Nachdem der Konzern mit dem kleinen a beschlossen hat, dass noch völlig prima funktionierende E-Book-Reader in Zukunft aus seinem Ökosystem ausgesperrt werden, habe ich nun endlich mal einen lang gehegten Plan umgesetzt und meinen ältesten Kindle, einen Kindle Keyboard von 2011, gejailbreakt. Kinners, schöne neue Welt, es ist doch nicht alles schlecht! Das war ja richtig entspannt, das bin ich von früher nicht gewohnt: Dank des Jailbreak Wizards von Kindlemodding ging das SOWAS von rucki zucki. Schön, dann sind wir da ja erstmal zukunftssicher. Neue Bücher kaufe ich eh schon länger über genialokal, konvertiere sie und lade sie dann auf meine Kindles. Da spare ich mir in Zukunft also einen Schritt. Ich bin begeistert.
Als nächstes ist dann der Paperwhite dran, den ich in der alten Heimat nutze. Nur meinen „Hauptkindle“ behalte ich so erstmal bei. Ich finds manchmal ganz praktisch unterwegs mit der App auf dem Smartphone einfach dort weiter lesen zu können, wo ich zuhause am E-Reader aufgehört habe. Mal schauen. Aber eigentlich ist auch hier klar, dass das ein Ende haben wird, denn der nächste Reader wird auf jeden Fall ein Pocketbook.


