Dank dem powerbook blogger lande ich ab und an mal bei neunzehn72 und bin dann immer wieder angetan von der ganzen Logbuch-Stempel-Geschichte. Irgendwann, wenn ich mal richtig Kohle habe, dann werde ich da einen schicken stempelbaren Haihappen ordern. <3
21. Dezember 2007
14. Oktober 2007
26. Juni 2007
12. Juni 2007
Meine aktuelle Lieblingsdozentin…
… ist Pfadfinderin. Rock ’n Roll! 😀
Passend dazu habe ich die Tage mal nach Pfadfinderblogs gegoogelt, aber so richtig viel ist dabei nicht rumgekommen. Sind nicht viele technophile Keksverkäufer unterwegs, scheint mir.
Ich hau hier mal flott ein paar Links rein, so zum Weitersurfen:
- pfadfinder-podcast: http://pfadiblog.de/category/podcast/
- http://christian.ob8.at/category/pfadfinder/
- http://jan.powerdan.de/blog/?cat=2
- http://www.schneyra.de/tag/pfadfinder/
Wobei das Blog von Schneyra mir bisher am meisten zusagt – ob das daran liegt, dass er auch recht technikliebend ist? 😀
20. Dezember 2006
12. November 2006
Musik fürs Herz
Nebenan wird ja mittlerweile Hilbertscher Mist gepostet, deswegen darf dieser Eintrag durchaus als Plädoyer für guten Pop verstanden werden.
Es gibt Schmachtmusik, die ist gut gemacht und schön gesungen. Es gibt richtig tolle Popballaden.
Aktuelles Beispiel:
Take That – Patience
Das kann man sich bei YouTube anhören und Gänsehaut bekommen. Schön.
7. Oktober 2006
Und so sprach der Kitschtiger…
Wenn ich allein unter lauter Fremden bin,
dann fürchte ich mich,
weil ich nicht sicher bin, ob ich meine Krallen ausfahren soll.
Der Kitschtiger weiß viele kluge Dinge, ich glaube, ich mag ihn. 🙂
23. September 2006
Kenn ich Dich nicht aus dem Internet?
Gestern Nacht war mal wieder Party bei Fräulein Lilienscheu – es gab lecker Kuchen, lecker Salat und lecker Spirituosen, kurzum: War wieder sehr schön.
Und wie es der Zufall so wollte, sass da ein junger Mann von dem ich dachte, ich würde ihn von lesven.bucknaked.com kennen. Auf „Dich kenn ich doch aus dem Internet?“ habe ich mal bewusst verzichtet (das klingt so nach schlechter Anmache… „Ey, wir kennen uns doch?“), aber zum Glück kam dann 3und20, die Sven schon in echt und zum Anfassen kannte und hat meinen Verdacht bestätigt, sodass ich heute Nacht dann doch angenehm schlafen konnte.
Da macht man einmal sowas real-life-mässiges, wovon die in Foren immer schreiben, und dann trifft man da Blogger. Verrückte Welt.
19. Februar 2006
nicht wissen, was man tut
Andernblogs bin ich über „fucking faggots“ gestolpert – das ist ja bekanntermassen das „doofmann“ der Gamerszene. Als ich darauf hinwies, dass ich sowas nicht so schön finde, kamen zwei Reaktionen:
- Vom Blogschreiber unter den Namen Der Homophob ein „Bist Du schwul oder was?“
- eine „wenn’s dir nicht passt, dann logg dich doch aus und mach mal real life“-Arie von einem Leser
Manchmal frage ich mich, warum ich mir das eigentlich immer wieder antue, über (vor allem unterschwellig) homophobes zu schreiben und die Leute darauf hinzuweisen, dass das nicht okay. Als Resultat daraus ergeben sich für mich sowieso immer wieder negative Konsequenzen. Wie oft habe ich schon gehört, ich würde mich über meine Sexualität definieren oder ich würde sie zur Schau tragen, ich sei „penetrant lesbisch“ und heutzutage müsste das doch nicht sein.
Das Problem an der Sache ist nur, dass das anscheinend eben doch sein muss. Als ich mit meiner Freundin vor einigen Jahren Zug gefahren bin, sassen da ein paar Jungs, starrten uns an und meinten dann irgendwann „Seid ihr etwa lesbisch?“ Wir haben lediglich Händchen gehalten, wohlgemerkt. Also nicht unsere Sexualität zur Schau gestellt, sondern höchstens unsere Nähe oder meinetwegen auch, dass wir uns lieben. Aber ich habe noch nie erlebt, dass ein Homosexueller ein Heteropaar angestarrt hätte: „Seid ihr etwa hetero?“
Klar, dann heisst es wieder, „Ja, aber Homosexualität ist eben nicht so verbreitet!“ Ja, und? Linkshänder oder Rothaarige gibt’s noch weniger als Homos, da kommt keiner hintenrum angeschissen: „Boah, schreibst Du etwa mit links??“
Vielleicht sollte ich mir einfach einen rosa Winkel annähen, mich im Bus nach hinten setzen und nur noch heimlich verliebt sein. Einfach Herz und Hirn ausschalten, wenn ich täglich im Film, Funk und Öffentlichkeit mit Homophobie konfrontriert werde. Einfacher wär’s bestimmt. Aber wenn alle so denken, dann wird sich nie was ändern und klein Ernst aus der Provinz schlitzt sich die Arme auf, weil er sich in Fritz verliebt hat. Und dann fühl ich mich schuldig. Egal was ich tu, gearscht bin ich immer. Schöner Mist.
So, jetzt wieder weg vom nöligen Exkurs und hin zu dem anderen Blog und dem, was da geschrieben wurde. Da der Schreiberling offensichtlich Kevin Smith mag, habe ich das Gucken von Chasing Amy empfohlen, da kann er noch was lernen:
ALYSSA
So your friend’s quite the homophobe.HOLDEN
He just feels left out, I think.ALYSSA
I’m not talking about his infantile hang-up with me. I’m talking about when you two were playing that game. Everytime he swore – when his players messed up, he called them cocksuckers, he referred to the players as queers, he called you a cock-teaser…HOLDEN
I thought he was talking to you.ALYSSA
I know you think it means nothing, and it may in fact be unintentional, but it’s ugly all the same.HOLDEN
He was just pissed he was losing.ALYSSA
So he slams the gay community?HOLDEN
C’mon. Don’t get all p.c. on me.ALYSSA
I’m not. But what is that saying?HOLDEN
It says he gets too easily frustrated.ALYSSA
It’s passive/agressive gay-bashing.HOLDEN
How do you figure?ALYSSA
How casually did it roll off his tongue? And that’s how he expresses his anger? By calling people faggots?HOLDEN
I think you’re reading too much into it.ALYSSA
I think you’re just so used to it that it rolls off your back. I’ve heard the two of you play your little rank out game where one insists the other is gay. (as the boys) „You’re a faggot. No, you’re a faggot.“ It’s cute and all to watch you go at it like grade-schoolers, but it’s also offensive – labeling and ducking the label of being gay as if it were the scarlet fucking letter.HOLDEN
You’re blowing this way out of proportion. We live in a more tolerant age now. You refer to yourself as a dyke. Hooper calls himself a faggot all the time…ALYSSA
Yeah, but that’s what’s known as empowerment/ disempowerment. I call myself a dyke so it’s not too devastating when some throwback screams it at me as I’m leaving a bar at night.
Same for Hooper – by calling himself a faggot, he steals the thunder away from the mouthy jerks of this world who’d like to beat him to it. But the difference between us having it and your friend saying it is miles wide.
We say it to mask the pain – you say it for lack of a better expression at any given moment. No Holden, we do not live in a more tolerant age. And if you think that’s the case, then you’ve been in the suburbs way too long to be resuscitated.
Ist eigentlich gar nicht so schwer zu verstehen, finde ich, und ist immer noch wahr, obwohl der Film von 1997 ist.
25. Januar 2006
Blogger Dir einen
BlogTalk Reloaded steht dieses Jahr an und ich zitiere:
And yes, it’ll be on Social Software beyond weblogs but surely it’ll be about blogs too
Na, wer kommt mit? Gerade für den Herrn vom buddhabot könnte das interessant sein – pack die Wolke und Ka ein und mach Urlaub, lieber Herr! Frl. 3und20 muss selbstverständlich auch mit, keine Frage. Und Herr Killefit. Und der Fürst der Finsternis, der seine Diplomarbeit über Blogs schreibt. Und der Freigänger auch. Ihr alle, ihr alle! 😉



