Meet the “Parents”

“Schatz bloggt gar nicht mehr” hallte es mir soeben aus dem Arbeitszimmer entgegen. Das kann ich ja so nun nicht auf mir sitzen lassen, also hier nochmal etwas feines aus meinem Leben …

Mich zu daten ist ja eine schwierige Sache – da gibt eine Menge Parteien, die zufriedengestellt werden müssen: Die werte Frau Mutter, meine Mädchen, meine Pfadfinder und meine Rockerbräute. Letztere haben seeehr genaue Vorstellungen davon:

X: she’ll need to state her intentions to me and y before we give the bitchy thumbs up
Y: I’m with x, before we can thumbs up, we totally have to approve :p lol
Y: My dear Feylamia, my approval is based entirely on if a) she’s smart b) she’s cute c) she treats you well d) you like her e) she likes silverchair f) she hates powderfinger.. the last one is the deal breaker :P
Y: Something tells me though that they are in no particular order ;)
X: g) she hates Dave Matthews Band and Nickelback
Y: hahahaha I’m with you on those too :)

Angst vor den Eltern haben ist so passé. Meine Freundinnen haben nämlich hier die Hosen an, nicht meine Eltern. :mrgreen: Gut, dass aber beide Parteien sehr glücklich mit meiner Zukünftigen sind – die Herzdame wird bei mir zu Hause schon “Schwiegerfreundin” genannt und auch meine Freunde sind zufrieden mit meiner Wahl. Glück gehabt. :)



Zitat des Tages: Bibel == Softwarelizenz

To most Christians, the Bible is like a software license. Nobody actually reads it. They just scroll to the bottom and click “I agree.”

almightygod@twitter, inspiriert durch dieses YouTube-Video.



Zitat des Tages: Depressionen gibt es übrigens nicht

Keine Ahnung von nichts, aber davon jede Menge:

Generally speaking, I don’t buy the chemical imbalance theory for any depression; I believe people just don’t want to deal with real life issues and the fact that sometimes life is simply depressing and damn difficult. It isn’t about chemical imbalance but tough times and our own issues.

Pat Brown, “Investigative Criminal Profiler”. Aaah ja.

[via Witch Words]



Zitat des Tages: Dating a Unicorn

Liz Feldman: “Have you ever dated the same person?”
Tegan: “Yes.”
Sara: “No! … Oh, boys! That doesn’t count, that’s like dating a unicorn.”



Slayerwall

“Ich hab gerade ‘Slayer’ gelesen.” :mrgreen:

Slayertorwall.jpg


Zitate des Tages: Blood, Boobies & Respect

Felicia Day twittert:

Had a True Blood marathon over the holiday weekend, mid-season 2 now. Enjoying it lots, but my dreams lately have lots o’ blood and boobies.

Und Lindsay Lohan (hachz!) spricht vor Gericht:

“I just wanted to take a minute to say that as far I knew I was in compliance with my programs. I wasn’t trying to get special treatment. I have to provide for myself. I have to work. Having said that, I did everything to balance my jobs and showing up. I’m not taking this as a joke. It’s my life. It’s my career … I take responsibility for my actions. I’ve tried to do the best I can. It’s been such a long haul, I don’t want you to think that I don’t respect you.”

I SO have a soft spot for Lindsay Lohan. Die ist toll. So.



Glee

Heute mal wieder ein Beitrag aus der Reihe “Serien, die ich ich an dieser Stelle einfach mal vorstellen muss”: Glee. Eine wahrhaft amüsante Serie aus Amerika, die jeder Mensch auf der Welt ansehen sollte. Finde ich. Beschreiben kann man sie fast nicht … vielleicht so ein wenig als “High School Musical in erwachsen und böse”. Die Schauspieler liefern alle einen tollen Job ab und ich hatte schon so einige Ohrwürmer nach dem Genuss …

Außerdem ist Sue Sylvester, gespielt von der fabelhaften Jane Lynch, ein unendlicher Quell des Frohsinns:

“You may be two of the stupidest teens I’ve ever encountered. And that’s saying something. I once taught a cheerleading seminar to a young Sarah Palin.”

“So you like showtunes. Doesn’t mean you’re gay. Just means you’re awful.”

You just gotta love hating her!

Was soll ich groß sagen? Glee ist herrlich subversiv, fantabulös queer und ausgesprochen nett anzusehen. Und ich bin sehr, sehr hingerissen von Chris Colfer. Grandiose Stimme. Und toller Kerl mit tollem Humor. (Beweise gibt’s hier.)

Und da ich nichts aus der Serie spoilern will, hier ein Video von einer der Bühnenshows:

I’m through accepting limits ’cause someone says they’re so. Some things I cannot change – but till I try, I’ll never know!



der Countdown läuft

Jetzt ist es nicht mal mehr ein Jahr, dann bin ich offiziell alt und gediegen und so. Deswegen mal wieder ein Jahresrückblick. Was habe ich denn so im letzten Jahr gemacht? Emotional war’s eine Berg- und Talfahrt und da es sich nicht lohnt, da ins Detail zu gehen, zitiere ich einfach die Zigeunerprinzessin zu dem Thema: “Simple people are kept happy more easily”. Da hat sie Recht. :) Außerdem will ich mich mal nicht beschweren, hat mir das Schicksal doch dieses Jahr gleich zwei potentielle Kindsväter beschert und das stimmt mich sehr, sehr glücklich.
Mehr habe ich jetzt gerade auch gar nicht … das meiste habe ich ja eh zum Jahresbeginn schon geschrieben. War kurz und schmerzlos, was? So muss das sein.

Ach so, Blick nach vorne? Keine Ahnung, wo’s hingeht. Diverse Städte rufen nach mir, aber wo ich landen werde, kann ich nicht sagen. Ich lasse mich mal vom Leben überraschen und verlasse mich auf mein Bauchgefühl.

Einen feinen Tag hatte ich gestern – er begann mit Cover von Adam Lamberts “Whataya want from me”, das mir der liebe Herr D. aus B. mit seiner Gitarre aufnahm – sogar als Video. So toll darf mein Geburtstag gerne jedes Jahr beginnen, wie könnte so ein Tag eine Enttäuschung werden! :) Der liebe Herr M. aus D. versüßte mir dann den Morgen mit einer total lieben Email inklusive Foto von einem grandiosen Geschenk (hachz!), meine Mutter beglückte mich mit einer Dockingstation für meinen iPod und mit Badesalz und es trudelten so einige SMS und Anrufe ein. Ich wurde mehrfach besungen (sogar von Menschen, die sonst für Geld singen!) und als krönenden Abschluss haben die Zukünftige mir ein Stevie-Wonder-Ständchen gehalten vorgespielt und mein Bruder und seine Herzdame eine sehr nette sms geschrieben. Kurzum: Da haben nette Menschen an mich gedacht und ich habe mich darüber sehr gefreut.

Und natürlich war das ganze web 2.0 voll mit Glückwünschen. Und an der Stelle bin ich durchaus zwiegespalten: Da gibt es Menschen, bei denen ich genau weiss, dass sie eigentlich nur gratulieren, weil ihnen das das Schüler/Studi/wasauchimmerVZ oder facebook gerade anzeigt, dass jemand Geburtstag hat und die dann mal schnell “einen Gruß hinrotzen”, weil sie mit der Person an sich gar nicht viel zu tun haben – weder real noch per Messenger, twitter oder sonstwas. Sowas finde ich doof, freue mich auf meinen Pinnwänden sämtlicher Art also gar nicht unbedingt so sehr darüber. Und wer sich dann nicht mal die Zeit nimmt, seine zwei, drei Sätze (wenn überhaupt) ordentlich zu tippen, der kann sich die Glückwünsche eigentlich auch gleich sparen.
Mag sein, dass ich da altmodisch bin, aber für mich ist mein Geburtstag kein Popularitätswettbewerb – ich bekomme lieber wenige nette Nachrichten von Menschen, die mir etwas bedeuten, als zig Grüße nach dem Schema F. :)


I’m cuddly, bitch, deal with it

Ich hatte das ja noch gar nicht ausführlicher hier geschrieben, deswegen hole ich’s jetzt nach: How I Met Your Mother ist mein Freund. Kann man eigentlich nicht oft genug erwähnen. Großartige Sendung.
(Mal ganz davon abgesehen, natürlich, dass ich das uneheliche Kind von Ted Mosby und Marshall Eriksen bin, die perfekte Mischung aus goofy weirdo & hopeless romantic. ;) )

Goofy weirdo:

Marshall: “Who wouldn’t wanna snuggle up next to this business on a sunday morning. Wrapped in a comforter and it’s raining outside, there’s muffins warming in the oven. I’m cuddly, bitch, deal with it.”

Hopeless romantic:

Ted: “You know what? I’m done being single, I’m not good at it. Look, obviously you can’t tell a woman you just met that you love her, but it sucks that you can’t. I’ll tell you something though, if a woman, not you, just some hypothetical woman, were to bear with me through all this, I think I’d make a damn good husband, because that’s the stuff I’d be good at. Stuff like making her laugh and being a good father and walking her five hypothetical dogs.”

Hopeless romantic #2:

Ted: “What you and Tony have… What I thought for a second you and I had, what I KNOW that Marshall and Lily have. I want that. I do. I keep waiting for it to happen… waiting for it to happen and I guess I’m just some… I’m tired of waiting. And that is all I’m going to say on that subject.”

Gute Freundin:

Ted: Listen, whenever you feel like calling her you come find me first, and I will punch you in the face.
Marshall: You’re a good friend, Ted.

Hat nichts mir mir zu tun, aber ist grandios:

Lily Aldrin: I had four strawberries.
Ted Mosby: Was there a side of champagne with each of those strawberries?
Lily Aldrin: [burping] Yes!
Marshall Eriksen: Lily, you could have burped, or said the word yes, but the fact that you did both is exactly why I married you. :D

Wer's noch nicht gesehen hat, der sollte sich jetzt ganz flott mal Staffel 1 auf DVD besorgen und anfangen. True story!



Zitat des Tages: Kognitive Masturbation

Frauengespräche in der Bielefelder Unibibliothek. C² spricht wahres über Beziehungen:

Eines der schlimmsten Armutszeugnisse menschlicher Beziehungen ist die aus der Ermangelung guter Gespräche resultierende Notwendigkeit der kognitiven Masturbation.