Kurt! Hit it!
Euch alles ein frohes Fest!
Alle Jahre wieder: Alte Lieder von Nicki hören. Ich habe ja früher schon einmal erwähnt, dass die werte Dame nicht unbeteiligt an meiner sexuellen Orientierung war.
Meine Herren, was war ich damals verknallt in Nicki. Da muss ich so sechs, sieben gewesen sein?
Das Outfit finde ich übrigens immer noch super. 😀
Adam Lambert, ne. Meine Herren. Wenn er jetzt bitte mit Chris Colfer rummachen würde oder so? Kthxbye.
Hier und da mache ich schon einmal Tonaufnahmen – sei es, um ein Video zu vertonen oder weil ich bei lustigen Audioprojekten mitmische. Früher habe ich das immer mehr schlecht als recht mit meinem Gamingheadset getan, irgendwann habe ich mir dann ein Zoom H1 gegönnt, der mir auch gute Dienste leistet. (Man kann z. B. auch prima Besprechungen/Konferenzen damit aufzeichnen, um hinterher die wichtigen Dinge noch einmal nachzuhören. Absolut empfehlenswert! Außerdem kann man unterwegs nette Audiosamples einfangen, die man dann für andere Dinge verwursten kann. Und sei’s nur, weil man die Tonkulisse an einem bestimmten Ort einfangen möchte, um dann hinterher den Daheimgebliebenen die PhotoSphere inkl. Soundtrack zu präsentieren.)
Jetzt wollte ich aber noch einmal eine Schippe drauflegen. Ich hatte mich recht schnell von dem Gedanken verabschiedet, „irgendwas mit Klinkenanschluss“ zu besorgen und direkt in meine Soundkarte zu stecken. Ich habe zwar mit der Asus Xonar DX eine recht ordentliche Lösung, aber es ist doch annähernd unmöglich, das Gesprochene vernünftig laut aufzunehmen, ohne dass sich ein wenig dezentes Meeresrauschen dahinterlegt.
Weil ich aber weder Zeit noch Lust hatte, mich so richtig reinzufuchsen, habe ich mir über amazon das Samson C01U Recording Package (USB-Mikro, Stativ, Mikrofonspinne, Kabel und Software Cakewalk Sonar LE) besorgt, weil es recht gute Bewertungen hatte und wie ein schönes Einsteigerset aussah, das zudem auch noch verhältnismäßig günstig daherkommt. (Ich bin Lipper, Sparen ist super!)
Für mich war das Set aber absolut keine Verbesserung: Die Aufnahmen haben fast so sehr gerauscht, wie die mit meinem alten Headset. Egal, was ich probiert habe … Und ich habe an diversen Rechnern getestet. Eventuell habe ich ein Montagsmodell erwischt, aber ich hatte trotzdem direkt die Nase voll und habe mich nach Alternativen umgesehen.
So bin ich dann beim Focusrite Scarlett Studio gelandet. Dieses Set beinhaltet Folgendes:
httpv://www.youtube.com/watch?v=w3O–rbKNiU
Einfach mal ganz, ganz laut aufdrehen und freuen, dass es so ein Talent auf dieser Erde gibt.
Die wunderbare Bielefelder Künstlerin Shilan Anderson war übrigens neulich beim Radio MMORPG und das könnt ihr euch hier anhören. Wisster Bescheid.
In other news: Ylvis sind aktuell irgendwie schon die tollsten Männer der Welt.
Für mich ja primär wegen Stonehenge:
Und für den Rest des Internets wegen des Fuchses:
Und hier gibt es noch ein paar andere Schmankerl, unter anderem das grandiose „Someone like me“.
Folk ’n‘ Roll aus Dublin. Was will man mehr? 🙂 (Und hurra! Ich habe im Video die Pianoprinzessin höchstpersönlich entdeckt!)
Ich bin ja bekanntermaßen ein großer Fan von Glee. Wird Zeit, mal wieder etwas Glee in mein Blog zu schmuggeln … Ein paar Gedanken zur vierten Staffel vielleicht?
Ich beginne mal mit einem Zitat von After Ellen:
In case you don’t want read the full Glee recap I stayed up all night writing for you, let me just mini-cap it for you:
Glee: The first episode of season four is called „The New Rachel“ and it features new characters.
Lesbians: Booo! Hisss! Noooo! We hates the new characters, precious!
Marley Rose: Hi, I’m Marley Rose.
Lesbians: I love you.
Das stimmt. Aber sowas von. Deswegen:
Mir hätte die gute Marley in der Schule sowas von den Kopf verdreht. Wir wären sofort verliebt gewesen, hätten zu zweit unsere schicken Hüte getragen und wären in den Sonnenuntergang geritten. Aber damit nicht genug, denn schließlich sind zwei meiner Lieblinge aus The Glee Project jetzt dabei: Alex Newell und Samuel Larsen. Alex ist die gewaltige zweite Stimme aus dem Video da oben und Samuel Larsen dieses Schnittchen:
Ich stehe ja schon so ein wenig auf diese gebeutelten Indie-Rocker-Christen. 😉
Und zu guter Letzt kann ich Chris Colfer dabei zusehen, wie aus ihm ein Superstar wird. Chris Colfer. Der perfekte Mann. Einfach mal ab Minute 1:16 die Ohren spitzen:
Da wird mir ganz anders. Gut, dass meine Frau mir erlaubt hat, mit ihm ein Kind zu machen, wenn wir ihn mal treffen sollten. 🙂
… wäre er dann eher wie Kelly Clarkson
oder
wie Taylor Swift?
Discuss!
Mich peitscht der Neid. (Oh, und hey Fey: Hör mal mehr Fleetwood Mac!)
Powered by WordPress