Denice Frohmans „dear straight people“ sollte man mal gesehen haben.
[via Huffington Post]
Alleine in „Dear ’straight‘ women… leave me the fuck alone.“ steckt schon so viel drin.
Denice Frohmans „dear straight people“ sollte man mal gesehen haben.
Alleine in „Dear ’straight‘ women… leave me the fuck alone.“ steckt schon so viel drin.
Auf dem CSD 2011 haben wir unseren Junggesellinnenabschied gefeiert und heute jährt sich unser Hochzeitstag. Kinder, wie die Zeit vergeht!
Und Miss Jackson kann mich immer noch überraschen …

PONY! Hurra! Das wird gefeiert mit einer der wenigen Damen, für die sie mich in Sekundenschnelle verlassen würde: Naya Rivera.
🙂
Momentan verdienen meine Frau und ich annähernd das gleiche, daher bringt uns das konkret keine Vorteile. Aber wenn dieses Jahr zwei junge Damen mit unseren Gehältern aus dem Jahr 2011/2012 heiraten, haben die am Ende des Jahres über 700 € mehr auf dem Konto. 🙂
(Habt ihr das gelesen, ihr heterosexuellen Paare, die ihr uns immer gesagt habt, wir Homos wären doch jetzt gleichgestellt, was würden wir uns überhaupt noch beschweren? Ihr habt in unserer Situation 700 € mehr gehabt. Nur weil ihr euch anders verliebt habt. Das ist total absurd.)
So langsam kommt Androgynität ja im Mainstream an. Im Doppelpack mit Crossdressing. Und das Aufweichen von Gendernormen hängt noch mit dran. Plötzlich grinst Dich Deine Frau an: „Die aktuelle Brigitte wird Dir gefallen. Es steht was drin zu Androgynität.“ Tut es auch. Der Artikel ist sogar positiv.
Und dann? Dann guckst Du aufs Cover. Und was siehst Du in dicken gelben Lettern prangen?
Schwupps, zurück in alte Rollenmuster. Da hilft auch nicht, dass das Dossier „Wie wichtig ist Treue wirklich?“ von Ildikó von Kürthy wirklich lesenswert ist – es bleibt ein bitterer Nachgeschmack. Schade.
Doch der französische Bürger ist ungehalten. Ehe zwischen Menschen. Das geht ja gar nicht. Da steht er auf, da geht er auf die Straße, da geht er auf die Knie und fleht um Demokratie.
– Sibylle Berg, Spiegel Online
Die Absurdität von Homophobie erschlägt mich manchmal …
Szenen einer Ehe eingetragenen Lebenspartnerschaft:
„Nicht aufs Bett werfen jetzt. Es ist frisch gemacht und ich hab Rücken.“

Clea DuVall directed this interview Tegan and Sara did with Kate Moennig. That is quite possibly the most lesbian thing I’ve ever written.
Tegan & Sara's Heartthrob: The Interviews - Kate MoennigI, too, had a crush on Luke Perry. What does it all mean!?
afterellen made my day.
Ich kann es nur empfehlen, mir hat es vor mittlerweile mehr als zehn Jahren (puh!) unglaublich viel gegeben. Wer weiß, wo ich heute ohne die LGBT Society (so hieß sie damals noch) wäre …
„schon unter „normalen Bedingungen“ sind Beiträge im Gender-Diskurs Kamikaze-Aktionen, wenn man seinen Foucault nicht unterm Kopfkissen liegen hat“
– ben
Hihi.
Unter dem Hashtag #Aufschrei tweeten derzeit viele Damen (und ausgesprochen erstaunlich wenige Männer!), was ihnen in ihrem Alltag so an Sexismus, sexuellen Belästigungen und Diskriminierung widerfährt. (Ob es hilfreich ist, das zu mischen, ist eine andere Sache.) Wie immer im anonymen Raum dauerte es natürlich nicht lange, bis sich einige Menschen angegriffen fühlten: „Männerhass!“ wurde gerufen und mehr oder weniger lustige tweets wurden abgesetzt.
Ich finde es absolut fabelhaft, dass die Aufschreitweets aber andererseits offenbar dazu führen, dass sich so mancher Mensch aktiv damit auseinandersetzt, ob und wie er vielleicht zum Unbehagen anderer beiträgt. Dass das Thema in den Medien aufgegriffen wird, ist meines Erachtens logisch und auch wünschenswert. Ich wünsche mir eine offene Diskussion von Männern und Frauen (und Butches und Femmes ;)) zum Thema, in der jede Art von Sexismus gleich behandelt wird. Tschaka!
Und während all das passiert, vertreibe ich mir zwischendurch einige Minuten damit, Derailment Bingo zu spielen, denn zu mehr sind die Tweets der #Aufschrei-Kritiker in 98 % aller Fälle nicht zu gebrauchen. Schade.
Sollte nicht lange dauern, da zu gewinnen …
- „Fragt mal einen Farbigen, was der so täglich in Deutschland erlebt. DAS ist einen #aufschrei wert, aber nicht euer Kindergartengedöhns. FAIL“
- Einfach weiter Fifthy Shades of „Peitschen-Beißen-Fesseln-Bluten“ Gray lesen und den Schnabel halten. #Aufschrei
- Ihr wolltet ja gleichberechtigung und freizügig herumlaufen braucht euch net wundern wenn ihr euch wie auf dem Viehmarkt fuehlt #Aufschrei
- #Aufschrei-Debatte: Heterophobie schwacher Männer und frustierter Frauen.
- Vielleicht sollten die betroffenen Frauen einfach lernen besser zu kontern anstatt sich als Opfer darzustellen. #Aufschrei
Großer Spaß. 😉
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