dichotomy We're all in the gutter, but some of us are looking at the stars. (Oscar Wilde)

18. Februar 2011

Wer braucht schon weiße Tauben, wenn er Haie haben kann?!

Meine Hochzeitsfeier ist gerettet – guckt nur! Ferngesteuerte Fische! Miss Jackson hat es auf den Punkt gebracht, weiße Tauben sind soooo passé!

DVICE: Air Swimmers, remote-controlled flying fish

[via neuerdings]

HAI! NEMO! Und alle so yeaaaaaaaaaaaah!

12. September 2010

Rethink the Shark

Filed under: dichotomy empfiehlt,Haihappen,Web-TV — Schlagwörter: , , — Feylamia @ 11:59

8. September 2010

The Top 10 Things That Have Been on Ellen DeGeneres‘ Mind Lately

Filed under: dichotomy empfiehlt,Haihappen,Web-TV — Schlagwörter: , , , , , , — Feylamia @ 23:42

Shark Week! Yeah!

13. August 2010

Quickies: Ellen tanzt, Eva meckert, Taylor spielt und Bruce liegt brach

  • Ein starkes Bild von einem gestrandeten(!) Weißen Hai. Die zugehörige Geschichte ist weniger stark, sondern sehr traurig: Was für Monster schneiden so einem Tier einfach das Gebiss heraus? 🙁
  • Bei Autostraddle gibt’s einen Beitrag zum Thema „The (Gender) Trouble With Video Game Avatars“. Lesenswert.
  • Die Medien haben sich mal wieder auf Eva Herman spezialisiert, jetzt ist sie der Feind wegen ihres Kommentars zur Loveparade in Duisburg („Sex- und Drogenorgie Loveparade: Zahlreiche Tote bei Sodom und Gomorrha in Duisburg“). Klar, der Vergleich hinterlässt erstmal einen bitteren Nachgeschmack. Aber andererseits ist die Loveparade ja nun auch nie dafür bekannt gewesen, dass die Leute besonders angezogen, besonders nüchtern, besonders clean oder besonders züchtig gewesen wären. Wie so oft verrennt sich Frau Herman etwas (oder auch etwas mehr), hat aber im Grunde genommen schon irgendwie eine wahre Kernaussage.
    Mich persönlich nervten übrigens Schlagzeilen der Art „Ihr habt unsere Kinder getötet“ sehr. Ich zumindest kann mich gut daran erinnern, dass mir im Kindesalter nahegelegt wurde, mich nicht in solche Menschenmassen zu begeben, wenn es keinen Ausweg gibt. Kurzum: Es ist nicht so, als hätten die jungen Menschen keine Wahl gehabt. Klar, man mag mich übervorsichtig nennen, aber ich wäre nicht in diesen Tunnel gegangen. Auch nicht für ein gemeinsames Konzert von Hanson und den Beatles. Oder für den einzigen Gig der wiedervereinten Kelly Family.
    Was ich sagen will: Da wurden Fehler gemacht, definitiv. Aber die Schuld bei einzelnen Personen oder Institutionen zu suchen ist auch falsch, da kamen schon eine Menge Dinge zusammen. Und jemanden zu bestrafen macht die furchtbaren Tode auch nicht ungeschehen …
  • Ellen DeGeneres can do no wrong. Sie kann außerdem tanzen. Unr zwar gut. Und erbrachte den Beweis jetzt in der Show „So you think you can dance“. Grandios!

17. Juni 2010

Haie knutschen

OMG! Ich bin verliebt! In ein Bild. Und zwar in das hier. That is all.

[via Die Höhle der haarigen Biester, denn die Künstlerin hat die Bilder für das Blog gemalt]

17. Mai 2010

Ich bin eine Stilikone

Das stellt ja hoffentlich niemand in Frage. Deswegen hier mal ein paar Dinge, die ich definitiv noch besitzen muss, irgendwann. Inklusive Links, damit ihr sie nachkaufen könnt:

26. April 2010

Beschenkt mich!

Bei 3Dsupply gibt’s aktuell T-Shirts gegen Backlinks und ich wäre ein schlechtes Zockerweibchen, würde ich meine Seele, oder zumindest einen Eintrag in diesem Blog, nicht für die Tentakel verkaufen. (Ich befinde mich da jedoch in guter Gesellschaft, scheint es.)

[via powerbook blog]

Oh, und übrigens: Zum Geburtstag hätte ich bitte gerne den Shark Fin Icetray. Wie toll ist das denn bitte mal? Das Teil ist soooo ich!!
Außerdem gefallen mir, außer den üblichen Geek & Nerd Shirts, die Retro-Kissen und der „Hier gilt die StFU“-Aufkleber. hihi

29. März 2010

Fremdschämen

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles.,Haihappen,Web-TV — Schlagwörter: , , — Feylamia @ 17:16

[via Underwater Shark Thrills: Swimming with Sharks]

Da fällt einem echt nichts mehr ein. Dämliche Idioten.

11. März 2010

Sushi

Und noch ein erstes Mal:

Sushi.jpg
Mein allererstes Sushitellerchen.

Lecker war’s. 🙂

Nachtrag vom 12.03.
Ich habe mich übrigens, wie der Kenner vielleicht sieht, nicht an die komplizierteren Dinge herangetraut und habe altbewährtes in neuem Mäntelchen bestellt: Lachs und Thunfisch. Die gehen ja immer. Waren auch sehr lecker. Sogar die Deko war lecker, die haben wir nämlich auch verspeist. (Und sahen dabei regelrecht anmutig aus, möchte ich wetten!) Nur den Schnittlauch haben wir verschmäht, aber ich habe meine Schnittlauchstränge mit einem Freundschaftsknoten auf immer und ewig verbunden und ich hoffe, damit die Schnittlauchgötter besänftigt zu haben.
Ich halte fest: Sushi ist verdammt lecker und ich bin schon sehr darauf gespannt, was es in dem Bereich noch zu entdecken gibt. Selber Sushi machen mit dem Fürsten der Finsternis steht ja sowieso schon seit Jahren auf dem Lebensplan …

Ein Wermutstropfen bleibt jedoch: Leider hatte ich Monsieur Cousteau zu Hause vergessen … aber ich schämte mich angemessen, als man mich darauf hinwies. Und vermutlich hätte er sowieso nicht zusehen können, ohne zu naschen, und dann wäre weniger für mich geblieben und das wäre natürlich enorm schade gewesen! Hah!

Wieder in der Betonkohte angelangt haben wir dann wieder zu den Wasabichips gegriffen, aber ich persönlich fand die immer noch recht scharf, muss ich zu meiner Schande gestehen. Dazu gab’s eine Prise Tipping the Velvet aber nach der Entdeckung der geheimen Farbkodierung des Films durch die Frau des Galliers konnten wir uns beide nicht mehr so recht auf die Handlung konzentrieren und mussten statt dessen über das Leben und das Universum (und alles) sprechen. Aber auch das kann ja für einen schönen Abend sorgen.

Verliebt in Wuppertal

Einmal durch den google translator (Deutsch – Englisch) jagen: „Wuppertal ist voll mit Gewinn.“

Haie.jpg

Hach. Fein.

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