Jahresrückblick: 2012 ist tot, es lebe 2013

2012 war für mich, das muss ich zugeben, auch schon so ein wenig ein Arschlochjahr. Aber, und das ist neu: Als verheiratete Frau ist ein Arschlochjahr gleich gar nicht mehr so furchtbar schlimm.

Was habe ich eigentlich gemacht? Viel gearbeitet und viel erreicht. Viel gereist und viel gesehen. Viel gelernt und viel erschaffen. Viel gegessen. 😀 Viel neues Leben wachsen sehen. Viel gefreut, viel gegrämt.

Eine große Veränderung war definitiv unser Umzug – raus aus der Innenstadt! Endlich! Endlich näher an der Natur! Das gefällt. Der zusätzliche Platz in der neuen Bleibe ist natürlich auch nicht zu verachten – hier lässt es sich gut aushalten. Und dafür, dass es nun doch weiße Wände hat, ist mein Arbeitszimmer mittlerweile wirklich erstaunlich hobbitesque. Fein.

Was noch? Verschlichtert habe ich mich … Einiges aussortiert an Ballast – sowohl materiell als auch emotional. Von einigen Menschen habe ich mich verabschiedet, andere habe ich dafür liebgewonnen. Läuft!

Vorsätze fürs nächste Jahr? Nicht viele. Mehr bewegen in der Welt. Gesünder leben (bla bla bla), endlich ordentlich sitzen. Den inneren Nerd und das Spielkind mehr pflegen. b&b endlich mal zum Kaffee herbitten. Vielleicht mehr bloggen. Eventuell den einen oder anderen Kanal der sozialen Medien mal mehr hinterfragen. (Ach Quatsch. Mache ich eh nicht.) Unbedingt öfter reisen: London’s calling. (And it’s got cake pops!)


3 Kommentare

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    ben_ schreibt:

    Das Zum-Kaffee-Herbitten hat ja schon stattgefunden. Und der Bitte wird mit Freude folgegeleistet werden, nächstes Jahr dann, dieses wird etwas knapp …

    am Montag, 31. Dezember 2012 um 18:41
  2. avatar
    Denise schreibt:

    „Den inneren Nerd und das Spielkind mehr pflegen.“ Guter Vorsatz, habe ich mir auch vorgenommen. In diesem Sinne Frohes Neues Jahr! 🙂

    am Mittwoch, 2. Januar 2013 um 20:44
  3. avatar
    Susi schreibt:

    LONDON WILL EUCH! CAKE POPS WOLLEN EUCH!

    am Samstag, 5. Januar 2013 um 13:23

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