Cara Dillon – Black is the Colour

Cara Dillon - Black is the Colour

Black is the colour of my true love’s hair.
Her lips are like some roses fair.
She has the sweetest smile and the gentlest hands,
I love the ground whereon she stands.

I love my love and well she knows.
I love the ground whereon she goes.
And I wish the day will come,
When she and I could be as one.

I go to the Clyde and I mourn and weep.
For satisfied I ne’er can be.
I write her a letter, just a few short lines,
And suffer death ten thousand times.

Hach.


5 Kommentare

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    Schneyra schreibt:

    🙂 Das ist der Interpretation von mir aber noch ein wenig schöner… Trotzdem: Hach ja!

    am Samstag, 13. September 2008 um 11:17
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    Feylamia schreibt:

    Ich höre mir das dann nächstes Jahr beim Bundeslager mal an. 😀

    am Samstag, 13. September 2008 um 11:23
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    Susi schreibt:

    *mithach*

    am Samstag, 13. September 2008 um 12:42
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    Rouven schreibt:

    Im Feedreader konnte ich nur den Text lesen und dachte erst, es handelt sich nur um ein Gedicht. Fand aber die reinen Worte schon toll. Aber was ist „the Clyde“?

    am Samstag, 13. September 2008 um 23:37
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    Feylamia schreibt:

    Der Clyde ist ein Fluss in Schottland. 🙂 Ich mag die Worte auch – das ist so voller Sehnen und Hoffen, man kann super schmachten dazu. hihi

    Ich wollte gerade mal im Wikipediaeintrag zum Lied nachgucken, wieviele Versionen des Liedes es gibt (bei uns wird es zum Beispiel anders gesungen) und habe herausgefunden, dass es Angelo Kelly auch mal aufgenommen hat. Ich bin ein schlechter Kellyfan, ich hätte sen Soloalbum schon längst kaufen müssen … *schäm*
    Hab’s auf Youtube gefunden: Angelo Kelly – Black is the color – krass wie sehr seine Stimme sich nochmal geändert hat in den letzten drei, vier Jahren. Jetzt klingt er total wie Jimmy. 😼

    am Sonntag, 14. September 2008 um 7:52

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