Just Glue Some Gears On It (And Call It Steampunk)
Rollenspieler und Liverollenspieler werden kichern:
Ich tat es. Gnihihi.
Rollenspieler und Liverollenspieler werden kichern:
Ich tat es. Gnihihi.
Mir fehlen die Worte, um auszudrücken, wie viel Hoffnung ich in NBCs neue Serie Grimm setze – da scheint zum ersten Mal seit Supernatural eine Serie zu sein, die potentiell Buffy the Vampire Slayer beerben könnte. (Die Geschichte um die Winchester-Brüder hat es leider nicht geschafft, obwohl eine beachtliche Zahl von Whedons Leuten im Laufe der Serie mal mitspielt …)
Alleine schon der musikalische Rahmen der ersten Folge – achtet mal darauf, wie Musik da verwendet wird. Besser geht es kaum. Fa-Bel-Haft!
Grundidee ist es, dass an den Märchen der Gebrüder Grimm mehr dran ist, als man gemeinhin glaubt. Aber seht selbst:
Man merkt in fast jeder Szene der Serie, dass David Greenwalt drinsteckt. Wer das ist? Joss Whedons Sidekick natürlich. Bei Buffy hat er beispielsweise die Folge “Angel” geschrieben. Und “The Wish” – eine der besten Folgen der Serie. Bei Angel, der Show die er zusammen mit Joss im Tandem erschuf, zeigte er sich unter anderem verantwortlich für “There’s No Place Like Plrtz Glrb”, sowohl Skript als auch Regie lagen dort in seiner Hand. Rock’n'Roll, liebe Leser! Ihr merkt schon – wer sich im Whedonverse wohlfühlt, der sollte Grimm definitiv ansehen.
Zum Inhalt selbst möchte ich nicht viel mehr sagen, als dass der Spagat zwischen Märchen und Fantasy meiner Meinung nach sehr gut gelingt.
Oh, und das noch: Eddie der Werwolf rockt meine Socken. Demons are people, too!
Wer auf die diesjährige Role Play Convention nach Köln fahren möchte, kann sich übrigens aktuell Tickets zum günstigeren Vorverkaufspreis sichern. Ich freu mich schon, in den letzten Jahren hatte ich bekanntermaßen eine Menge Spaß in Münster und Köln.
Meine Hochzeitsfeier ist gerettet – guckt nur! Ferngesteuerte Fische! Miss Jackson hat es auf den Punkt gebracht, weiße Tauben sind soooo passé!
[via neuerdings]
HAI! NEMO! Und alle so yeaaaaaaaaaaaah!
Hier wächst kein Ahorn zu singen, wird mich in Zukunft sicherlich noch ein wenig mehr berühren als früher: Walter Scherf ist heute vor einer Woche im Alter von 90 Jahren verstorben. Schon bevor ich mit Pfadfinderei und Jugendbewegung in Kontakt getreten bin, war er Teil meines Lebens, hat er doch Tolkiens Hobbit ins Deutsche übersetzt. Und so bin ich nun ein wenig traurig und hoffe, dass er friedlich eingeschlafen ist. Fahr wohl, tejo.
Shark Week! Yeah!
OMG! Ich bin verliebt! In ein Bild. Und zwar in das hier. That is all.
[via Die Höhle der haarigen Biester, denn die Künstlerin hat die Bilder für das Blog gemalt]
Schön war’s gestern bei der Queers and Guitar, doch etwas hat gefehlt:
Auch The Organ, Caught in the Act und La Roux können mich nicht trösten, wenn der Godfather of Lesbian Haircuts fehlt! Verdammte Axt! Wenigstens waren Tegan & Sara am Start. Die tragen immerhin seine Frisur und Tegan ist genauso scharf auf J Biebz wie ich (und der schneyra übrigens auch). Yeah.