
7. April 2005
Ich weiß, daß es geht, weil ich will, daß es geht. Und ich will!
Sehr geehrtes Fräulein K. aus T.,
sollten Sie zum jeweiligen Zeitpunkt nicht in Dublin verweilen, so möchte ich Sie hiermit öffentlich und unter Zeugen dazu ermutigen, mit mir zu feiern, wie schon lang nicht mehr:
25.04.2006 – Bielefeld / Stadthalle
01.09.2006 – Trier / Amphietheater
Jahahahaaaa. 😀
6. April 2005
„Isch libbe, libbe, libbe Disch“
Wer weiss, aus welchem Film das Zitat aus der Überschrift stammt, der bekommt ein Bonbon.
Jedenfalls bleibt da immer etwas zurück. Etwas Schönes. Die Menschen aus meiner Vergangenheit sind nach wie vor etwas besonderes, und sie sind besonderer, je mehr ich sie geliebt habe. Manche liebe ich noch, und es ist okay. Sogar ganz schön, eigentlich.
Das hat mein persönlicher Held des freien Liebens schön gesagt.
Im Moment liebe ich, wie dem einen oder anderen schon bekannt war und spätestens jetzt ist, ja persönlich auch sehr frei. Was nach drei Jahren extrem zielgerichteter Liebe sowohl für mich als auch für mein Umfeld sehr seltsam ist und dazu führt, dass ich mein Leben gerade reorganisiere.
Two roads diverged in a yellow wood,
And sorry I could not travel both
And be one traveler, long I stood
And looked down one as far as I could
To where it bent in the undergrowth;Then took the other, as just as fair,
And having perhaps the better claim,
Because it was grassy and wanted wear;
Though as for that the passing there
Had worn them really about the same,And both that morning equally lay
In leaves no step had trodden black.
Oh, I kept the first for another day!
Yet knowing how way leads on to way,
I doubted if I should ever come back.I shall be telling this with a sigh
Somewhere ages and ages hence:
Two roads diverged in a wood, and I“”
I took the one less traveled by,
And that has made all the difference.– Robert Frost
Metaphorisch gesehen habe ich damals den kleinen Feldweg links neben der Birke genommen, der zu dem kleinen Häuschen am See führte, wo im Sommer die Libellen fliegen und Frösche quaken. Und jetzt probiere ich mal den anderen. Und ich weiss, dass sie am Ende wieder zusammentreffen und bin ja sehr darauf gespannt, auf welchem Weg ich lande, oder ob da gar keine Kreuzung ist und sie sich statt dessen vereinen. Wie Werra und Fulda, sozusagen.
Wo Werra sich und Fulda küssen,
Sie ihren Namen büssen müssen.
Und hier entsteht durch diesen Kuss
Deutsch bis zum Meer der Weser Fluss.
(Das steht auf dem Weserstein. Eine meiner ersten Kindheitserinnerungen ist, wie mein Vater mir dieses Gedichtlein vorträgt.)
5. April 2005
buddhalicious
So, jetzt überleg ich mal ein wenig und gucke, ob ich auf ’nen tollen Namen für Bens Blog komme.
Aufgrund meiner Obsession mit BtVS hatte mein Blog beim Einrichten den Arbeitstitel Bloggy the Vampire Slayer. Schlimmer kann ja im Prinzip kein anderer Name sein. 😉
Mir fällt partout kein Name für den buddhabot ein, da hab ich mal gegoogelt und das hier gefunden:
Vokale machen sexy
Die amerikanische Sprachforscherin Amy Perfors zeigte den Besuchern ihrer Internetseite Porträtfotos unbekannter Menschen und fragte nach der Attraktivität. Den Bildrand hat sie jeweils mit einem Namen versehen, der immer wieder ausgetauscht wurde.
Ergebnis: Es kommt einzig auf die Vokale im Vornamen an, wie attraktiv wir wahrgenommen werden. Männer wirken mit sogenannten Vorderzungenvokalen („e“ und „i“) besonders sexy. Die attraktivsten Frauen haben dagegen Hinterzungenvokale („a“ und „u“) im Namen.
Attraktive Babynamen sind demnach Paula, Laura, Johanna und Katharina sowie Tim, Ben, Erik und Felix.
Quelle: beliebte-vornamen.de
Ich halte fest: C5 ist ganz schön sexy. 😀
In meinem nächsten Leben heisst mein Blog „Ode an einen kleinen grünen Blogklumpen, den ich eines Morgens in meiner Achselhöhle fand“, weil ich auf vogonische Gedichte stehe und mir für nichts zu schade bin.
3. April 2005
Tod in Rom
Ich kann nicht um den Papst trauern, es geht einfach nicht. Gut, ich bin nicht katholisch und habe mit der Bibel nicht viel am Hut (ausser, dass ich das Hohelied des Salomon verehre) und all das, aber irgendwie scheinen alle betrübt zu sein. Alle, ausser mir.
Das alles überlagernde Gefühl ist die Angst, dass Ratzinger der Nächste wird. Ich glaube, ich könnte gläubigen Katholiken dann nicht mehr in die Augen sehen. Wie sollte man einem Menschen begegnen, der ein Monster als Stellvertreter Gottes akzeptiert?
2. April 2005
im wagen vor dir fährt ein junges mädchen
Aber ich bin’s nicht. 😉
Ich hätte jetzt gerne ein Auto. Hat einer eins über? Wahlweise nehme ich auch ’ne Wohnung in Bielefeld. 😀





