Ronja Räubertochter

Im NW-Blog weist der Rouven auf eine Diskussion über die Besucher von Ronja Räubertochter hin, das in Bielefeld als Weihnachtsmärchen aufgeführt wurde. Dazu hätte ich dann auch noch meinen Senf abzugeben:

Ronja Räubertochter war ganz, ganz toll. Ich war mit der Waldelfe vor Ort und wir haben das beide sehr genossen. 🙂
Hach ja. Das erinnert mich daran, dass ich mal beim Theater fragen muss, ob sie mir wohl Text und Noten zum Wolfslied zur Verfügung stellen. Ich würde das gerne auf der Stammesfahrt mit der Meute singen. Das haben sie wirklich sehr toll umgesetzt und es scheint, als wäre das Lied wohl wirklich extra geschrieben worden. Es war auf jeden Fall ungooglebar. 😉



zwischen lacrimosa und blümchen

zwischen hüh und hott,
zwischen tommi und annika,
zwischen dir und mir,
zwischen nullen und einsen.

tripping hard falling down onto the ground
cause I can’t stand up
and I can’t fall down
cause I’m somewhere in the middle of this

Dishwalla, „Somewhere in the Middle“

Es gibt Zeiten und Momente, da steht man irgendwie überall dazwischen. Da ist man wie Birk, der immer wieder über die Spalte zwischen den beiden Burghälften springt. Da ist es dann gut, wenn jemand da ist und aufpasst, dass man nicht in die Spalte rutscht.

Jeder Mensch sollte eine Ronja haben und eine Ronja sein. Schreibt euch das hinter eure dreckigen Löffel, ihr lausigen Wilddruden, ihr! Und meiner Ronja (Du weisst, wer Du bist) danke ich mal an dieser Stelle für Geduld, Schelte, Lachen und von-vorne-erdolchen. 🙂