Glee

Heute mal wieder ein Beitrag aus der Reihe „Serien, die ich ich an dieser Stelle einfach mal vorstellen muss“: Glee. Eine wahrhaft amüsante Serie aus Amerika, die jeder Mensch auf der Welt ansehen sollte. Finde ich. Beschreiben kann man sie fast nicht … vielleicht so ein wenig als „High School Musical in erwachsen und böse“. Die Schauspieler liefern alle einen tollen Job ab und ich hatte schon so einige Ohrwürmer nach dem Genuss …

Außerdem ist Sue Sylvester, gespielt von der fabelhaften Jane Lynch, ein unendlicher Quell des Frohsinns:

„You may be two of the stupidest teens I’ve ever encountered. And that’s saying something. I once taught a cheerleading seminar to a young Sarah Palin.“

„So you like showtunes. Doesn’t mean you’re gay. Just means you’re awful.“

You just gotta love hating her!

Was soll ich groß sagen? Glee ist herrlich subversiv, fantabulös queer und ausgesprochen nett anzusehen. Und ich bin sehr, sehr hingerissen von Chris Colfer. Grandiose Stimme. Und toller Kerl mit tollem Humor. (Beweise gibt’s hier.)

Und da ich nichts aus der Serie spoilern will, hier ein Video von einer der Bühnenshows:

I’m through accepting limits ‚cause someone says they’re so. Some things I cannot change – but till I try, I’ll never know!


2 Kommentare

  1. avatar
    Kibeth schreibt:

    Hmm…ich habe jetzt schon so viele Leute Glee loben gehört, dass ich es mir auch mal ansehen muss.
    Und Defying Gravity ist wirklich wunderschön *_* Ich hatte die deutsche Version aus Wicked heute als Abi-Lied 🙂

    am Freitag, 25. Juni 2010 um 16:44
  2. avatar
    Feylamia schreibt:

    Ich glaube, wir hatten gar kein Abilied … Muss mir die deutsche Version mal anhören, glaube ich. 🙂

    am Freitag, 25. Juni 2010 um 16:46

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  1. Pingback von Glee, die Vierte | dichotomy

    […] bin ja bekanntermaßen ein großer Fan von Glee. Wird Zeit, mal wieder etwas Glee in mein Blog zu schmuggeln … Ein paar Gedanken zur vierten […]

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