Stoiber in amerikanisch…

Is it your goal to bring the Constitution into strict conformity with the Bible? Some people would consider that a kind of dangerous undertaking, particularly given the variety of biblical interpretations.

Mike Huckabee: Well, I don’t think that’s a radical view to say we’re going to affirm marriage. I think the radical view is to say that we’re going to change the definition of marriage so that it can mean two men, two women, a man and three women, a man and a child, a man and animal. Again, once we change the definition, the door is open to change it again. I think the radical position is to make a change in what’s been historic.

Quelle: beliefnet

Huckabee hat den Durchblick: Schwul = Pädophil = Sodomist. Guter Mann, unbedingt wählen. 😉


11 Kommentare

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    Nils schreibt:

    Nur weil die Ausübung von Homosexualität nicht (mehr) unter Strafe steht, ist es auch bloß eine sexuelle Neigung wie Pädosexualität, Sodomie und Heterosexualität. Warum man das jetzt nicht in einen Topf werfen soll, erschließt sich mir nicht.
    Außerdem ist das ja nicht die Rechnung, die Huckabee aufmacht (Polygamie nennt er schließlich auch): Er sagt, wie die Ehe in der Bibel definiert ist. Dort werden üblicherweise die Männer angesprochen und diese sollen ein Leben mit einer Frau verbringen (ein Fleisch werden).
    In Lev 18 werden dann die ganzen sexuellen Geschichten abgekaspert, die Inzest, Homosexualität, Sodomie und Sex mit Unreinen (u.a. Fauen, die gerade die Regel haben) verbieten. Über Kinder wird da, soweit ich weiß, nix gesagt, obwohl es ja auch damals schon Definitionen von Erwachsenheit gab.
    Wenn er also die Definition von Heirat aus der Bibel beibehalten will, ist seine Listung schlüssig und daran ist nix auszusetzen. Kannst Dich freuen, dass diese Definition nicht mehr überall Anwendung findet.

    Huckabee ist aber dennoch ein geschwätziger Moralprediger, wie ich sie auf den Tod nicht ausstehen kann.

    am Freitag, 18. Januar 2008 um 18:17
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    Feylamia schreibt:

    Werden Heterosexualität und Homosexualität gelebt, dann geschieht das zwischen zwei mündigen Personen, die beide damit einverstanden sind. Das ist bei den anderen Neigungen nicht der Fall. Ich wehre mich außerdem wie immer dagegen, „sexuelle Ausrichtung“ und „sexuelle Neigung“ synonym zu benutzen, weil auch das zwei paar Schuhe sind. (Bei der Ausrichtung geht es um das Geschlecht der geliebten Person, bei Neigungen geht es nicht ums Geschlecht, sondern um andere Faktoren. Das darf man schon getrennt lassen. Muss man auch. Weil Homo- oder Heterosexualität und sexuelle Neigungen ja in Kombination auftreten.)

    Staat und Kirche sind in den USA getrennt. Ergo sollte man sich, was Gesetze angeht, mit religiösen Gründen für irgendwelche Änderungen zurückhalten. Oder halt Kirche und Staat zusammenlegen. Glauben dürfen die Leute, was sie wollen. Aber sie dürfen ihren Glauben nicht anderen aufzwingen und das tut man, wenn man eine Gesetzesänderung aus religiösen Gründen anstrebt.

    am Freitag, 18. Januar 2008 um 21:41
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    Nils schreibt:

    Werden Heterosexualität und Homosexualität gelebt, dann geschieht das zwischen zwei mündigen Personen, die beide damit einverstanden sind.

    Darum ist es ja auch gesetzlich erlaubt. Alles andere halte ich auch für zurecht nicht erlaubt. Das Gesetzt hält die Ausübung von Homosexualität inzwischen für i.O., Gott hält es für verabscheuungswürdig, Darwin vermutlich für evolutionären Quatsch, solange die Sexpartner das Geschlecht nicht spontan ändern können … das sagt aber alles noch nichts über die nicht ausgeübte Neigung aus, die im Gehirn vermutlich an ähnlicher Ecke verdrahtet ist. Das stimmt zwar nicht wirklich (sonst ließen sich einige Merkwürdigkeiten wie verstärkte Linkshändigkeit bei Pädophilen kaum erklären, wenn die Verdrahtung nicht doch komplizierter wäre), aber so ungefähr.

    Ich wehre mich außerdem wie immer dagegen, “sexuelle Ausrichtung” und “sexuelle Neigung” synonym zu benutzen, weil auch das zwei paar Schuhe sind.

    Verstehe ich nicht. Wikipedia und ich sind der Meinung, dass es sich um Synonyme handelt. Neigung/Orientierung/Ausrichtung. Eine Neigung ist eine Richtungseinnahme. Nix anderes. Was Du da mit LaTex hineinassoziierst will ich natürlich nicht wissen … 😉

    Staat und Kirche sind in den USA getrennt. Ergo sollte man sich, was Gesetze angeht, mit religiösen Gründen für irgendwelche Änderungen zurückhalten.

    Und das beziehst Du jetzt auf so einen Fall?
    Das Prinzip des Laizismus hindert die Amerikaner nicht, „In God we trust“ auf Geldscheine zu drucken, es hindert in Deutschland keine große Volkspartei sich christlich zu nennen und mit dem klaren Christentumsbezug zu regieren, es hindert keine Politiker daran, in Ethikkommissionen auch Vertreter der Kirchen zu berufen. Das ist zwar alles umstritten, aber trotzdem würde ich Deutschland noch nicht als Gottesstaat bezeichnen. Die Trennung von Staat und Kirche ist ein Verfassungsprinzip, kein Regierungsprinzip. Wenn ein christlicher Politiker sagt, wir haben die Heirat als christliches Ritual in unserer Kultur verankert, haben vereinzelte Gesetze an dieses christliche Ritual gekoppelt und sollten dieses Ritual nach dem christlichen Prinzip beibehalten oder es noch stärker zu den christlichen Wurzeln zurückführen, dann darf er das sagen. Und wenn er gewählt wird und nach allen politischen Ritualen das so in die Gesetze kriegt, geht das komplett in Ordnung.

    Und es ist ja nicht so, dass Huckabee gewählt wird. Obwohl es natürlich schon lustig wäre …
    http://www.youtube.com/watch?v=MDUQW8LUMs8

    am Samstag, 19. Januar 2008 um 0:24
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    Feylamia schreibt:

    Gott hält es für verabscheuungswürdig

    a) Es wäre sinnvoll, da anzumerken, welcher Gott gemeint ist – selbst die ganzen unterschiedlichen Ausprägungen des Christentums können sich ja nicht auf einen einigen. Und eine ganze Menge Götter haben kein Problem mit Homosexualität.
    b) Selbst wenn man die Bibelstellen, die von bestimmten christlichen Gruppen herangezogen werden, exakt so nimmt, wie da stehen, und dabei ignoriert, dass eventuell gar nicht von Homosexualität wie wir sie heute kennen gesprochen wird, betreffen sie nur männliche Homosexuelle.

    Wikipedia und ich sind der Meinung, dass es sich um Synonyme handelt.

    Ich nicht.

    Das Prinzip des Laizismus hindert die Amerikaner nicht, “In God we trust” auf Geldscheine zu drucken, es hindert in Deutschland keine große Volkspartei sich christlich zu nennen und mit dem klaren Christentumsbezug zu regieren, es hindert keine Politiker daran, in Ethikkommissionen auch Vertreter der Kirchen zu berufen.

    Schlimm genug.

    Und wenn er gewählt wird und nach allen politischen Ritualen das so in die Gesetze kriegt, geht das komplett in Ordnung.

    Ganz so einfach finde ich das nicht… wenn der jetzt mit irgendwelchen biblischen Begründungen verbietet, dass eine Frau angefasst wird, während sie ihre Tage hat, und als Strafe wird die Hand abgehackt, dann wäre das auch dann nicht okay, wenn er vorher alle anderen Politiker überzeugt und alles seinen „geregelten Gang“ geht.

    „Homosexualität“ (ob es wirklich um das geht, was wir Homosexualität nennen, ist aber wohl wie oben erwähnt sowieso fraglich) wird in der Bibel ja meistens dann verdammt, wenn man gerade sowieso dabei ist, jede Menge Dinge zu verdammen. Mischgewebe, Bärte und so. Wenn sich also ein Politiker gerade eine Sache aussucht und gegen die vorgeht und alle anderen ignoriert, dann erweckt das schon den Eindruck, dass er die Bibel nur vorschiebt, wenn sie ihm gerade in den Kram passt, weil er keine anderen Argumente findet. (I have yet to see an American politician quote the bible when it comes to passing laws concerning the textile industry…;))

    am Samstag, 19. Januar 2008 um 11:15
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    Nils schreibt:

    Ad a) Ich spreche von dem Gott, an den Mike Huckabee und Chuck Norris glauben. Von wem sollten wir denn sonst reden?!
    Ad b) Der Frau eine eigene sexuelle Selbstbestimmtheit zuzugestehen, gehört nicht gerade zur Leistung des Christentums – darauf können wir uns einigen. 😉
    Was für Unterschiede Du da in heutiger und damaliger Auffassung von Homosexualität siehst, mögest Du mir bitte einmal erläutern.

    wenn der jetzt mit irgendwelchen biblischen Begründungen verbietet, dass eine Frau angefasst wird, während sie ihre Tage hat, und als Strafe wird die Hand abgehackt, dann wäre das auch dann nicht okay, wenn er vorher alle anderen Politiker überzeugt und alles seinen “geregelten Gang” geht.

    Darum schrieb ich ja „… nach allen politischen Ritualen …“. Eine demokratische Abstimmung ist da nunmal nicht das einzige Ritual. In diesem Fall würde er es ja nicht – zumindest mit der Strafkopplung – in die Gesetze bekommen, da es verfassungswidrig wäre. Ich weiß nicht, wie das Prinzip der körperlichen Unversehrtheit in den USA lautet, aber das würde die Bestrafung schonmal verhindern. Aufgrund des Charakteristikums des opferlosen Vergehens dürfte eine Bestrafung juristisch auch nur gering ausfallen, selbst wenn ein Politiker es zum Straftatbestand hochpushen möchte. Eine ähnliche Lage existiert in Deutschland (noch) mit dem Inzestparagraphen: Es handelt sich um ein opferloses Vergehen (in den meisten Fällen), es passiert (im strafbewährten Fall) zwischen zwei mündigen Personen und wird dennoch bestraft. Kann man sich gerne drüber streiten, ob das vernünftig ist oder nicht.
    Die Handabhackgeschichte ist natürlich auch von anderer Qualität. Die Heirat hat in den USA (und in Deutschland) eine klare christliche Tradition und ist damit auch ein christliches Spielfeld auf dem christliche Spielregeln ein deutlich größeres Gewicht haben als im unreligiösen Leben. Ich halte einige Spielregeln in US-Amerikanischen Sportarten auch für dämlich, die nur eingeführt wurden, damit alle paar Minuten ein Werbeblock im TV placiert werden kann. Alle halten sich dran. Im Zweifelsfall wären die Sportgerichte zuständig. Im Fall der Heirat, Taufe etc. haben die Kirchen das Recht sich einzumischen. Zwar nicht ausschließlich und unkontrolliert, da es eben etliche Gesetze gibt, die an die Heirat im weltlichen Sinne gekoppelt sind, aber sie müssen nicht die Schnauze halten.

    am Samstag, 19. Januar 2008 um 13:23
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    Feylamia schreibt:

    Ad a) Ich spreche von dem Gott, an den Mike Huckabee und Chuck Norris glauben. Von wem sollten wir denn sonst reden?!

    von dem, der die Bibel diktiert hat. Und bei der kommt’s auf die Auslegung an – sonst wären sich die Christen ja alle einig.

    Was für Unterschiede Du da in heutiger und damaliger Auffassung von Homosexualität siehst, mögest Du mir bitte einmal erläutern.

    Da ging es, wenn ich mich recht erinnere, mehr darum, dass aus der Beziehung kein Leben entstehen kann, und damit wäre das ganze Samenverschwendung und somit zu verurteilen. Geht einher mit „Keine Verhütung“ und „Sex nicht zum Spaß“ und sei deswegen wohl genau so zu bewerten. Bei HuK findet sich dazu einiges an Informationen.

    Im Fall der Heirat, Taufe etc. haben die Kirchen das Recht sich einzumischen. Zwar nicht ausschließlich und unkontrolliert, da es eben etliche Gesetze gibt, die an die Heirat im weltlichen Sinne gekoppelt sind, aber sie müssen nicht die Schnauze halten.

    Wenn es um Heirat im weltlichen Sinne geht, sollten sie die Klappe halten.

    am Samstag, 19. Januar 2008 um 13:39
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    Nils schreibt:

    von dem, der die Bibel diktiert hat. Und bei der kommt’s auf die Auslegung an – sonst wären sich die Christen ja alle einig.

    Mike und Chuck sind sich einig. Darüber diskutieren wir. Nicht über irgendwelche anderen Gruppierungen. Man kann auch darüber spekulieren, ob Gott all die Gesetze zunächst nur eingeführt hat, um sein Volk nach dem Auszug aus Ägypten groß und stark zu machen, es ihm letztlich aber egal ist, und jetzt wo allerorten Überbevölkerung herrscht, er eher für Homosexualität, Kondome und Cybersex plädieren würde.

    Da ging es, wenn ich mich recht erinnere, mehr darum, dass aus der Beziehung kein Leben entstehen kann, und damit wäre das ganze Samenverschwendung und somit zu verurteilen.

    Lev18,22 (Einheitsübersetzung):

    Du darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; das wäre ein Greuel.

    ebd. (Lutherbibel):

    Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Gräuel.

    Angesprochen sind logischerweise die Männer.

    Wenn es um Heirat im weltlichen Sinne geht, sollten sie die Klappe halten.

    Da sollte man sich vielleicht eher um die Definition von Ehe kümmern, wie es Mike Huckabee auch tut. Seiner Meinung folgend ist Ehe klar an Heirat gekoppelt, und so etwas wie rein weltliche Heirat gibt es nicht, wenn man es nicht Synonym mit Eheschließung betrachten möchte. Das ist die Definition von Ehe, die er hat und an der halten die meisten Menschen in den USA fest, es ist Tradition und kulturell eng verwurzelt.
    Ich halte es für sinnvoll, eine eheähnliche Gemeinschaft rechtlich mit der Ehe gleichzustellen. Was Konservative in den USA dagegen ins Feld führen ist auch weniger an Religion denn an Kultur gebunden: Der Schutz und besondere Status der Familie würde dadurch gefährdet, dass Alternativen gleichberechtigt gemacht werden.

    am Samstag, 19. Januar 2008 um 14:38
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    Feylamia schreibt:

    Was Mike Huckabee tut ist an die Religion gebunden und nicht an die Kultur:

    „I have opponents in this race who do not want to change the Constitution. But I believe it’s a lot easier to change the Constitution than it would be to change the word of the living God. And that’s what we need to do is amend the Constitution so it’s in God’s standards rather than trying to change God’s standards so it lines up with some contemporary view of how we treat each other and how we treat the family.“

    Quelle

    am Samstag, 19. Januar 2008 um 14:59
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    Nils schreibt:

    Was soll mir das Argument jetzt sagen? Der Mann ist nunmal Prediger – was erwartest Du?

    Mein letzter Satz galt auch für die meisten Konservativen grundsätzlich – nicht nur in den USA, auch in Deutschland. Huckabee wird sich sicher nie ernsthaft mit einem Gedanken an eheähnliche Gemeinschaft belastet haben.

    Huckabees Position und seine Argumente ändern sich zwar je nach Ort der Caucuses leicht – mal mit stärkerem Bibelbezug, mal 08/15-konservativ – im Kern geht es aber um die Kultur. Wenn er sagt „Again, once we change the definition, the door is open to change it again.“ ist das ein „wehret den Anfängen“-Argument. Paraphrasiert: Wir haben das Wort Gottes – und daran können wir uns halten, wie wir uns schon immer daran gehalten haben. Wenn wir an der Ehe herumdoktern werden unsere Werte, unsere Kultur und unser Glauben beliebig. Huckabee könnte da sogar weiter argumentieren, auf diese Weise würde sich die amerikanische Gesellschaft anderen Kulturen gegenüber verwundbarer machen, etwa dem Islam.

    am Samstag, 19. Januar 2008 um 15:32
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    Feylamia schreibt:

    Dass er lernt, Religion und Politik soweit auseinanderzuhalten, dass er nicht seine Religion per constitutional amendment in die Verfassung einbaut.

    Wenn wir an der Ehe herumdoktern werden unsere Werte, unsere Kultur und unser Glauben beliebig.

    Seine Werte, seine Kultur und sein Glauben. Nicht die des gesamten amerikanischen Volkes, dazu gehören schließlich auch die Homosexuellen. Und die Menschen, die kein Problem damit haben, wenn Homosexuelle gleichgestellte Lebenspartnerschaften eingehen können. Sogar jede Menge Christen, die seine Beliebigkeit was die zu befolgenden Anweisungen Gottes angeht nicht unterstützen.

    am Samstag, 19. Januar 2008 um 17:38
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    Nils schreibt:

    Ich schrieb doch, dass das eine Paraphrase seiner Einstellung ist … Die Mehrheit der Christen sogar in den USA dürfte sich gegen eine Verfassungsänderung diesbezüglich äußern. Und er äußert sich, soweit ich weiß, auch nur in wenigen Punkten dazu.
    So etwas wie „Ersetzen der Verfassung durch die Bibel“ will auch Huckabee nicht. Wie sollte er auch die ganzen Baumaßnahmen bezahlen, um alle Städte wieder mit Stadtmauern auszustatten, durch die man die Homosexuellen dann jagt … ? Oh – eine hübsche Vorstellung … und ein vielleicht der einzige brauchbare Grund für Homophobie – Dir würde es doch auch gefallen, wenn ich mit Gartenwerkzeug hinter Dir herrennen würde! 😉 Gib’s zu! Gib’s zu!

    Und wie gesagt: Laizismus ist ein Verfassungsprinzip, kein Regierungsprinzip.

    Wir haben uns aber ziemlich vom Ursprungspost getrennt. Ich wollte ja nur darauf verweisen, dass Huckabee nicht sagt „Schwul = Pädophil = Sodomist“, sondern dass er der Bibel folgend korrekt eine Ehedefinition vorbringt mit der Homo-, Pädo- und Zoosexualität (etc.) als Basis für eine Ehe für ihn nicht in Einklang zu bringen ist. Und dass diese Neigungen durchaus vergleichbar sind solange es nicht zur Ausübung kommt. Und eine Ausübung vor der Ehe – da wird Mike sicher nicht im Traum dran denken. So ist der Pädophile nicht schlechter als die Hete, der Homo, der Sodomist oder diese Frau, die sich in ein Modell des Pariser Eifelturms verliebt hat. Okay – schlechter als Letztere ist er dann doch, weil: Das ist schon wirklich toll!

    am Samstag, 19. Januar 2008 um 18:08

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