Ein Blog, ein Baum

Drüben bei Idea Leuconoe bin ich auf eine prima Aktion gestoßen: Ein Blog, ein Baum. Hintergrund ist, dass Blogs zwar kein Papier verbrauchen, aber natürlich Strom. Und um der Umwelt was zurückzugeben, pflanzt man einen Baum für jedes teilnehmende Blog. Da reihe ich mich doch gerne ein. 🙂

Mein Blog hat eine Eiche gepflanzt.
Meine erste eigene Eiche.

So, jetzt habe ich einen virtuellen Baum. Ich habe außerdem ein virtuelles Haus in Mittelerde. Fehlen ja nur noch Pixelkinder und -frau …



Lieber Versanetkunde

Seit einiger Zeit crawlst Du recht penetrant automatisch mein Blog. Es wäre total nett, wenn Du damit aufhören könntest. Das ist unnützer Traffic und versaut mir nur meine Besucherstatistiken. Dankeschön. 😉

Und weil mich das daran erinnert, dass ich schon länger mal was in diesem Blog einbauen wollte: Jetzt im Menü auch der Punkt “Lizenz“.



Hai mit Schal

Eigentlich will ich nur mal eben testen, ob das Taggen und Kategorisieren dieses Eintrags per Postiebefehl auch funktioniert. 🙂

Lippehai.jpg

edit: Taggen geht, kategorisieren noch nicht so. Naja, immerhin. 😉



Happy Birthday, dichotomy!

Heute vor fünf Jahren hat dieses Blog das Licht der Welt erblickt. Davor habe ich statisch per HTML Webtagebuch geschrieben und hatte außerdem seit September 2002 ein Livejournal, in dem ich auf Englisch schrieb. Scheiße. 2002. Das ist schon verdammt lange her. Dieses Jahr sind’s 8 Jahre Bloggen. Wow.



Schreiben

Die Zigeunerprinzessin spricht wahres:

Die Sache ist nur, hätte ich nicht an diesem einen Tag vor vielen Jahren ein paar schnelle Zeilen mit schmierigem Kugelschreiber in mein kleines Buch geschrieben, dann wäre dieser Tag, an den sich dank der Notiz jeder einzelne meiner Sinne erinnert, heute nicht viel mehr als ein, “da hab ich traurig aus dem Fenster geguckt”. Und vielleicht wäre noch nicht einmal das übrig geblieben.

Was will ich damit sagen?

Es geht gar nicht drum, ob man schreiben kannt, oder glaubt, schreiben zu können. Es geht nur um den Mut, einen Gedanken zu ergreifen und ihn festzuhalten, auch wenn er dabei vielleicht entkommen könnte.

Das hat sie wunderschön geschrieben. Ich glaube, das zurückerinnern ist auch eine große Motivation für mich, zu Bloggen. Ab und an gehe ich mal zurück und lese alte Blogeinträge und muss darüber kichern, wieviel Spaß wir im Büro hatten, was wir so in den Kursen angestellt haben und was ich so unternommen habe. Das ist durchaus fein. 🙂



Hach ja, WordPress …

Irgendwie scheinen meine pingbacks aktuell nicht zu funktionieren. Toll.

Mal testen, indem ich auf die Blogroll verlinke. Und die Tag Cloud.

Nochmal testen: bla bla2

Aktueller Stand: CaPa Protect wars. Also ‘ne Alternative dazu suchen. *seufz*



Probleme mit den Twitter Tools

Diese Probleme hier habe ich auch, seit ich mein twitter-Passwort geändert habe. Super.
Nach ewigem

“Sorry, login failed. Error message from Twitter: This method requires authentication.”

habe ich twitter tools deaktiviert und gelöscht, die zugehörigen Einträge händisch aus der Datenbank gelöscht (sitzen in wp_options und haben das Prefix aktt_), das Plugin neu hochgeladen und aktiviert. Jetzt bekomme ich “Sorry, login failed. Error message from Twitter: Rate limit exceeded. Clients may not make more than 150 requests per hour”. Meh. Ich probier’s in ‘ner Stunde nochmal. *seufz*

Nachtrag: Scheint wieder zu funktionieren. Mroar. Meine Nerven!



Mobiltelefonfreundliches Blog 1.0?

Ich gehe ja mittlerweile dank meines Samsung S5230 Star auch ab und an mit dem Handy online und da befinde ich mich wohl auch in guter Gesellschaft: Ab und an sehe ich in meinen Logs, dass iPhone-Nutzer bei mir vorbeischauen. Und nun schreibt Bioschokolade im Buchhörnchennest auch noch eine Ode an WPtouch. Was liegt da näher, als mich endlich zu fügen und mein Blog iPhone-tauglich zu machen? Nichts. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe mal WPtouch installiert, ich hoffe, das ist im Sinne der Benutzer mobiler Endgeräte. Wobei ich mangels iPhone nicht wirklich testen kann, ob das hinhaut. Das ist ein wenig doof … Aber vielleicht sagt mir ja einer von euch, ob’s funktioniert. 😉



Lesbarkeitstest

Readability Results

The following table contains the readability results for http://feylamia.net/blog.

Reading Level Results
Summary Value
Total sentences 355
Total words 1495
Average words per Sentence 4.21
Words with 1 Syllable 895
Words with 2 Syllables 356
Words with 3 Syllables 185
Words with 4 or more Syllables 59
Percentage of word with three or more syllables 16.32%
Average Syllables per Word 1.60
Gunning Fog Index 8.21
Flesch Reading Ease 66.86
Flesch-Kincaid Grade 4.98

Okay, ist eigentlich für englische Blogs. Aber egal, lustig ist’s trotzdem. 😉 Selber testen? Juicy Studio: Readability Test!



Liebe Google-Nutzer

Die Zigeunerprinzessin hat das vorletztes Jahr (omg! so lange schon her!) vorgemacht, ich mach’s mal nach: Ich beantworte die Fragen, über die ihr auf mein Blog gestoßen seid. Klasse Service, oder?

Also:

  • wie bekommt man so einen körper wie kate moennig
    Das ist ziemlich einfach: Nichts mehr essen. So circa ein Jahr lang. (Übrigens ist Katherine Moennig nicht wegen ihrer Figur sexy sondern trotz.)
  • Nakte/Nackte Frauen
    Die gibt’s hier nicht. Und wenn doch, dann wären es vermutlich Lesben. Tut mir leid.
  • sarah shahi geile sau
    Ja, da haste Recht. Das kann man wohl so sagen. Die Zigeunerprinzessin sieht’s zumindest genauso, wenn ich mich recht entsinne.
  • canon scan toolbox scanvorgang konnte nicht ausgeführt werden / canon scannen nicht genügend speicher auf ziellaufwerk
    Guckstu hier.
  • einzelne lieder in itunes verschieben / ipod höbücher schneller/ itunes lieder verschieben / itunes music library verschieben
    Guckstu hier.
  • Ulrike Röseberg lesbisch
    Ja, das ist sie wohl, auch wenn RTL das nicht so gerne hat. Müsst mal die anderen Googleergebnisse anklicken, da gibt’s irgendwo ‘nen Zeitungsartikel in dem es bestätigt wird. 😉 (Übrigens ist die Reaktion von der Frau Oma toll. So hätte ich mir das auch gewünscht, hätte meine Omi mein Outing noch erlebt.)
  • John Paul Mary / John Paul Mary Blessed Mary / Brother John Paul Mary 2009
    So heisst er jetzt, der Paddy Kelly. Und singt immer noch wunderschön. So kanns gehen. Hach.

Bitte, gern geschehen!