Träumereien: Kerzenständer und Knochenbasteleien

  • Ich bin mit der Waldelfe einkaufen, wir sind in einer Art Passage und schauen moduläre Kerzenständer an. Ich überlege, welche Teile genau ich kombinieren will.
  • Ich bin beim Zahnarzt, die Zahnarzthelferin umarmt mich zum Abschied, das irritiert mich. Ich sitze auf einem riesigen Schiff und sortiere meinen Rucksack, wir fahren auf der Weser gen Norden.
  • Ich bin zu Hause, teste meine Kamera, die mir heruntergefallen ist. Heute ist das Wise Guys Konzert und unsere Roverrunde geht hin. Aus irgendeinem Grund sollen wir mit auf die Bühne – ich soll Guitar Hero Gitarre spielen und Eliza Dushku soll singen. Wir treffen die Wise Guys in meinem Wohnzimmer – Willie Nelson ist der neue Frontmann. Wir gehen nach nebenan zu meinen Nachbarn, dort bekommen wir ein Eis, das wir auf dem Weg in den Keller schlecken. Im Keller soll die Probe stattfinden.
  • Am Strand, zwei Kinder spielen. Plötzlich sehen sie eine Mischwesen aus Mensch und Delphin. Sie gehen ins Wasser, es stürmt und regnet. Eines wird gepackt und der Fuss aufgeschlitzt. Ein Mund legt sich über die Wunde und saugt.
    Wir sind am Strand, eben gab es von XYZ eine Vorführung darüber, wie man aus Knochen eine Art Fortbewegungsmittel in der Art der Hütte Hühnerbein* macht. Wir wundern uns über all die Knochen am Strand – so viele dürften hier eigentlich nicht zu finden sein. Der Kommissar tritt auf uns zu, berichtet, dass man die vermissten Kinder oben in den Baumspitzen gefunden hat, die Gesichter allerdings vom Kopf abgetrennt und die Knochen aus den Körpern entnommen.

*Aus dem Das Schwarze Auge-Abenteuer Hexennacht, inspiriert durch das Häuslein der Baba Jaga. Ich habe Hexennacht geliebt, mit dem Abenteuer wurde in der zweiten Edition DSAs die Hexe als Heldentyp eingeführt, was mich extrem glücklich stimmte. Hach. Damals.



Schreiben

Die Zigeunerprinzessin spricht wahres:

Die Sache ist nur, hätte ich nicht an diesem einen Tag vor vielen Jahren ein paar schnelle Zeilen mit schmierigem Kugelschreiber in mein kleines Buch geschrieben, dann wäre dieser Tag, an den sich dank der Notiz jeder einzelne meiner Sinne erinnert, heute nicht viel mehr als ein, “da hab ich traurig aus dem Fenster geguckt”. Und vielleicht wäre noch nicht einmal das übrig geblieben.

Was will ich damit sagen?

Es geht gar nicht drum, ob man schreiben kannt, oder glaubt, schreiben zu können. Es geht nur um den Mut, einen Gedanken zu ergreifen und ihn festzuhalten, auch wenn er dabei vielleicht entkommen könnte.

Das hat sie wunderschön geschrieben. Ich glaube, das zurückerinnern ist auch eine große Motivation für mich, zu Bloggen. Ab und an gehe ich mal zurück und lese alte Blogeinträge und muss darüber kichern, wieviel Spaß wir im Büro hatten, was wir so in den Kursen angestellt haben und was ich so unternommen habe. Das ist durchaus fein. :)



BdP-Gürtel

Ich hatte das ja angedroht:

BdP Gürtel
Nach 17 Jahren leider schon etwas mitgenommen …

Den Gürtel gibt’s leider bei der Bundeskämmerei des BdP schon ewig nicht mehr – warum eigentlich nicht? Der ist toll! Ich würde ihn mir sofort wieder kaufen. Meh.



Wie ich auszog, Buffy zu gucken und mein Leben sich änderte

Achtung, Nostalgie und Seelenstriptease und so:
Am 7. Mai 2009 vor sieben Jahren ist mit Tara Maclay ein Teil von mir gestorben. Klingt übertrieben? Darf es ruhig. Willow und Tara … das war die erste realistische lesbische Beziehung im Fernsehen, die ich je gesehen habe. Niemals zuvor habe ich mich in den Charakteren wiederfinden können, wie heterosexuelle Mädels das vermutlich tagtäglich irgendwo können. Bei Willow und Tara konnte ich das. Die Selbstzweifel, die Angst vor den Reaktionen der Freunde und der Gesellschaft, das Gefühl, endlich nach Hause gekommen zu sein. Hach ja. Danke, Joss Whedon. Schön wars mit den Beiden.

Es erscheint mir jetzt fast schon unglaublich, dass es mal so wenige Homosexuelle im Fernsehen gab, vor allen Dingen so wenige weibliche. “Wir hatten ja nichts. Wir hatten nur Hella von Sinnen.” hihi

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Achtung, Mädchenpost

Die New Kids on the Block sind jetzt wirklich zurück… *quietsch*



Der Hai, das unbekannte Wesen

Ich werde ja eigentlich immer ungläubig angeguckt, wenn ich die Frage nach meinem Lieblingstier beantworte. Hai scheint gerade bei jungen Mädchen keine Standardaussage zu sein und im Alter ;) wird’s auch nicht besser. Oft wurde ich gefragt: “Was? Warum?!” Das beantworte ich jetzt mal auf diesem Weg: Haie, Herrliche Räuber der See von Jacques-Yves Cousteau & Philippe Cousteau. Das stand bei meinem Papa im Bücherregal und das Buch und die Fische haben es mir schon in jungen Jahren angetan. Der Hai, mein Totem. Schon immer. Eigentlich will ich das Buch schon seit Jahren mal wieder lesen, aber ich habe Angst, dass der Zauber nicht einsetzt. Mit dem Buch im Frotteeschlafanzug auf dem Wohnzimmerteppich liegen und stundenlang abtauchen können, ob das noch geht?

Wenigstens haben meine Eltern die Obsession schon immer verstanden und mein Vater (selbst Hardcoretaucher vom Feinsten) hätte mich sicher auf einen Tauchgang zu meinen Lieblingen begleitet, wenn meine Agoraphobie mich nicht immer davon abgehalten hätte, einen Tauchschein zu machen. So muss ich diese Wunderwerke der Evolution halt aus der Ferne betrachten – und auch so reicht der Anblick schon, um mir die Tränen in die Augen zu treiben. Es gibt nichts beeindruckenderes und majestetischer anmutendes als einen großen Weißen durch das Wasser gleiten zu sehen.

Passend dazu gab es am Dienstag dann als Geschenk anlässlich einer bestandenen Abschlussprüfung den silbernen Oberhammer von meiner Mutter geschenkt:

haizahn.jpg
Zähnchen

Selten habe ich mich mehr über ein Schmuckstück gefreut, zumal beim Kauf des Zahns von Stefan Wiessmeier 10 Euro des Kaufpreises an das Shark Project gehen. Gute Sache.



Früher…

… als ich noch kurze Haare hatte.

Babyfey
Mit Glücksbärchi (Gruß an Steffi ;) )

Blond
Blond… :-o

Im Moment fühle ich mich so nach Haare abschneiden… hm… mal gucken. Vielleicht trau ich mich nächstes Jahr wieder.



Crispy Goodness

Neues aus der Kategorie Kulinarisches Fernweh (man erinnere sich):

yum yum
Walkers bis zum Abwinken. Hula Hoops. Chip-Shop Batter. Malt Vinegar.

Yeah baby, yeah!



Frühlingsnostalgie

Hach, wunderpöttchen, erinnerst Du Dich?

damals in Sunnydale

Da könnte man glatt zum Buffy/Faith ’shipper werden. hihi



Aufruf

Neulich unterhielt ich mich mit jemandem (weiss nicht mehr, wer’s war) und erwähnte unseren guten alten Plus 4. Deswegen:

Ich suche nach einem Spiel für den Commodore Plus 4. Man war ein kleines Männchen und musste Haie und sonstiges Meergedöns totschiessen. Mehr fällt mir nicht mehr ein und google kann mir nicht helfen. Wie heisst dieses Spiel? Zur Hülf!