The Girl with the Dungeons & Dragons Tattoo
Jetzt muss ich aber butz mal Supernatural aufholen, die Episode wird bestimmt absolut nerdtastic! Außerdem: Jared Padalecki & Jensen Ackles. Läuft!
Jetzt muss ich aber butz mal Supernatural aufholen, die Episode wird bestimmt absolut nerdtastic! Außerdem: Jared Padalecki & Jensen Ackles. Läuft!
Inspiriert von b.:
Dass Paretoprinzip, Prokrastination und Pomme alles mit P anfangen, das kann ja nun auch kein Zufall sein. Finde ich.
Warum ein ich, warum nur eins?
Warum nicht zwei oder auch keins?
Warum entscheiden, wofür ein Plan,
warum entschuldigen aus Scham?
Warum nicht ich sein, ich und ich?
Es amüsiert mich königlich!
Sei Du nur Du, seid ihr doch ihr -
ich bleib lieber hier bei mir.
Es ist so viel passiert, ihr Lieben! Daher kurz und knapp ein paar der schönsten Dinge, die zu verbloggen ich bisher versäumte:
Bald habe ich wohl wieder eine DSA-Runde. Und diese Woche geht es mit b&b Sushi essen. Nom!
Fantabulös!
Hannah Hart, ich will ein Kind von Dir.
[via autostraddle]
Connz vorhin auf twitter:
„Voll mit Weibern, der Laden, aber alle sehen so jung aus… Ich häkel mal einfach.“
Großartig.
Meine Frau ist außer Haus. Schon seit gestern. Sie ist in einer fremden Stadt an einer fremden Uni und trägt fremden Menschen einen mir nur mäßig bekannten Vortrag vor.
Warum schreibe ich das hier gerade? Ach ja, genau: Ich bin Strohwitwe momentan. Woran man das merkt? Ich sage es euch:
angesehen. Bei Bran Nue Dae habe ich die Bikiniszene von Missy Higgins ungefähr fünfzehnmal zurückgespult. Eventuell habe ich auch gesabbert. Könnt ihr mir aber nicht beweisen. Hah!
ICH BIN EINE REBELLIN! YEAH!
Zum Abschluss kurz mal Ellen. Ich hoffe, in einem halben Jahr mache ich auch so ein lustiges Video:
Hihi. “What do you get the woman who has everything? And by everything I mean me.” Hihi.
Gerade bin ich hierüber gestolpert:
Liebe, die
Wortart: Substantiv, feminin[...]
auf starker körperlicher, geistiger, seelischer Anziehung beruhende Bindung an einen bestimmten Menschen [des anderen Geschlechts], verbunden mit dem Wunsch nach Zusammensein, Hingabe o.?Ä.
[...]
Das “[des anderen Geschlechts]” könnte man doch langsam eigentlich mal löschen, oder? Wir schreiben immerhin das Jahr 2012.
Ich habe kein Problem mit euch als Menschen. Mir ist relativ egal, was ihr esst. Aber es nervt mich, dass die Diskussion um Fleischkonsum irgendwie immer oberflächlich bleibt. Aktuell schwirrt gerade wieder ein Blogartikel durch meine twitter-Timeline, der das ganze thematisiert. Die Verfasserin setzt sich dafür ein, dass jeder mal ein wenig auf seinen Fleischkonsum achtet und vielleicht einfach mal nur die Hälfte an Fleisch verputzt. Finde ich super. An sich. Aber der Ton. Der TON macht die Musik. Die Dame postet sich derart in Rage, dass ihre Shifttaste ebenso hakt wie ihre Rechtschreibung. Dazu wird dann noch hier und da bewusst ein “fressen” oder “verdammt” eingestreut. Muss das wirklich sein?
Das hilft niemandem.
Ich verlinke übrigens bewusst nicht, weil es mir gar nicht um diesen Eintrag an sich geht, sondern um eine bestimmte Art, mit diesen Dingen umzugehen:
Mich irritiert, dass sich derlei Diskussionen immer nur ums Essen drehen. Das Leder an euren Füßen und eurer Handtasche stammt in der Regel auch nicht von glücklichen Tieren. Das Bewusstsein für das Leid der Tiere kann und darf nicht am Tellerrand enden – blickt bitte darüber. Gerade in der Diskussion um Tierprodukte gibt es sehr viel Grauzone zwischen schwarz und weiß. Freundet euch damit an – das bringt auch den Tieren mehr.
Vorschlag: Jeder, der sich in Zukunft im Netz an der Diskussion im Fleischkonsum und tierisches Leid beteiligen will, lebt vorher zwei Wochen lang als bewusster Biofleischesser und zwei Wochen lang völlig vegan. Das öffnet die Augen.
PS (um Nachfragen zu vermeiden): Ich mag (vor allem rotes) Fleisch in der Regel erst, wenn es nicht mehr nach Fleisch schmeckt. Steak finde ich ekelhaft, Braten auch. Ich kann eigentlich ziemlich gut ohne den Geschmack leben und esse nur deswegen wieder Fleisch, weil mein Arzt mir das empfohlen hat. Ich liebe meine Docs und ich mag Leder, vor allem in Form von Armbändern und anderem Schmuck. Ich schlafe gerne auf Schaffellen und in meinem Elternhaus hängt das eine oder andere Geweih an der Wand, was ich ausgesprochen hübsch finde.