dichotomy We're all in the gutter, but some of us are looking at the stars. (Oscar Wilde)

29. November 2006

Früher…

… als ich noch kurze Haare hatte.

Babyfey
Mit Glücksbärchi (Gruß an Steffi ;))

Blond
Blond… 😮

Im Moment fühle ich mich so nach Haare abschneiden… hm… mal gucken. Vielleicht trau ich mich nächstes Jahr wieder.

27. November 2006

Verliebt

Boys Don't Cry
Did I wait too long or can I make it right
The bluest eyes in Texas are haunting me tonight

Boys Don’t Cry – großartiger Film mit großartigen Schauspielern. Und der von Hilary Swank gemimte Brandon Teena könnte sogar mir gefährlich werden. Mein Weltbild, mein Weltbild!

So ganz ohne weiterführenden Link geht’s irgendwie nicht… ich kann den Film einfach nicht losgelöst von der Geschichte von Brandon Teena sehen. Virtuelle Kerzen gehören hier nicht her, aber dieser Link blendet nicht, und ihr müsst ja auch nicht klicken.

24. November 2006

Das Web, StudiVZ, nackte Frauen und all das Gedöns

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: , , — Feylamia @ 18:47

Ich zitiere mich mal selbst – alle die mein Blog lesen, bekommen folgende Nachricht nicht per StudiVZ-PN:

nach den nicht enden wollenden schlechten Datenschutznachrichten ums StudiVZ (Spiegelartikel) las ich heute das hier:

Stalker 2.0

womit dann auch für mich Ende Gelände wäre. Ich melde mich ab und würde mich freuen, wenn der ein oder andere von euch den Drecksladen auch verlassen würde. Desweiteren will ich in dem Schuppen bitte keine Bilder von mir haben, also löscht bitte entsprechendes (also Bilder jeglicher Art, wo ich mit drauf bin) und stellt auch nichts mehr online. 🙂
Derart kranke Scheiße darf man einfach nicht unterstützen.

23. November 2006

Bielefelder aufgepasst

Filed under: dichotomy empfiehlt,Musik — Tags: , , , — Feylamia @ 21:40

Morgen alle brav zu Bielefeld rockt gehen und über After One Summer (früher mal Teutrine) freuen. Und vorher noch schnell Lieder auswendig lernen, zum mitsingen – aber zackig!

22. November 2006

googlemail weiß Bescheid

Filed under: Queerschläger,technophil — Tags: , , , — Feylamia @ 10:08

Wenn auf die Email

United mensing at halb zwölf at the Schneewittchensarg?

die Antwort

schau dir bitte mal die anzeigen an, die gerade bei deiner mail angezeigt wurden:

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Swiss German fun and easy
Schweizerdeutsch course based on most popular Swiss movie ever made
www.schweizermacher.com

MFA Mallorca Film Academy
Internationale Ausbildung; u. a. in Filmmaking und Camera Acting!
www.mfa.edu.es

Polly Pocket
Traumhaft: Alles für die trendigen Polly-Puppen zum Tiefpreis.
www.neckermann.de/Polly+Pocket

The L Word
Wenn Frauen-Frauen lieben auf Pro7. Episoden, DVDs, Schauspielerinnen.
www.l-word.org/

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kommt, dann weiß man doch, dass google nur Gott sein kann. Oder nicht?

21. November 2006

Tja, Jungs…

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles.,technophil — Tags: , , — Feylamia @ 22:31

… Scheiße is:

Studie: Deprimierte fliehen ins Netz

[…]

Gerade bei jungen Männern seien psychische Krankheiten oft Schuld daran, dass sie sich exzessiv ins Internet stürzen.

Moment, ich greif noch mal kurz ins Kalauerkästchen:

Quelle: heising heise online

Ich bin einfach großartig.

19. November 2006

How to be a better webmaster…

… and search marketer by watching Buffy The Vampire Slayer:

Klick mich

(Aber erst Serie zu Ende gucken, ne, liebe 3und20!)

(Ich meine das ernst, da sind shitloads of spoilers… geh da nicht hin… nur noch zwei Staffeln… Du schaffst das. Chaka!)

Wenn Sie keinen Ipod haben, sollen sie doch Kuchen essen. Oder so.

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: , — Feylamia @ 5:05

Zune läuft nicht unter Vista…
Dazu fällt mir jetzt auch gar nichts weiter ein, der Schock sitzt zu tief. 😉

18. November 2006

Wenn Himmel und Hölle verschmelzen…

Filed under: Augensüßkram,Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: , , — Feylamia @ 12:06

… sieht das ungefähr so aus:

Zug und Natur
Uaah.

15. November 2006

Killerspiele, die drölfte

Filed under: Zockerschock — Tags: , , — Feylamia @ 21:48

Heise zitiert den EU-Justizkommissar:

Zunächst seien natürlich die Eltern in der Verantwortung, ihre Kinder vor „obszönen und brutalen“ Spielen zu schützen. Allerdings sei auch die EU auf Ebene der Mitgliedsstaaten sowie gesamteuropäisch dafür verantwortlich, die Rechte der Kinder zu schützen.

Ich war noch nicht mal geschlechtsreif (dieses Wort wollte ich schon lange mal in einem Blogeintrag benutzen), als ich das erste mal „Eva – auf Wiedersehen!“ in Wolfenstein 3D vernahm. Das Spiel hatte ich mir heimlich von meinem großen Bruder kopiert und es hinter unserem 60-er-Jahre-Radio im Partykeller versteckt. Ich habe mich noch nie geprügelt, besitze keine Waffe und sterbe tausend Tode, wenn ich meinem Hund aus Versehen auf die Pfote trete. Kurzum: Die bösen obszönen Spiele haben mich nicht zum Killer gemacht.

Vielleicht liegt das daran, dass meine Eltern keine asozialen Penner sind, die mich vorm Computer und Fernseher geparkt haben, während sie was besseres vorhatten? Vielleicht daran, dass man mir beigebracht hat, dass andere Menschen irgendwie auch okay sein können, obwohl sie anders sind?
Vielleicht bin ich aber auch einfach nicht normal. Es scheint ja wirklich jeder, der mal in Commander Keen ’nen Alien totgeschossen hat, irgendwann zum Dahmer-Klon zu werden, wenn man den Politikern glauben darf. Haben die eigentlich nichts besseres zu tun?

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