dichotomy We're all in the gutter, but some of us are looking at the stars. (Oscar Wilde)

28. Mai 2005

30 Jahre

Filed under: Kabale und Liebe,Obsessionen — Schlagwörter: , , , , — Feylamia @ 12:20

Das wollte ich schon immer mal machen. Hab ich gestern Nacht. Mjam. Also, Erdbeeren & Schampus, nicht Julia Roberts auf dem Hollywood Boulevard aufgelesen, auch wenn ich das auch schon immer mal machen wollte.
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A chime goes off to indicate there’s someone at the door.

EDWARD
Champagne.

He starts to sit up. Vivian motions for him to stay put.

VIVIAN
Hey. I might as well make myself useful.

Edward sits back down. Vivian waltzes up the steps and opens the front door. A WAITER comes into the room with a silver cart; on it is a bucket of champagne and a covered bowl.

WAITER
Where would you like it?

VIVIAN
Where would we like it?

EDWARD
Where would we like it? Here’ll be fine.

The Waiter carries it down the steps and sets it in the middle of the living room. He turns and heads back up the stairs and pauses near Vivian, staring. Vivian stares back at him.

VIVIAN
What are you looking at?

The Waiter glances away uncomfortably and exits. Vivian closes the door behind him. Vivian marches back down the stairs.

EDWARD
I think he wanted you to tip him.

VIVIAN
Tsk. Excuse me, I didn’t think he had change for a hundred.

Edward crosses to the silver stand. Vivian watches with interest as he twirls the champagne bottle in the ice bucket.

VIVIAN (cont’d)
You have a wife? Girlfriend?

EDWARD
I have both.

Edward lifts the bottle out. He deftly pops the cork on the bottle without losing a drop of champagne.

VIVIAN
Where are they? Shopping together?

EDWARD
They should be. They’re both good
at it.

Edward pours the champagne into a single long stemmed glass and hands one to Vivian.

EDWARD (cont’d)
My ex-wife lives in London in what used to be my home. My girlfriend is in New York moving out of my apartment even as we speak. Cheers.

He drinks, nods approvingly.

EDWARD
It’s a very good year.

VIVIAN
Oooh, thank god.

Edward laughs softly. She sips it. To her surprise, really likes it. Edward lifts a lid on a silver bowl to reveal a dozen enormous strawberries.

EDWARD
Try a strawberry.

VIVIAN
Why?

EDWARD
Because they bring out the flavor of the champagne.

VIVIAN
Jesus, you act like you’re seducing some Valley girl you picked up in a dance club.

EDWARD
Vivian… the meter’s running… cooperate.

A moment. She slowly eats a strawberry. The juice of it stains her lips. Her eyes are like smoke as she takes a sensuous sip of champagne, licks away the stain of the strawberry. His eyes haven’t left her.

25. Mai 2005

mobil bloggen ist in…

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Schlagwörter: , , , — Feylamia @ 23:09

… las ich eben auf tecchannel – ei, schau an. 😀

So lebenstechnisch gibt’s gerade nicht viel neues:

  • Je programmier desto Cola.
  • Je Donnerstag 18:15 desto Schmetterlinge.

23. Mai 2005

T und der Affenkäfig

Filed under: Kabale und Liebe — Schlagwörter: , , , — Feylamia @ 11:24

Wie bereits erwähnt, beglückt mich T am Donnerstag wieder mal mit einem ihrer – selbstverständlich viel zu seltenen – Besuche.

Daraus ergeben sich folgende Konsequenzen:

  • ich werde mich stundenlang darüber wundern, wie lange ein einzelner Mensch schlafen kann
  • ich werde nur ganz, ganz wenig essen können, weil T nie Hunger hat, bis sie dann das Essen auf meinem Teller sieht und schwupps – weg isses, das liebe Happa
  • ich muss sie ungefähr zehntausend Menschen vorstellen

Zeitweise hatte ich überlegt, T in einen Glaskasten zu sperren und Eintritt zu nehmen – sie scheint eine wahre Attraktion zu sein. Irgendwie schön, dass sich so viele Menschen für sie interessieren, aber auch gruselig. Denn, wie ein jeder weiss, wird man oftmals darüber definiert, wen man liebt. Was also, wenn Menschen wie 3und20 beispielsweise das kleine T ganz, ganz furchtbar finden? Dann sitze ich zwischen den Stühlen und da sitze ich nur ungern…
Naja, man wird sehen. 🙂

Was schenkt man der Frau die man liebt zum 30. Geburtstag? Oil of Olaz wäre anmassend und fies, einen neuen Rechner kann ich mir nicht leisten (ausserdem is‘ ihrer eh viel besser als meiner… Zicke!) und ein Verlobungsring wäre unter CDU-Landesregierung noch ironischer als er ohnehin bei der derzeitigen Rechtslage unter roten Bestimmern wäre. Zu Hülf!

19. April 2005

Motto des Tages

Filed under: Augensüßkram,Film & Fernsehen,Kabale und Liebe — Schlagwörter: , — Feylamia @ 9:37

Recht hat er, der Gute.

17. April 2005

Liebe ist…

Filed under: Kabale und Liebe — Schlagwörter: , , , — Feylamia @ 9:40

… wenn man morgens um halb zehn in seines in den Hohen Norden ausgewanderten Bruders Ex-bzw-Teilzeit-Zimmer sitzt, weil im eigenen la dame die wo macht misch kirre in die Kopf (oder so ähnlich – isch ‚ab es nischt so mit die französisch) im Bette liegt und selig schlummert. Naja, isch werd‘ gleich erst mal WinXP auf den neusten Stand bringen, jetzt nachdem ich tatsächlich einen Linux-XP-Kombi-Laptop erschaffen habe. *schwarzen Kapuzenmantel anleg und Hände aneinanderreib*

6. April 2005

„Isch libbe, libbe, libbe Disch“

Filed under: Kabale und Liebe — Schlagwörter: , , , , — Feylamia @ 18:17

Wer weiss, aus welchem Film das Zitat aus der Überschrift stammt, der bekommt ein Bonbon.

Jedenfalls bleibt da immer etwas zurück. Etwas Schönes. Die Menschen aus meiner Vergangenheit sind nach wie vor etwas besonderes, und sie sind besonderer, je mehr ich sie geliebt habe. Manche liebe ich noch, und es ist okay. Sogar ganz schön, eigentlich.

Das hat mein persönlicher Held des freien Liebens schön gesagt.
Im Moment liebe ich, wie dem einen oder anderen schon bekannt war und spätestens jetzt ist, ja persönlich auch sehr frei. Was nach drei Jahren extrem zielgerichteter Liebe sowohl für mich als auch für mein Umfeld sehr seltsam ist und dazu führt, dass ich mein Leben gerade reorganisiere.

Two roads diverged in a yellow wood,
And sorry I could not travel both
And be one traveler, long I stood
And looked down one as far as I could
To where it bent in the undergrowth;

Then took the other, as just as fair,
And having perhaps the better claim,
Because it was grassy and wanted wear;
Though as for that the passing there
Had worn them really about the same,

And both that morning equally lay
In leaves no step had trodden black.
Oh, I kept the first for another day!
Yet knowing how way leads on to way,
I doubted if I should ever come back.

I shall be telling this with a sigh
Somewhere ages and ages hence:
Two roads diverged in a wood, and I“”
I took the one less traveled by,
And that has made all the difference.

– Robert Frost

Metaphorisch gesehen habe ich damals den kleinen Feldweg links neben der Birke genommen, der zu dem kleinen Häuschen am See führte, wo im Sommer die Libellen fliegen und Frösche quaken. Und jetzt probiere ich mal den anderen. Und ich weiss, dass sie am Ende wieder zusammentreffen und bin ja sehr darauf gespannt, auf welchem Weg ich lande, oder ob da gar keine Kreuzung ist und sie sich statt dessen vereinen. Wie Werra und Fulda, sozusagen.

Wo Werra sich und Fulda küssen,
Sie ihren Namen büssen müssen.
Und hier entsteht durch diesen Kuss
Deutsch bis zum Meer der Weser Fluss.

(Das steht auf dem Weserstein. Eine meiner ersten Kindheitserinnerungen ist, wie mein Vater mir dieses Gedichtlein vorträgt.)

2. März 2005

Virtueller Freudenschrei

Filed under: Augensüßkram,Kuriose Käufe,Zockerschock — Schlagwörter: , , — Feylamia @ 18:35

Muahahahahaaaaaa

IMG_5098.jpg

28. Februar 2005

World of Warcraft

Filed under: Kabale und Liebe,Zockerschock — Schlagwörter: , — Feylamia @ 22:34

Sie hat’s für mich bestellt. Sie hat’s für mich bestellt. *freu*

Caro: „Du hast keine Ahnung, was Du gerade für mich getan hast.“
T: „Doch, ich habe mir meinen Frieden erkauft!“

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