Die Liste.

Ross und Rachel haben eine Liste. Wir auch.

Hier meine:

  • Missy Higgins
  • Tegan & Sara
  • Bill Kaulitz
  • Adam Lambert
  • Liv Tyler
  • Ellen Page
  • Daniel Johns
  • Taylor Hanson
  • Chris Colfer
  • Lurtz

Die von meiner Frau will ich gar nicht wissen. Die ist sicher gruselig. Apropos meine Frau. Ihr Kommentar zur Liste: “Lurtz? Ist das dieser komische Typ? Wie heißen die nochmal? Wom- ne, nicht Wombats. Orks.” Kannstedirnichtausdenken.



The most lesbian thing. Ever.

Clea DuVall directed this interview Tegan and Sara did with Kate Moennig. That is quite possibly the most lesbian thing I’ve ever written.

I, too, had a crush on Luke Perry. What does it all mean!?

afterellen made my day.



Zitat des Tages: Dating a Unicorn

Liz Feldman: “Have you ever dated the same person?”
Tegan: “Yes.”
Sara: “No! … Oh, boys! That doesn’t count, that’s like dating a unicorn.”



4 Jahre Queers & Guitar – Cheers for Queers!

Schön war’s gestern bei der Queers and Guitar, doch etwas hat gefehlt:

Auch The Organ, Caught in the Act und La Roux können mich nicht trösten, wenn der Godfather of Lesbian Haircuts fehlt! Verdammte Axt! Wenigstens waren Tegan & Sara am Start. Die tragen immerhin seine Frisur und Tegan ist genauso scharf auf J Biebz wie ich (und der schneyra übrigens auch). Yeah.



Bieby Bieby Bieby Oooooh

Man kann ja über Justin Bieber, die Teensensation aus Kanada*, denken, was man will. Aber jeder, der auch nur einmal auf ‘ner Lesbenparty war, denkt sich sicherlich “Huch! Der sieht ja aus wie ‘ne Lesbe!” Richtig, tut er. Und deswegen stehen wir auch alle irgendwie auf ihn. Und manche von uns schämen sich dessen nichtmal.
Sowohl afterellen und Lesbians Who Look Like Justin Bieber haben sich dem Phänomen Biebians angenommen. Lustig zu lesen. (Wie sich dieser ganz spezielle Stil so verbreitet hat, ist schwer zu sagen, aber ich tippe darauf, dass die göttlichen Tegan & Sara da ihrer Hände im Spiel hatten. Die Godmothers of Biebians.)

Und für alle, die sich immer noch nichts unter Biebians vorstellen können, hier ein super Beispiel: Biebian singt Biebers “Baby“.

* Ich bin total down mit der teenie crowd übrigens. Merkt man, ne?



Wahre Worte über Liebe

Großartig. 😀 Love. It burns the shit outta you…

But inside you’re like ‘Not like this. My love is special. My love is different than yours, it’s stronger than yours, it’s memorable in a way yours will never be. But we don’t tell each other that. We sit across in the coffee shop or at the movie or on the phone and we just say ‘Yeah. I bet you do know how I feel.’ But inside you’re like ‘No, I’m alone. Only people who are lucky like me, who have endured the kind of love that I have, can understand truly how amazing my love is. But I’ll pretend like you know just to make myself feel a little bit better.’

Call it Off – ein fantabulöses Lied.



Feylamia und das Flirten

Heute zwitscherte ich aus dem Zug über eine junge Dame, die sich in mein “Abteil” gesetzt hatte, weil tausend Signale meinen Gaydar piepen liessen.

Darauf kamen natürlich sofort lustige Reaktionen – die Zigeunerprinzessin rief nach Fotos und Madita legte mir ans Herz, die junge Dame doch anzusprechen. Fotos von fremden Frauen im Zug machen liegt mir nicht, aber sie anzusprechen liegt mir noch viel weniger. Ich erinnere an das Debakel mit der hinreißenden Arzthelferin.

Ich kann Sprüche klopfen wie keine Zweite und bin wirklich nicht kontaktscheu, aber sobald ich eine Frau hübsch oder anderweitig toll finde, bin ich ein wenig wie Willow in “Welcome to the Hellmouth”: “Well, when I’m with a boy I like, it’s hard for me to say anything cool, or witty… or at all. I can usually make a few vowel sounds, and then I have to go away.” Außerdem ist mir der Gaydar auch nur so lange gegeben, wie eine Frau sich nicht für mich interessiert – wenn eine Frau mich mag, dann schnalle ich das nicht. Da kann die Verflossene ein Lied von singen.* Mit diesem Problem stehe ich ja nun auch nicht wirklich alleine da. Was also, wenn meine zukünftige Ehefrau auch so ist? Dann stehen wir da beide voreinander, gucken beschämt zur Seite machen “äääh aaah ööööh” und rennen dann wild mit den Armen fuchtelnd in entgegengesetzte Richtungen und heulen uns bei unserer peer group aus? Das ist doch, verzeiht mein Französisch, scheiße!

Ich fordere also bitte hiermit also Clea DuVall, Katherine Moennig, Tegan & Sara Quin, Julia Roberts, Lauren Lee Smith, Lena Headey, Missy Higgins, Rose Rollins, Pink, Lindsay Lohan und Lauren Graham auf, bitte den ersten Schritt zu machen, wenn wir uns mal treffen.

Dankeschön.

* Falls Du’s mal aufnimmst, hätte ich bitte gerne 50% der Einnahmen!



Haare ab oder Haare dran?

Da ich natürlich wegen akuten Rumkränkelns nicht schlafen kann, langweile ich euch jetzt mit einem Mädchenblogbeitrag allererster Güte.

Ich stellte nämlich eben erneut fest, dass ich mir am Hinterkopf bereits ein Zöpfchen binden kann. Das bedeutet, dass ich mir langsam aber sicher mal Gedanken machen sollte: Lasse ich die Mähne mal wieder wachsen, oder bleibt sie kurz? Vor einem Jahr hatte ich noch einen pinken Mohawk, 2005 waren sie halblang, Anfang 2006 etwas länger und im November 2006 spielte ich schon mit dem Gedanken, das Elend wieder abzuschneiden, was ich dann ja auch bald darauf tat.

Und nun? Ich kann mich nicht entscheiden. Bis zum Sommer würde ich sie locker wieder halblang bekommen. Aber will ich das? Ich weiss es gerade nicht. Aktuell habe ich ja mehr so einen Kate Moennig-Wuschelkopf (wenn ich nicht kämme ;)) bzw. eine seitengescheitelte Dean-von-den-Gilmore-Girls-Frisur am Start. So’n klassischer Tegan/Sara-Haarschnitt ginge gerade ganz gut, denke ich:


Kanadischer Lesbeneinheitsschnitt ftw?

Außerdem kann ich mich nicht für eine Farbe entscheiden. Braun/grau lassen? Wieder dunkler tönen? Blondieren? Wieder Pink? Oder doch das Lila ausprobieren, das ich hier stehen habe? Oder mal wieder rot? Das hatte ich auch seit mittlerweile knapp 10 Jahren nicht mehr …

Schwierig!



The Reason feat. Sara Quin – We’re So Beyond This

… ist echt so ein bißchen sehr, sehr toll. Jawohl.



Lieder zum Traurigsein

Traurigkeit muss auch mal sein. Und es geht ja nun auch stark auf den Herbst zu, da kann man sich schon mal mit einer Kanne Tee und ein paar Keksen ins Bett oder aufs Sofa verziehen, ‘ne Kerze anmachen und ein wenig traurig-schöne Musik hören. Jawohl.

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