dichotomy We're all in the gutter, but some of us are looking at the stars. (Oscar Wilde)

6. März 2007

Wo sind eure Hände?

tokiohotel.jpg
Meine Freunde sind alle kriminell Tokio Hotel

Geschrieben auf meinem tollen Workpad und jetzt hier ge-STRG+C-und-STRG+V-t:

Ich bin 25 Jahre alt. Ich sitze im Zug und höre Tokio Hotels neue Platte. Und ich wippe mit dem Fuß. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
(Ich achte natürlich schon ein bißchen darauf, dass die Gangsta Hip Hopper neben mir nicht sehen, was ich da so höre, doch das täte ich auch, würde ich Subway to Sally hören. Mit solchen Leuten über die Faszination Rockmusik reden, ist wie mit einem Farbenblinden Charlie and the Chocolate Factory anzusehen – das bringt einfach nichts, das kann man sich sparen…)
Zurück zu Tokio Hotel: Ich finde die großartig. Nicht nur wegen Bills Queer Appeal (obwohl ich Androgynität ja bei Männlein wie Weiblein sehr ansprechend finde) sondern auch und vor allem wegen der Mucke – die ist schlichtweg gut. So’n büschen Placebo, eine Prise Metallica, zwei Gramm silverchair und vernünftige deutsche Texte – Herz, was willst Du mehr?
Und Bill ist süß, schaden tut das nicht. Schade, dass sein Zwillingsbruder so ein schmuddeliger Unsympath ist.

Tokio Hotel, ihr seid meine kleinen Freunde.

4. März 2007

Die „Poets of the Fall“ in Deutschland

Filed under: dichotomy empfiehlt,Musik — Schlagwörter: — Feylamia @ 9:52

Poets of the Fall will come to Germany to play four gigs with fellow Finnish band Sunrise Avenue:

  • 23.03. Südbahnhof, Chemnitz
  • 24.03. Columbia Club, Berlin
  • 25.03. E-Werk, Köln
  • 26.03. Große Freiheit 36, Hamburg

Note updated venues. Get your tickets now from contrapromotion.com or eventim.de! See you there!

Quelle: poetsofthefall.com

Leider nicht hier in der Nähe, aber der ein oder andere wohnt da vielleicht günstiger und kann hingehen. Es lohnt sich, die Poets sind großartig und leider hierzulande nur Gamern ein Begriff. (Die Poets steuerten den Titelsong zu „Max Payne II“ bei.)

24. Februar 2007

Mehr vom Sabberblog

Filed under: dichotomy empfiehlt,Film & Fernsehen — Schlagwörter: , — Feylamia @ 20:15

Kann man ja nicht oft genug posten, das Fräulein Moennig. Katherine ist halt das bestaussehendste, was derzeit so im Fernsehen rumhüpft. Hach ja.

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4. Februar 2007

Pizza in Bielefeld

Filed under: dichotomy empfiehlt — Schlagwörter: , , — Feylamia @ 12:24

In Klein-Bloggersdorf redet man ja über’n Zaun ab und an mal über seine Nachbarn. Zum Beispiel über Mischa und Rouven vom Sparrenblog.

Das tu ich jetzt mal, denn von ebendiesen gibt’s ebendort momentan eine Umfrage zu Pizza-Bringdiensten in Bielefeld, bei der ihr alle abstimmen und Meinungen posten solltet. In der Tat ist es nämlich so, dass man online so gar keine Bewertungen der Läden findet, was ja eher schade ist.
Also, klicken und abstimmen!

Mein Favorit: Pizza Pax – nicht zu teuer, lecker Pizza (und anderes) und ich kann mir meine Pizza online konfigurieren und bestellen. Perfekto.

25. Dezember 2006

Nächste Weihnachten…

Filed under: dichotomy empfiehlt,Film & Fernsehen,Stake Mignon — Schlagwörter: , , — Feylamia @ 9:19

… hätte ich dann gerne einen 5-Millionen-Euro-Gutschein für diesen Laden. Man gucke sich an, was die buffytechnisch so haben – ich muss sabbern! 😮

16. Dezember 2006

Lieder die man toll finden muss – V

Filed under: dichotomy empfiehlt,Lieder, die man toll finden muss,Web-TV — Schlagwörter: — Feylamia @ 11:05

Hanson – The Great Divide


Gute Sache, das.

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Lieder die man toll finden muss – IV

Filed under: dichotomy empfiehlt,Lieder, die man toll finden muss — Schlagwörter: — Feylamia @ 10:53

Heute, ein wenig weihnachtlich: Jewel – Face of Love

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12. Dezember 2006

TV-Tip

Filed under: dichotomy empfiehlt,Film & Fernsehen — Schlagwörter: , — Feylamia @ 9:25

Google zeigt mich, also bin ich

Themenabend: Generation Ahnungslos
VPS: 20:40
Gesellschaftsdokumentation, F 2006
Erstausstrahlung
Regie: Stéphanie Kaim

Die junge Generation von heute ist mit dem Handy in der einen, und der Maus in der anderen Hand aufgewachsen und verbringt mehr Zeit vor dem Computer, als mit den Eltern. Für die Cybergeneration ist das Internet die Verkörperung eines neuen Lebensstils. Der Film blickt hinter die Kulissen der Cyberwelt, die sich die Jugendlichen selbst im Internet erschaffen, und fördert dabei erstaunliche, amüsante, aber auch erschreckende Ergebnisse zutage.

Quelle: klack.de

Und jetzt wieder ab auf die Couch, auskurieren.

7. Dezember 2006

Des Lippers Kaviar

Filed under: Augensüßkram,Das Leben. Das Universum. Und alles.,dichotomy empfiehlt — Schlagwörter: , — Feylamia @ 16:52

Grünkohl
Grünkohl mit Pinkel

Mahlzeit!

6. Dezember 2006

Und der Traummann gleich hinterher…

Filed under: Augensüßkram,dichotomy empfiehlt,Musik — Schlagwörter: , — Feylamia @ 22:51

Taylor Hanson
Mamas Schwiegersohn in Spe: Taylor Hanson

Wo wir gerade bei schönen Menschen sind, hier ist direkt noch einer. Der junge Mann wird auch immer schöner… mit was für Genen sind die nur alle gesegnet? Wahnsinn.

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