Träumereien: Flutwellen & Playmobil

  • Fräulein Seattle und ich sitzen im “outdoor classroom”, ein Gastdozent ist da. Er lüpft die Decke auf dem Dozentenpult und es erscheinen Playmobil-Spielsets. Wir freuen uns, gehen aber bei der Verteilung leer aus, also knutschen wir einfach ein wenig herum, wie silverchair-Fans das halt so machen.
  • Wir sind am See, ich habe die Kamera dabei. Tinkerbelle auch. Wir entscheiden uns wegen der Flutwelle, unsere Kameras weiter oben zu verstauen.
  • Ich sitze neben meinem Bruder und wir betrachten die Modelleisenbahn. Er erklärt mir, wie stark der Prozessor des Computers sein muss, um zu berechnen, wie genau die Züge den ganzen Tag ohne Kollisionen fahren können.

Ah ja.



Träumereien: Mordor und Flip Flops

  • Ich bin als Opfer einer Vergewaltigung gewesen, weiss aber nichts mehr darüber, weil ich traumatisiert bin. Im öffentlichen Klo liegt aber noch mein Badeanzug, deswegen gehe ich ihn holen.
  • Ich bin mit meinem Bruder und meiner Mutter in einem kleinen Boot auf einem See. Wir lassen uns treiben, plötzlich sehen wir alle vor uns die Gewitterfront. “Das sieht aus wie Mordor …” Und schon zucken um uns herum Blitze. Ich schnappe mir das Holzpaddel und fange an zu rudern. Am Ufer angekommen, steigt mein mein Bruder aus dem Kahn und ich will ihn an Land ziehen, damit meine Mutter trockenen Fusses bleibt. Dabei stolpert sie und verliert ihre Flip Flops im Wasser. Ich springe in die Fluten um die Schuhe zu retten.

Immer wenn ich denke, ich kann nicht mehr absurder träumen …



Träumereien: Kerzenständer und Knochenbasteleien

  • Ich bin mit der Waldelfe einkaufen, wir sind in einer Art Passage und schauen moduläre Kerzenständer an. Ich überlege, welche Teile genau ich kombinieren will.
  • Ich bin beim Zahnarzt, die Zahnarzthelferin umarmt mich zum Abschied, das irritiert mich. Ich sitze auf einem riesigen Schiff und sortiere meinen Rucksack, wir fahren auf der Weser gen Norden.
  • Ich bin zu Hause, teste meine Kamera, die mir heruntergefallen ist. Heute ist das Wise Guys Konzert und unsere Roverrunde geht hin. Aus irgendeinem Grund sollen wir mit auf die Bühne – ich soll Guitar Hero Gitarre spielen und Eliza Dushku soll singen. Wir treffen die Wise Guys in meinem Wohnzimmer – Willie Nelson ist der neue Frontmann. Wir gehen nach nebenan zu meinen Nachbarn, dort bekommen wir ein Eis, das wir auf dem Weg in den Keller schlecken. Im Keller soll die Probe stattfinden.
  • Am Strand, zwei Kinder spielen. Plötzlich sehen sie eine Mischwesen aus Mensch und Delphin. Sie gehen ins Wasser, es stürmt und regnet. Eines wird gepackt und der Fuss aufgeschlitzt. Ein Mund legt sich über die Wunde und saugt.
    Wir sind am Strand, eben gab es von XYZ eine Vorführung darüber, wie man aus Knochen eine Art Fortbewegungsmittel in der Art der Hütte Hühnerbein* macht. Wir wundern uns über all die Knochen am Strand – so viele dürften hier eigentlich nicht zu finden sein. Der Kommissar tritt auf uns zu, berichtet, dass man die vermissten Kinder oben in den Baumspitzen gefunden hat, die Gesichter allerdings vom Kopf abgetrennt und die Knochen aus den Körpern entnommen.

*Aus dem Das Schwarze Auge-Abenteuer Hexennacht, inspiriert durch das Häuslein der Baba Jaga. Ich habe Hexennacht geliebt, mit dem Abenteuer wurde in der zweiten Edition DSAs die Hexe als Heldentyp eingeführt, was mich extrem glücklich stimmte. Hach. Damals.



Träumereien: Gitarren & verkohlte Vampire

  • Wir sind im Wohnzimmer eines Deiner Bekannten, Du erzählst von neuen Freunden. Ich packe meine Gitarre ein.
  • Ich stehe auf dem Hügel, rufe Eli. Ich bin Hakan. Eli antwortet, immer und immer wieder, doch ich sehe ihn/sie nicht. Ich rufe nochmal und nochmal. Plötzlich rennt/springt ein verbranntes Bündel auf mich zu – es ist Eli. Ein Polizist taucht auf. “Hallo, großer böser Wolf!” Eli stürzt sich auf ihn.

Stelle fest: Zu viele Singerunden und zuviel So finster die Nacht in letzter Zeit.



Träumereien: Bierzeltgarnituren & Stalker

  • Ich besuche den Fürst der Finsternis in seinem Zelt. Es hat die Farbe einer Cool Water-Verpackung und ist “kleiner als beim letzten Mal, aber dafür sind die Wände steiler”. Ich gehe einmal um das Innenzelt herum, finde zwei CDs, die ich ihm gebe.
  • Ich bin in Irland bei einem Singewettstreit, meine Exfreundin ist auch da. Gleichzeitig müssen wir aufs Klo und gehen Richtung Toilette, aber ich lande in einem Schuppen, wo ich Geduldsspiele finde. Eines davon schenke ich einem kleinen Jungen, dem ich ans Herz lege, schnell abzuhauen, bevor uns die Polizei erwischt. Kurz darauf lande ich in der Kneipe, dort betrinkt sich Nathan Fillion hemmungslos und fordert mich auf, einen mitzutrinken.
  • Ich sitze mit dem L Word Cast auf einer Bierzeltgarnitur im Garten meiner Nachbarn. Katherine Moennig fängt an zu weinen, weil wir einen Stalker haben und sie der Meinung ist, dass sie ihn hätte stellen müssen.

Aaah ja.



Glatte Straßen, gebrochene Schulter und spanische Austauschstudenten

  • Ich saß im Auto meines Stammesfürsten und bei spiegelglatter Fahrbahn bauten wir einen Unfall, woraufhin a) ich mir sehr unangenehm die Schulter brach und b) er leider die Strasse nicht sichern konnte, weil seine reflektierende Schutzweste von unserer Meutenführung zu einem reflektierenden Hularöckchen verbastelt worden war.
  • Ich war ein spanischer Austauschstudent und mit Juliette Schoppmann im Spaßbad.

Öhm. Ja, ne. Ist klar. Ich habe die allerseltsamsten Träume der Welt.

Nach diesem großartigen Einblick in mein Unterbewusstsein kann ich ja noch mal kurz den eigentlichen Abend Revue passieren lassen: Es war gestern sehr fein, die Wohnung der Froschkönigin entwickelt sich langsam aber sicher zum Stammesheim für die gemütlichen und sängerischen Anlässe, die nächste fröhliche Runde ist schon geplant und ich freu mich schon drauf. Der künstlerisch-kreative Tagesplan liess sich dank der streikenden Technik nicht komplett durchführen, dafür haben wir dann aber selbstgebackenes Sportlerbrot mit Chili-Käse-Aufstrich gegessen und mit Hans Huber ein Fläschchen vom Schwatten gezwitschert. Lied des Abends war, finde ich, “Wir wählten den Sommer”, YouTube-Video des Abends war Saw bei McDonald’s und Liedermacher des Abends zu unserem großen Grauen Hans Söllner.



Tod auf dem Hochhausdach

Ja, Frau Fey, wenn man auf ‘nem Hochhausdach im Ghetto ist und einen ein rappendes Bandenmitglied (um genau zu sein, eine butche Version von Lafayette Reynolds) mit ‘ner Knarre bedroht, dann ist es total klug, mit dem USB-Stick Licht zu machen, um den Typen zu verwirren. Es ist wirklich enorm wichtig, dass der Rest der Welt die enorm interessanten linguistischen Informationen bekommt, die an aus den Flugblättern, die die Gangs mit Abdeckband auf die Teerpappe geklebt haben, stammen. (Man will ja mit seinen Tags nicht das Dach beschädigen!) Da muss man sich dann auch einfach mal nicht wundern, wenn man erschossen wird. Naja, immerhin liegts sich warm auf so ‘ner von der Sonne aufgeheizten Teerpappe. Und die Flecken vom Blut sieht man auch nur von ganz Nahem.

Also manchmal frage ich mich wirklich, zu wem das Unterbewusstsein gehört, dass mir da Nachts diese Träume presentiert. Meins kanns nicht sein.



Urzeitmonsterjagd auf Fey

Nachdem ich die ganze Nacht wach war, bin ich dann vorhin doch noch kurz über einer Folge Vampire Diaries eingenickt und habe es zumindest bis in die Traumphase geschafft:
Ein Verschnitt aus T-Rex und Godzilla jagt mich in verschiedenen (sich wiederholenden und nur leicht unterschiedlichen Szenarien) durch den Hof meiner ehemaligen Schule, er will Blut und das weiß ich. Ich finde Zuflucht, als ich in die Aula und dann einen angrenzenden Raum mit schmaler Türöffnung laufe. Der Direktor schimpft ihn aus, ich hätte meinen Vertrag doch erfüllt und er möge von mir ablassen.

Auf den Rest gehe ich mal nicht ein, das war sehr, sehr persönlich. Ich habe mal deutung.com bemüht …
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Spülträume & das Ende der Fahnenstange

Anmerkung ans Unterbewusstsein:

  • Spülwasserschlacht mit Wölflingen im Traum ist schön und gut, aber nächstes Mal bitte nicht in Lederbuxe. Das fühlt sich auch im Traum seltsam an.
  • Basketballkorb und Fahnenmast vereinen und mit keltischen Knotenmustern verzieren? Du bist total cool, Unterbewusstsein. hihi

Auch sonst war die letzte Nacht unglaublich lustig. Die Pizza war lecker, der Dornfelder auch, die Kippen nicht so und ich stelle mit großem, großem Erschrecken fest, dass mein Wölfling und ich auf die gleiche verhungerte Lesbe stehen. Und Missy fand er auch scharf. Oh my. Ich habe außerdem interessante Dinge über den zwischenmenschlichen Bereich im Landesverband bzw. Stamm erfahren und weiss jetzt ganz genau, wer wen toll findet und warum. Hach.



WTF-Traum

Geträumt.

Ich sitze in einem Friseursalon mit einer Frau, die ich vor Jahren mal aus der Ferne etwas angehimmelt habe. Wir bekommen neue Haarschnitte von einer TV-Show(?). Wir lachen. Verstehen uns gut. Bin überrascht.

CUT

Wir tragen Neoprenanzüge und liegen im elterlichen Teich, geniessen die Sonne.

CUT

Ich bin in Lederhose und Kluft unterwegs. Mein Hirn brennt. An einem Kiosk kann ich nicht mehr, frage nach Drogen. Der Besitzer verkauft mir etwas, das aussieht, wie eine große, blaue Brausetablette. Ich frage, was es kostet. “Thirty for your first, sixty for the next one.” Denke noch so bei mir “Kluger Mann,” bezahle ihn in Fünf-Dollar-Scheinen. Er warnt mich – wenn ich ein schwaches Herz habe, dann könnte das Zeug ganz schön reinhauen. Denke wieder bei mir. Diesmal “Bei meinem Glück.” Breche ein winziges Stück ab, um zu probieren.

CUT

Ich liege auf einer Bahre, über mir stehen Ärzte. “Wir können kein Gegengift herstellen, wenn wir die Tablette nicht finden.” Izzie Stevens merkt auf: “Guck im Brotbeutel. Pfadfinder haben ihre Drogen immer im Brotbeutel.” Man findet das blaue Drecksding, aber Hilfe kommt zu spät. Ich bin tot und mein letzter Gedanke ist “Shit, war ja klar.”

CUT

Ich öffne die Tür des elterlichen Schlafzimmers, mir geht unheimlich die Pumpe. Meine Mutter steht weinend am Fenster, sie trägt eine schwarze Hornbrille. Ich gehe auf sie zu, sie erschreckt sich. “Gut, dass ich ZWEI Lifetime-Abos habe” erkläre ich meine plötzliche Auferstehung. Wir umarmen uns.

CUT

Wir verbarrikadieren den Eingang zum Turm mit Steinen, die Wölfe stehen vor der Tür und haben uns gewittert. Draußen rauscht das Meer. Die anderen laufen bereits vor, während ich das letzte Loch schliesse. Ich habe keine Waffen und keine Rüstung, ich bin doch gerade erst auferstanden. Der Kampf beginnt, überall Blut und orkische Kampfgesänge. Ein Ork rennt auf mich zu, doch irgendwie strecke ich ihn nieder, schnappe mir seine Waffe. Denke kurz darüber nach, auch seinen Helm zu nehmen, entscheide mich aber dagegen, habe Angst, dass mich Aragorn mit einem Ork verwechselt. Ich renne weiter, springe auf Gimlis Schlitten auf und strecke einen Ork in Weihnachtsmannkostüm nieder.

Und jetzt bin ich wach und hab noch Blut- und Brausegeschmack im Mund. Guten Morgen dann auch. :-D