
Familienzuwachs
Und dann noch 7x und mein Vater ist wieder zu Hause und dann ist die Welt wieder komplett in Ordnung. 🙂

Und dann noch 7x und mein Vater ist wieder zu Hause und dann ist die Welt wieder komplett in Ordnung. 🙂
Was nicht passt wird passend gemacht – auch die Google Bookmarks:
Diese Verbindung ist fast so grossartig wie Vivian & Edward, Susi & Strolch oder Frodo & Sam. Fein fein.
Wien, Stadt der Killerspiele und Eskapaden…


Seit letztem Wochenende bin ich wieder in der Heimat – einerseits schön, andererseits schade. Wie das halt immer so ist, nach dem Urlaub.
Hier hat sich auch gar nichts verändert – irgendwie gehe ich unterbewusst immer davon aus, dass alles anders ist nach einer Reise. Liegt vermutlich daran, dass ich mich fühlte wie Frodo, der ins Auenland zurückkehrt, als ich aus Irland wiederkam – da hatte man während meiner Abwesenheit so ziemlich alles abgerissen, was abzureissen war und dazu noch die Hauptstrasse nahe unseres Hauses aufgerissen, weil man einen Bürgersteig plante. Da war wirklich alles anders.
Und dann gibt’s noch den Teil von mir, der sich dieses kindliche „Wenn ich nicht da bin, dann passiert auch nichts.“ erhalten hat. So fiel ich aus alles Wolken, als meine Mutter mir bei einem unserer letzten Telefonate vor meiner Rückreise erzählte, mein Vater läge im Krankenhaus. Mittlerweile steht auch die Diagnose fest: Schlaganfall. Davor gingen wir davon aus, es wäre nur eine Vorstufe gewesen.
Das ist krass. Schlaganfälle und Krebs, das sind Dinge, die gibt’s nicht in der eigenen Familie. Das passiert nur anderen Menschen. Und in Filmen. Aber nicht bei uns. Ich wünschte, dass ich mir auch da etwas Kindheit erhalten hätte, und meinen Vater noch für unbesiegbar halten würde.
… steht ja eigentlich auf meiner „Sexiest Men Ever“-Liste und gehört zur Menge der potentiellen Kindsväter. Eigentlich. Aber nach dem, was er jetzt abgeliefert hat, steht er da zu Unrecht – bääääääääääh, was ist „sexy back“ ein Scheißsong. Gruuuseligst. Ekelhaft. Mr Timberlake, das können Sie eigentlich besser. Sechs, setzen.

Wie das Bild beweist, könnte mein Urlaub in Wien nicht besser sein, kann ich doch all meine Obsessionen gepflegt ausleben. Sehr schön.
Das Wetter ist heute sogar einigermassen erträglich, bis gestern Nacht dachte ich regelmässig, ich müsse zerfliessen. *g*
Nun denn, ihr lieben, das war’s erst mal – die Herrin des Hauses kocht gleich (wie könnte es anders sein) Fisch und da muss ich mir noch ein paar Tricks und Kniffe abschauen. Mehr Eindrücke und nutzlose Informationen folgen natürlich spätestens nach meiner Rückkehr nächste Woche. Und wenn ihr mal in Wien seid, dann besucht doch meinen neuen besten Freund im Haus des Meeres.
Ich habe eine neue Lieblingsserie:

Eine Channel 4 Serie über die IT Menschlein im Keller der Firma, die eigentlich niemand so richtig wahrnimmt und die in ihrer eigenen kleinen Welt leben. Roy und Moss sind das perfekte IT Paar, doch plötzlich wird ihnen eine Frau in den Keller gesetzt, die so gar keine Ahnung von Computern hat. Was dabei rauskommt, sind in der ersten Staffel sechs Folgen vollgepackt mit feinster british comedy, die nicht nur Geeks begeistern werden. Wundervoll. Alle anschauen!
Gebastelt hat das ganze übrigens Graham Linehan, der auch für Father Ted verantwortlich ist.

Ich glaube ich bin die EINZIGE Frau der Welt, die es schafft, im Hochsommer eine Blasenentzündung zu bekommen. Und warum? Weil ich mich an der Uni beim Warten auf die S-Bahn auf die doofen Metallsitze gesetzt hab. Und das schlimme ist: Ich dachte noch so bei mir „Wär’s jetzt kühler, würdste Dir glatt was einfangen!“ und kicherte mental vor mich hin. Oaaaaaarrrrr! *wutschnaub*
Naja, ich bin dann mal weg. Drei mal dürft ihr raten wohin. *seufz*
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