dichotomy We're all in the gutter, but some of us are looking at the stars. (Oscar Wilde)

2. Februar 2010

Männerprobleme

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles.,Mädchengedöns — Schlagwörter: , , , — Feylamia @ 20:27

Manche Frauen sagen a und meinen b. Gerne sagen sie auch a und erwarten, dass man z versteht. Oder k. Zwischendurch wollen sie angelogen werden, dann wieder nicht. Und dann wundern sie sich hinterher, wenn ihr Gegenüber nicht mehr weiss, was er tun soll. Selbst ich steige da nicht durch und ich bin selbst seit zig Jahren eine Frau, also kann es am Y-Chromosom der Männer nicht liegen, dass es da am Verständnis hapert.
Vielleicht könnten die Damen einfach mal direkt am Anfang eines Geschäftsmeetings, einer Beziehung, einer Freundschaft sagen, was sie wollen und erwarten und nicht hinterher mimimimimi machen und sich großangelegt beschweren, dass sie ja eigentlich alles ganz anders haben wollten und anders meinten und überhaupt. Ich meine, das muss denen doch öfter im Leben auffallen, dass fehlende Kommunikation der Bedürfnisse dazu führt, dass selbige nicht erfüllt werden können? Das kann doch keinen Spaß machen auf Dauer.

CSI: Siebter Himmel

Ich nehme ja jede Woche fleißig Bones & CSI auf und ab und an gucke ich dann die Folgen, wenn ich gerade Zeit habe oder prokrastinieren will muss.

Was ich schon lange sagen wollte: Lindsay Monroe & Danny Messer aus CSI: New York sind ein total tolles Paar. Dass letzterer von Carmine Giovinazzo gemimt wird, der das allerallererste Opfer in Buffy the Vampire Slayer sein durfte, ist natürlich auch fein. 😉
Fiel mir gerade mal wieder auf, als sie eeeendlich ja zu seinem Heiratsantrag gesagt hat. Die harmonieren so toll.

Danny: Speed Racer’s Mach 5 does not come close to the Batmobile, end of story.
Lindsay: Are you kidding me? The Mach 5 had submersible capabilites and a robotic homing pigeon.
Danny: Yeah, so did the Batmobile. Along with rocket boosters and armor plating.
Lindsay: Mach 5, rotary saw.
Danny: A’right, Montana. Did Speed Racer’s, uh, Mach 5 have a field forensics kit?
Lindsay: The Batmobile did not have a field forensics kit.
Danny: In the Batmobile’s trunk it did.
Lindsay: That explains so much.

Perfektes Paar. :geek: hihi

Viele Fotos und überhaupt Gedöns gibt’s bei Stolen Glances. Jawohl.

Danny/Lindsay "She Is" by The Fray CSI:NY

Träumereien: Bierzeltgarnituren & Stalker

  • Ich besuche den Fürst der Finsternis in seinem Zelt. Es hat die Farbe einer Cool Water-Verpackung und ist „kleiner als beim letzten Mal, aber dafür sind die Wände steiler“. Ich gehe einmal um das Innenzelt herum, finde zwei CDs, die ich ihm gebe.
  • Ich bin in Irland bei einem Singewettstreit, meine Exfreundin ist auch da. Gleichzeitig müssen wir aufs Klo und gehen Richtung Toilette, aber ich lande in einem Schuppen, wo ich Geduldsspiele finde. Eines davon schenke ich einem kleinen Jungen, dem ich ans Herz lege, schnell abzuhauen, bevor uns die Polizei erwischt. Kurz darauf lande ich in der Kneipe, dort betrinkt sich Nathan Fillion hemmungslos und fordert mich auf, einen mitzutrinken.
  • Ich sitze mit dem L Word Cast auf einer Bierzeltgarnitur im Garten meiner Nachbarn. Katherine Moennig fängt an zu weinen, weil wir einen Stalker haben und sie der Meinung ist, dass sie ihn hätte stellen müssen.

Aaah ja.

1. Februar 2010

GuerillaGiving

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Schlagwörter: , , — Feylamia @ 21:10

Was ist GuerillaGiving eigentlich?
Kurz gesagt: das unangekündigte Auslegen von Geschenken an öffentlichen Plätzen und damit das Beschenken von unbekannten Menschen.

Hat GuerillaGiving was mit Werbung zu tun?
Nein. GuerillaGiving ist eine rein private Initiative. Wir werden von niemandem gesponsored und verfolgen keinerlei Interessen, die über das Auslegen von Geschenken hinausgehen. Auch unsere Website ist und bleibt frei von Werbung. An das Annehmen der Geschenke sind keinerlei Bedingungen geknüpft – nicht einmal der Besuch dieser Website.

GuerillaGiving ist eine sehr, sehr feine Idee. 🙂

bedazzled & flamboyant

Filed under: Kluge Worte,Queerschläger,Web-TV — Schlagwörter: , , , , , — Feylamia @ 20:49

The gays set the tone of the 2010 Grammys last night, when Lady Gaga, after being dumped into an incinerator for her “mind-controlling” performance of “Poker Face,” reemerged with the most fabulous pop princess of them all, Sir Elton John, for a duet so bedazzled and flamboyant, it brought Saturday drag nights to the center stage. Their pianos were conjoined, their faces were smudged with charcoal, and I nearly peed myself as they sang “Speechless” and “Your Song.” Perhaps her vast popularity with the gays extended to the Grammy nominating committee and scored her the first two awards of her career.

drummerdeeds @ afterellen

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