Seit einer halben Ewigkeit will ich dieses Lied jetzt schon bloggen, aber das Grauhemd kam mir zuvor.
Naja, dann ziehe ich halt nach:
Wunderschön. Einfach wunderschön.
Seit einer halben Ewigkeit will ich dieses Lied jetzt schon bloggen, aber das Grauhemd kam mir zuvor.
Naja, dann ziehe ich halt nach:
Wunderschön. Einfach wunderschön.
Der Herr schneyra wollte neulich wissen, wie man selbst Befehle bastelt, die ein Kürzel beispielsweise immer in den ausgeschriebenen Begriff umwandeln.
Geht ganz einfach, nämlich mit \newcommand:
\newcommand{\wurst}{Lippische Leberwurst}
\wurst ist lecker wird damit im Text ganz flott zu Lippische Leberwurst ist lecker. Wer es besonders kompliziert haben will, der kann auch praktischerweise jede Menge Argumente benutzen:
\newcommand{\motzen}[2]{#1 ist ja wohl längst nicht so lecker wie Lippische Leberwurst, \emph{Du #2}.}
Damit ergibt \motzen{Sauerkraut}{Flachpfeife} dann sehr schick
Sauerkraut ist ja wohl längst nicht so lecker wie Lippische Leberwurst, Du Flachpfeife.
Drüben ist morgen Thanksgiving und da die Amerikaner kaum etwas so ernst nehmen wie the turkey holiday, danken sie auch fein für alles, was ihnen gutes widerfährt. Das macht hier kaum jemand. Schade eigentlich. Deswegen möchte ich heute mal den Göttern für alles feine danken, was mir dieses Jahr so passiert ist.
Dankeschön dafür, dass …
Ein wirklich lebenswertes Jahr, ich freue mich schon aufs nächste. 🙂
Donnerwelle! Monsieur Cousteau fährt heute Eurobahn und hat einen ganzen Sitz für sich alleine. Das findet er grandios!


Es ist so toll, seinen eigenen Mann bei EA zu haben, der einem im Zeiten akuten Geldmangels tolle Geschenke macht. 🙂
Ein treffender Artikel und dann zum Schluss doch noch danebengehauen:
Und zum Schluß dann noch die ganzen Schlauberger, die vorwurfsvoll die „Um-den-Lokführer-tut’s-mir-leid“ oder die „Die-armen-Rettungskräfte“-Nummer geben.
Ja, dieser Enke, so eine egoistische Drecksau. Hätte sich doch wenigstens mal in Genf in eine Wanne legen können. Oder vielleicht gleich in einen Sarg. Aber frisch geduscht, bitte.
Was glaubt ihr eigentlich, was Depressionen sind? Irgendwas auf einer Skala von „Ach, muß ja“ bis „Och, nicht so mein Tag heute“? Da trinkt man mal ein Gläschen Wein, und dann geht’s schon wieder?
Anke hat vollkommen Recht:
Dass die Leute auch nicht ein bisschen rücksichtsvoller sterben können.
Fresse, Idiotenbande
Schade eigentlich.
Zeit vertreiben mit leichter Literatur:

Jetzt erstmal nach Hause, was essen. 😉
Let me take you by the hand and lead you through the streets of Lemgo. *sing*
Die Lemgoer Eiswelt steht schon wieder. Der Winter kann kommen.
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