum Inhalt selbst möchte ich nicht viel mehr sagen, als dass der Spagat zwischen Märchen und Fantasy meiner Meinung nach sehr gut gelingt.
Oh, und das noch: Eddie der Werwolf rockt meine Socken. Demons are people, too!



OMG RPC!

Wer auf die diesjährige Role Play Convention nach Köln fahren möchte, kann sich übrigens aktuell Tickets zum günstigeren Vorverkaufspreis sichern. Ich freu mich schon, in den letzten Jahren hatte ich bekanntermaßen eine Menge Spaß in Münster und Köln. :)



Wer braucht schon weiße Tauben, wenn er Haie haben kann?!

Meine Hochzeitsfeier ist gerettet – guckt nur! Ferngesteuerte Fische! Miss Jackson hat es auf den Punkt gebracht, weiße Tauben sind soooo passé!

[via neuerdings]

HAI! NEMO! Und alle so yeaaaaaaaaaaaah!



Walter Scherf ist tot

Hier wächst kein Ahorn zu singen, wird mich in Zukunft sicherlich noch ein wenig mehr berühren als früher: Walter Scherf ist heute vor einer Woche im Alter von 90 Jahren verstorben. Schon bevor ich mit Pfadfinderei und Jugendbewegung in Kontakt getreten bin, war er Teil meines Lebens, hat er doch Tolkiens Hobbit ins Deutsche übersetzt. Und so bin ich nun ein wenig traurig und hoffe, dass er friedlich eingeschlafen ist. Fahr wohl, tejo.



Rethink the Shark



The Top 10 Things That Have Been on Ellen DeGeneres’ Mind Lately

Shark Week! Yeah!



Quickies: Ellen tanzt, Eva meckert, Taylor spielt und Bruce liegt brach

  • Ein starkes Bild von einem gestrandeten(!) Weißen Hai. Die zugehörige Geschichte ist weniger stark, sondern sehr traurig: Was für Monster schneiden so einem Tier einfach das Gebiss heraus? :(
  • Bei Autostraddle gibt’s einen Beitrag zum Thema “The (Gender) Trouble With Video Game Avatars”. Lesenswert.
  • Die Medien haben sich mal wieder auf Eva Herman spezialisiert, jetzt ist sie der Feind wegen ihres Kommentars zur Loveparade in Duisburg (“Sex- und Drogenorgie Loveparade: Zahlreiche Tote bei Sodom und Gomorrha in Duisburg”). Klar, der Vergleich hinterlässt erstmal einen bitteren Nachgeschmack. Aber andererseits ist die Loveparade ja nun auch nie dafür bekannt gewesen, dass die Leute besonders angezogen, besonders nüchtern, besonders clean oder besonders züchtig gewesen wären. Wie so oft verrennt sich Frau Herman etwas (oder auch etwas mehr), hat aber im Grunde genommen schon irgendwie eine wahre Kernaussage.
    Mich persönlich nervten übrigens Schlagzeilen der Art “Ihr habt unsere Kinder getötet” sehr. Ich zumindest kann mich gut daran erinnern, dass mir im Kindesalter nahegelegt wurde, mich nicht in solche Menschenmassen zu begeben, wenn es keinen Ausweg gibt. Kurzum: Es ist nicht so, als hätten die jungen Menschen keine Wahl gehabt. Klar, man mag mich übervorsichtig nennen, aber ich wäre nicht in diesen Tunnel gegangen. Auch nicht für ein gemeinsames Konzert von Hanson und den Beatles. Oder für den einzigen Gig der wiedervereinten Kelly Family.
    Was ich sagen will: Da wurden Fehler gemacht, definitiv. Aber die Schuld bei einzelnen Personen oder Institutionen zu suchen ist auch falsch, da kamen schon eine Menge Dinge zusammen. Und jemanden zu bestrafen macht die furchtbaren Tode auch nicht ungeschehen …
  • Ellen DeGeneres can do no wrong. Sie kann außerdem tanzen. Unr zwar gut. Und erbrachte den Beweis jetzt in der Show “So you think you can dance”. Grandios!