dichotomy We're all in the gutter, but some of us are looking at the stars. (Oscar Wilde)

1. April 2005

von B* gemopst

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: , — Feylamia @ 23:37

Buddha
You scored as Buddhism. Your beliefs most closely resemble those of Buddhism. Do more research on Buddhism and possibly consider becoming Buddhist, if you are not already.

In Buddhism, there are Four Noble Truths:
(1) Life is suffering.
(2) All suffering is caused by ignorance of the nature of reality and the craving, attachment, and grasping that result from such ignorance.
(3) Suffering can be ended by overcoming ignorance and attachment.
(4) The path to the suppression of suffering is the Noble Eightfold Path, which consists of right views, right intention, right speech, right action, right livelihood, right effort, right-mindedness, and right contemplation. These eight are usually divided into three categories that base the Buddhist faith: morality, wisdom, and samadhi, or concentration.
In Buddhism, there is no hierarchy, nor caste system; the Buddha taught that one’s spiritual worth is not based on birth.

Buddhism
96%
Satanism
79%
Paganism
67%
agnosticism
54%
Islam
46%
Hinduism
46%
Judaism
33%
Christianity
29%
atheism
29%

Which religion is the right one for you? (new version)
created with QuizFarm.com

linux …

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: , , — Feylamia @ 20:33

… muss ich wohl nun doch installieren, weil ich Guitartex unter Windows nicht benutzen kann. So’n Mist. Hab doch gerade erst den Rechner ganz neu aufgesetzt.
Kann ich linux noch nachträglich installieren oder zerschiesst es mir dann alles?
Welche Distribution soll ich bloss nehmen? Zu RedHat hab‘ ich hier ein tolles Buch, das ich mal günstig bei eBay erstanden hab …
Wie installiere ich LaTeX, Perl & Perl/TK auf linux?
Werde ich den Bluescreen des Todes vermissen, wenn ich mit linux arbeite?

Fragen über Fragen.

31. März 2005

Das Leiden hat ein Ende

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: — Feylamia @ 21:44

Ruhe in Frieden, Terri.

An dieser Stelle: Solltet ihr mich jemals in einem Bett liegen sehen, an Schläuche angeschlossen und ohne Hoffnung auf Besserung, dann erlöst mich.

Alte Freunde

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: , , — Feylamia @ 20:05

Alte Freunde treffen ist toll, auch wenn’s nur auf ICQ ist. Meine Güte, mit Tobi hatte ich schon ewig nicht mehr gesprochen und jetzt ist er in der grossen weiten Welt und kann täglich Dr. Pepper trinken. Das finde ich gut und nachahmenswert. Wer zahlt mir den Flug nach Amerika?

Es hat sich doch gelohnt, heute aufzustehen. Danke, Tobi. 🙂

Ich glaub, mein Hirn kriegt seine Tage

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: — Feylamia @ 6:40

Es gibt so Tage, an denen lohnt es sich nicht, aufzustehen. Heute ist so einer und ich weiss es jetzt schon. Bäh.

30. März 2005

Wenn ich gross bin…

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: — Feylamia @ 14:48

Früher wollte ich immer Meeresbiologin, Tierärztin oder Pathologin werden. Mittlerweile weiss ich gar nicht mehr, was ich werden will. Vielleicht bleib ich einfach bei meiner Standardantwort „Reich, berühmt & sexy.“ – fragt sich nur, in welcher Reihenfolge. *g*

wie ein perfekter fleck

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: , — Feylamia @ 1:19

Wo sind Helmet spielen heute in München. Ich will dahin und die Oberheldin heiraten. *schnauf*

29. März 2005

für mein ziel, für meine liebe und für mein spiel

Jan zitiert Tocotronic:

Am Ende bin ich nur ich selbst.

Vielleicht bin ich am Ende irgendwann mal nur ich selbst, wenn ich sterbe. Vorher will ich nicht nur ich sein. Das wäre auch verdammt schwer, irgendwie. Ich bin das nämlich nicht, ich bin immer ich und auch andere. Zum Beispiel habe ich seit einigen Tagen nicht mehr mit einem Menschen gesprochen, der mir sehr viel bedeutet. Deswegen habe ich so ein blödes Gefühl in der Magengegend. Fühle mich auch anders, sprich: Die nicht vorhandene Kommunikation macht, dass ich anders bin. Seltsam, das.

Ausserdem schreibt er

Zu 2: Ich glaube, das Bild, was man so vom richtigen Erwachsenen hat, ganz egal ob Mann oder Frau, stammt aus einer Zeit, wo man die Erwachsenen nicht verstand.

Was aber sowas von stimmt. Erwachsen sein war für mich immer drei Dinge:

  • Kaffee trinken
  • Wein trinken
  • mit dem Schlüsselbund klimpern

Ich habe mich sehr früh damit abgefunden, nicht so richtig erwachsen werden zu können. Ich mag gar keinen Kaffee. Statt dessen beschloss ich, einfach ich zu werden. Das ist zwar etwas schwieriger (da ist die Liste länger als nur drei Punkte), aber lässt sich besser mit mir vereinbaren. Und macht mich mit Sicherheit auch etwas interessanter. Zumindest für mich selbst.
Sowieso hat „erwachsen sein“ für mich etwas von Stagnation. Das klingt, als würde man aufhören zu wachsen. Will ich aber nicht. Ich möchte immer und immer wieder weiterwachsen und mich bewegen.

Da stellt sich mir eigentlich die Frage, in wie weit unsere Kindheit eigentlich schon Einfluss auf unser späteres Ich hat. Sind manche Sachen vorbestimmt? Liess es damals schon auf mein jetziges Ich schliessen, dass ich am Tag meiner Einschulung fotografiert wurde, ein strahlendes Lächeln, kurze Haare und Regina Regenbogen im Arm? Das wäre lustig.

26. März 2005

gender popender

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles.,Musik — Tags: , , — Feylamia @ 5:44

Mal ohne umfassend über Männer zu reden, wie gewisse männliche Mitblogger, nur ein kurzer Einwurf, weil ich mich gerade nicht nach verbalen Meisterwerken fühle ;): Gender ist spannend. Seit ich in Dublin die Ehre hatte, zwei sehr nette TGs kennenzulernen, bin ich da auch noch mal ein wenig sensibler geworden. Wie wahnsinnig ekelhaft sich das anfühlen muss, eine Minderheit in der Minderheit zu sein.

And now for something completely different:
Ich mag Heather Nova. Schöne Texte, schöne Stimme. Also recht schön, auch im Gesamturteil. 😉

(more…)

23. März 2005

sech mol hey

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: , , , — Feylamia @ 18:28

Bei GMX gibt‘ ein Interview mit den Broten. Das könnte nicht nur den Herren des Buddhabot interessieren, sondern auch alle anderen tollen Leute.

Ich finde es schön, dass man nicht sagen kann: Der typische Brot-Fan hat – wie vielleicht ein typischer Tocotronic-Fan vor zehn Jahren – eine Trainingsjacke an und die Hände hinten in seiner Cordhose vergraben.

Hm… ein weiteres Cliché, dem ich einigermassen entspreche? Wenn ja, dann bin ich der Zeit seeehr weit hinterher. Wie immer. *g*

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