Jahresrückblick 2011

Kinder, wie die Zeit vergeht! 2011 – was für ein Jahr …

Ich fasse mal ganz kurz zusammen:

Vorsätze? Mehr bloggen wäre nett, das ist letztes Jahr wirklich etwas kurz gekommen. Vielleicht wieder mit dem Krafttraining anfagen. Öfter mal was neues ausprobieren. Zeugs halt. 🙂



Kinder für fünf Euro

Och, für den Preis nehme ich wohl eins mit …

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New Boy

Roddy Doyle ist sowieso ein bisschen toll, kein Wunder also, dass ich diesen Film famos finde … Und der irische Akzent made my day. Ich vermiss den so. Hach.

New Boy — Oscar® Nominated Short Film

[via TwentySided, in den Kommentaren findet sich auch ein guter Artikel über Nerds in der Schule]



Kinder haben Schrammen

Heute sassen im Zug nach Bielefeld sehr, sehr viele Kinder. Also, so richtig viele. Ich fand noch nicht mal mehr ’nen Sitzplatz. (Habe aber mit Jazzy nach der Hälfte der Fahrt Plätze getauscht, die sass nämlich. :D)
Egal, auf jeden Fall ist mir heute aufgefallen, dass der einzige Unterschied zwischen den Studenten im Zug und den Kindern war, dass die Kinder ganz viele Schrammen hatten. Und irgendwie war das doch sehr beruhigend, dass das Erwachsen-sein, dieser nervige Zustand zwischen Spass haben und Sterben, uns Zug-Studis („Studi“ hier nur in Ermangelung eines besseren Wortes) noch nicht erreicht hat. Noch können wir uns vollends angleichen.

Deswegen mein heutiges Tagesmotto: Schrammt euch, dass die Fetzen fliegen – Pippi wäre stolz auf uns!