“Wait for the men to get there first and make it safe for you.”
Ansehen. Wirklich.
Ansehen. Wirklich.
Merry Beltane!
Doch der französische Bürger ist ungehalten. Ehe zwischen Menschen. Das geht ja gar nicht. Da steht er auf, da geht er auf die Straße, da geht er auf die Knie und fleht um Demokratie.
- Sibylle Berg, Spiegel Online
Die Absurdität von Homophobie erschlägt mich manchmal …
Szenen einer Ehe eingetragenen Lebenspartnerschaft:
“Nicht aufs Bett werfen jetzt. Es ist frisch gemacht und ich hab Rücken.”
WAGGGS so: “Reduce child mortality” und “Improve maternal health”. Ich so: “Yeah.”
Große Ziele. Vielleicht denkt jeder von uns kurz darüber nach, was er dazu beitragen kann, dass wir sie erreichen? Das wäre schön.
Clea DuVall directed this interview Tegan and Sara did with Kate Moennig. That is quite possibly the most lesbian thing I’ve ever written.
I, too, had a crush on Luke Perry. What does it all mean!?
afterellen made my day.
Seit ich eine SSD als Systemplatte habe, achte ich noch etwas genauer darauf, was denn so auf meinem C-Laufwerk passiert. Nun ist es ja so, dass Minecraft ständig auf der Festplatte rumrödelt, also hatte ich starkes Interesse daran, das Spiel auf meine Datenplatte zu verschieben. Von Haus aus sieht Minecraft das nicht vor, man kann es aber umgehen.
Auf meiner Spieleplatte steckt das Verzeichnis \Minecraft, darin befindet sich die Minecraft.exe. Standardmäßig ist alles andere auf der Systemplatte zu finden und zwar (bei Windows Vista und 7) unter C:\Benutzer\[Nutzername]\AppData\Roaming\.minecraft\. (Unter Win XP findet sich der ganze Spaß unter C:\Dokumente und Einstellngen\[Nutzername]\Application Data\.minecraft\.)
Ich habe nun den kompletten .minecraft-Ordner in den Minecraftordner auf meiner Spieleplatte verschoben. So weit so gut.
Um Minecraft aber beizubringen, dass es bitte nicht im Standardpfad nach den Daten suchen möge, habe ich eine Batchdatei angelegt. Die Jüngeren unter euch kennen die Dinger vermutlich gar nicht mehr. Früher, als wir noch mit Waffen aus Stein Dinosaurier jagten, hatten wir für jeden Quatsch Batchdateien. (Zum Teil mussten wir vor dem Laden eines Spiels sogar den Rechner mit anderen Konfigurationsdateien neu starten. Potzblitz!) Wer Spaß dran hat, kann sich ja mal informieren. Aber die Theorie ist egal, wichtig ist, dass ihr dafür den Windows Editor (oder ein anderes derartiges Programm öffnet) und folgendes in eine leere Datei schreibt:
@echo off
Title Minecraft Launcher
set APPDATA=%CD%\
start %CD%\minecraft.exe
Diese Datei speichert ihr jetzt unter “starteminecraft.bat” ab. (Meinethalben auch bjoernolaf.bat – tobt euch kreativ aus.
) Und diese Batchdatei benutzt ihr ab jetzt, um das Spiel zu starten. Fertig. Ob auch wirklich alles geklappt hat, könnt ihr nachsehen, wenn ihr im Minecraftstartfenster (noch vor dem Login!) auf “Options” klickt. Dort gibt es den Punkt “Game location on disk”. Hier dürfte jetzt euer neues Minecraftverzeichnis stehen.
Mir selbst hat das nicht ganz gereicht, denn ich habe Minecraft vorher immer etwas mehr RAM zugewiesen, also musste ich das auch in der Batchdatei abbilden. Meine sieht nun so aus:
@echo off
Title Minecraft Launcher
set APPDATA=%CD%\
java -XmxxxxxM -XmsxxxxM -cp Minecraft.exe net.minecraft.LauncherFrame
(Nicht davon verwirren lassen, dass da bei meinem Blogdesign ein Zeilenumbruch eingebaut ist: Die komplette Zeile ab “java” soll so durchlaufen, in der Batchdatei wollt ihr da keinen Zeilenumbruch haben.)
Was ihr da bei den kursiven xxxx reinschreibt, das ist von eurem System abhängig. Mehr dazu könnt ihr hier nachlesen. (Dort wird beschrieben, wie man Java generell mehr RAM zuweist. Fand ich Quatsch. Alles andere läuft bei mir auch so wie geschmiert, also bekommt nur Minecraft eine Extrawurst.)
“schon unter “normalen Bedingungen” sind Beiträge im Gender-Diskurs Kamikaze-Aktionen, wenn man seinen Foucault nicht unterm Kopfkissen liegen hat”
- ben
Hihi.
Unter dem Hashtag #Aufschrei tweeten derzeit viele Damen (und ausgesprochen erstaunlich wenige Männer!), was ihnen in ihrem Alltag so an Sexismus, sexuellen Belästigungen und Diskriminierung widerfährt. (Ob es hilfreich ist, das zu mischen, ist eine andere Sache.) Wie immer im anonymen Raum dauerte es natürlich nicht lange, bis sich einige Menschen angegriffen fühlten: “Männerhass!” wurde gerufen und mehr oder weniger lustige tweets wurden abgesetzt.
Ich finde es absolut fabelhaft, dass die Aufschreitweets aber andererseits offenbar dazu führen, dass sich so mancher Mensch aktiv damit auseinandersetzt, ob und wie er vielleicht zum Unbehagen anderer beiträgt. Dass das Thema in den Medien aufgegriffen wird, ist meines Erachtens logisch und auch wünschenswert. Ich wünsche mir eine offene Diskussion von Männern und Frauen (und Butches und Femmes
) zum Thema, in der jede Art von Sexismus gleich behandelt wird. Tschaka!
Und während all das passiert, vertreibe ich mir zwischendurch einige Minuten damit, Derailment Bingo zu spielen, denn zu mehr sind die Tweets der #Aufschrei-Kritiker in 98 % aller Fälle nicht zu gebrauchen. Schade.
Sollte nicht lange dauern, da zu gewinnen …
- “Fragt mal einen Farbigen, was der so täglich in Deutschland erlebt. DAS ist einen #aufschrei wert, aber nicht euer Kindergartengedöhns. FAIL”
- Einfach weiter Fifthy Shades of “Peitschen-Beißen-Fesseln-Bluten” Gray lesen und den Schnabel halten. #Aufschrei
- Ihr wolltet ja gleichberechtigung und freizügig herumlaufen braucht euch net wundern wenn ihr euch wie auf dem Viehmarkt fuehlt #Aufschrei
- #Aufschrei-Debatte: Heterophobie schwacher Männer und frustierter Frauen.
- Vielleicht sollten die betroffenen Frauen einfach lernen besser zu kontern anstatt sich als Opfer darzustellen. #Aufschrei
Großer Spaß.