Fetafreuden à la Fey

Vor einer ganzen Weile schon rief der Herr schneyra ein Projekt namens ins Leben, das er schlicht Mahlzeit nennt. Die Seite schmeisst einem nach dem Zufallsprinzip ein Rezept raus, das ohne viel Trara einfach nachkochbar ist. In der Regel mit Zutaten, die man eh immer im Haus hat. Ich steuerte auch eines bei: Meinen Fetabrotaufstrich, den ich seit Jahren immer wieder gerne mache:

Halbe Zwiebel und etwas Knoblauch kleinschneiden und in Olivenöl anbraten, dazu gewürfelten Feta geben. Langsam erhitzen, die Masse dann auf Brot (Pumpernickel rockt!) streichen und ein paar frische Kräuter daraufgeben. Dazu frische Tomaten essen. Mjam. :)

Und als ich die Seiten eben dem Peterle empfehlen wollte, das gestern kreativ kochte (Die Knoblauchbombe — scharfe Tomaten-Gemüse-Suppe für kalte Tage), erschien direkt mein Rezept (unter dem etwas treffenderen Namen “Würziger Feta auf Brot”), als ich sie aufrief:

Hach. :)



Verfrühter Nikolaus

Heute bekamen wir Besuch von Miss Jackson senior und da wir uns vorm Nikolaustag nicht mehr sehen, haben wir ganz rebellisch eine verfrühte Bescherung gemacht. Hach! Fein!

So bekam ich dann auch ein Tütchen überreicht und habe mich über den Inhalt gefreut wie Bolle. Was drin war? Seht selbst, klickt einfach auf das Bildchen:


Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Und zwar jetzt schon.


Feylamia & The Chocolate Factory

Ich werde hier noch zur Küchenfee … heute auf dem Menü: Selbstgeklöppelte Pralinchen aus Vollmilch-, Zartbitter- und weißer Schokolade.


Yummy yummy yummy I got love chocolate in my tummy!

Die Blümchen und der Fisch sind übrigens in Eiswürfelformen von Ikea entstanden, die Blätter in normalen Silikonformen zum Backen. Was man auf dem Foto schlecht sieht, ist, dass in den einfarbigen Blättern Pfeffer und Salz sind. Habe vorhin auch direkt testgegessen und bin sehr zufrieden mit dem Ergebis. Fürs erste Mal Schoki basteln ist mir das gut gelungen. Lecker.



i iz in ur kitchen makin ur sushiz

Sushi.jpg

Nachtrag:
Ich habe zwei Sorten gemacht, nämlich Lachs und Feta/Olive. War nämlich kreatives Kochen, hatte eh kein Reisessig und keinen Sushireis. Und da Frau Mutter mitessen wollte habe ich auch was ohne Fisch gemacht. Sie entschied sich dann aber wegen des Geruchs doch für “nur mal probieren”. Sie stürzte sich also mit Messer und Gabel auf die schmackhaften Häppchen, biss herzhaft zu … und spuckte aus, stöhnte und hastete ins Bad, um sich die Zähne zu putzen: “Das schmeckt wie es riecht, wenn Dein Vater seine Aquarien saubermacht!” Halte also fest: Sushi? Nicht so ihrs. (Oder ich mache verdammt schlechtes. Aber ich find’s eigentlich ganz lecker für einen ersten Versuch. Und für morgen habe ich auch noch welches. Mjammi.)



Bento Nummer 1

Gerade eben habe ich es fertiggepackt und im Kühlschrank verstaut: Mein allererstes Bento. Hach, ich freu mich!

Was ist drin?

  • Reis mit Napolisoße und Oliven
  • Vier Mini-Frühlingsrollen
  • Bohnenkeime, 2 Cocktailtomaten und 2 Oliven

Außerdem morgen mit im Täschchen: Mein Wasserfläschchen, mein Minigewürzstreuer (Salz, Pfeffer, Curry und Paprika) von Globetrotter und ein Minilöffelchen aus einem Kinder Joy (das nämlich prima mit in das Essstäbchenfach passt), um gegebenenfalls Soßenreste auszulöffeln. :) Nicht dabei: Nachtisch. Oliven sind nämlich gefühlter Nachtisch und sollte mich der Süßigkeitenhunger überfallen, greife ich einfach in den Laptoprucksack, denn da ist immer ein Schokomüsliriegel als Notration drin. ;)

Nachtrag 16. Juni: Auf der Wiese neben der Uni sitzen und aus der Bento Box speisen, das ist fein! Kurzum: Test mit Bravour bestanden. Ich bin um acht aus dem Haus gegangen und als ich um eins essen ging, war noch alles angenehm kühl, da die Tasche ja teilisoliert ist und die Wasserflasche ein wenig als Kühlakku fungierte. Toll!



Kochen in 140 Zeichen: 1000 Twitterrezepte

Gerade habe ich bei amazon Eat Tweet: 1000 Tiny Recipes in Twitterese von Maureen Evans entdeckt, das im kommenden Juli erscheint. Twitterkochbücher. Meine Herren. Was kommt wohl als nächstes?!