Wie hiess der noch? Willi Wipfel oder so.
– das Hühnchen über den Sänger von HIM
Ich will ein Kind vom Huhn.
Wie hiess der noch? Willi Wipfel oder so.
– das Hühnchen über den Sänger von HIM
Ich will ein Kind vom Huhn.
Death becomes clearer through bloodshot eyes
As a death from old age becomes nearer
Why can’t the livestock be free
When trading soldiers for steakLearn to evolve with the new transition
To act upon a hypocritical vision
Discard the old and in with the new
Discard the old and in with the fashionLearn to evolve with the new transition
To act upon a hypocritical vision
Learn to evolve, learn to, learn to evolveWho is the bad guy for iron
Require mince these are the facts
So eat what you murder
This is animal liberation
Eight billion killed for human pleasureBring on the ape farm
Demolish the monkeys
Drink up, drink up
Look down on junkiesA new hypocritical look and ambition
The time has come
To make the decision you…
Drink up, drink up, look down
I’ll hold it back, I’ll hold it backDiscard the old, in with the fashion
Death becomes clearer through bloodshot eyes
Death becomes clearer through bloodshot eyes
silverchair – Spawn Again
Den Popkulturjunkie lese ich ab und an ganz gerne. Im Moment regt man sich ja allerorts über Tokio Hotel auf, also auch dort.
Kommentar 12 zu diesem Beitrag jedoch lies mich schaudern:
Ich sag nur „Hmmmbop“ „¦ abgesehen davon sind Juli und Good Charlotte nun wirklich nicht grade die Creme de la Creme im Musikbusiness. Ich würde übrigens gerne das Statement dieses Beitrags um folgende Aussage erweitern: Das gleiche gilt für Adam Green 😉
edit: Und auch bei der Freakshow wagt man es, Hanson ins Spiel zu bringen, worauf mich Senor Killefit stossen liess.
Zu erst einmal: Das Lied heisst MMMBop, nichts mit h.
Zum Zweiten: Tokio Hotel und Hanson miteinander zu vergleichen grenzt für mich, als nach wie vor bekennenden Hanson-Fan, an Blasphemie.
Hintergrundinfo: Die Band Hanson besteht aus drei Brüdern – Isaac, Taylor und Zachary. Die drei kommen aus einer rundum musikalischen Familie und sind praktisch als Musiker aufgewachsen. Bevor sie von einer Plattenfirma entdeckt wurden, haben sie schon zig Auftritte gehabt – zwischendurch immer mal wieder mit Problemen verbunden, weil wegen ihres Alters nicht in Bars auftreten durften. Pragmatisch waren sie aber: Sie spielten dann halt auf dem Parkplatz.
Sie hatten zwar einen Manager, aber eine Plattenfirma nach der anderen hat sie abgelehnt (in der Zeit veröffentlichten sie auf eigene Kosten zwei Independent-Alben mit hauptsächlich selbst geschriebenen Liedern), bis Mercury Records endlich das Potential der Band erkannte. Auch MMMBop haben sie selbst geschrieben – es wurde nur ein wenig aufgemotzt, bevor es dann auf dem Major Label erschien.
Auch nach dem kommerziellen Erfolg haben Hanson weiterhin Musik gemacht – zuletzt erschien das Album „Underneath“, dass in den Billboard Independent Charts auf Platz 1 war – der grösste Erfolg für sie bisher, meinte Isaac neulich in einem Interview.
Kurzum: Hanson sind und waren auch schon immer eine richtige Band und wenn man schon rumnölt wegen der aktuellen Teeniesensation des Jahres, dann sollte man sich wenigstens informieren, mit wem man sie da überhaupt vergleicht.
Zu Tokio Hotel:
Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Gut, da sind ein paar Jungs die ein Liebeslied trällern und ihr Outfit erinnert an das von einigen in letzter Zeit recht erfolgreichen Bands (Good Charlotte, The Rasmus, etc) – ja und? Wenn es das ist, was die Mädels heutzutage toll finden, dann lasst sie doch? Als ich in dem Alter war trugen Jungs Flanellhemden und zerissene Jeans, weil’s modern war. Oder die Klamotten falschrum, Kriss Kross machten’s vor. Als die Beatles bekannt wurden, trug man Topffrisuren.
Gut, schon immer haben sich diejenigen, die sich vorher als Rebellen sahen, sich beschwert, wenn ihre Markenzeichen Schule machten – mussten sie sich dann doch was neues überlegen, um Mami, Papi und Umwelt zu schocken. Aber im Endeffekt ist die Welt nie davon untergegangen und sie wird’s auch jetzt nicht wegen der Magdeburger Poprocksensation tun.
Zum Lied:
Ich mag „Durch den Monsun“, ich mochte auch die Musik von Echt. Ich höre zudem ganz gerne mal Schlager, Country, Rock, Pop und alles, was halt irgendwie schön ist. Und trotzdem bin ich nicht ganz ungebildet und auch mein ICQ liegt nicht unter 100. 😉
25.09. – Reinhard Mey (ausverkauft)
10.11. – Lord of the Dance
14.11. – Wir sind Helden
25.11. – The Dubliners
25.04. – Rosenstolz
Reich müsste man sein… mal gucken, ob ich es zu einem dieser Events schaffe – ich hätte gerne den feinen Herrn S. zu Reinhard eingeladen, als vorgezogenes Geburtstagsgeschenk.
Oh. My.Gawd.
Once more, with Hobbits
BtVS meets LOTR – das beste, was das Web seit langem für mich ausgespuckt hat. Prädikat: Bauchmuskeltrainierend und superwitzig. 😉
… mal wieder ein Lied, dass mein derzeitiges Seelenleben ganz gut widerspiegelt. Oder so.
Echt – Nicht So Furchtbar Schlau
Du fragst mich wie es denn wär
willst wissen wann, wo und wer
machst dir Gedanken über Sachen
stolperst ziellos umher
Du willst, dass ich’s Dir erklär
was, weißt du auch nicht so sehr
löcherst mich den ganzen Tag
mit Fragen über Fragen und mehrIch weiß es auch nicht so genau
ich bin nicht so furchtbar schlau
wie du glaubst, dass ich es bin
Ich dreh’s nur irgendwie immer so hinDu fragst mich wieder um Rat
fragst mich nicht ob ich’s ertrag
meine Gedanken sind woanders
nimm das als gute Tat
spielst du immer nur diesen Part
Hast nie ’ne Antwort parat
Kannst mir auch nie helfen
wenn ich ausnahmsweise dich mal was fragIch weiß es auch nicht so genau
ich bin nicht so furchtbar schlau
wie du glaubst,dass ich es bin
Ich dreh’s nur irgendwie immer so hin
(2x)
Seit Jahren bin ich riesiger Lene Marlin-Fan.
Die junge Dame (ein Jahr älter als ich ist sie) hat sich mit sitting down here in mein Herz gesungen und überraschenderweise habe ich bisher keines ihrer Lieder als Enttäuschung empfunden – sowas gibt’s selten. Morgen erscheint in Deutschland das dritte Album der stimmgewaltigen Norwegerin und auch wenn ich gerade kein Geld über habe – beim nächsten Talerregen wird ein Stück skandinavisches Talent auf Silberling gekauft. Ich freu-freu-freu mich drauf!
… war Sarahs Auftritt. „Fallen“, „World on Fire“ und „Angel“ hat sie gesungen, letzteres im Duett mit Josh Groban. Definitiv das Highlight des Abends, ich habe bisher keine bessere stimmliche und atmosphärische Leistung gesehen. Die Frau hat die Stimme eines Engels, der helle Wahnsinn.
Ich warte mit weichen Knien auf Sarah McLachlan, die jetzt gleich in Philly auftritt – die Frau ist brillant und ich bin sehr, sehr gespannt, was sie spielen wird.
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