Mein Name ist Nanny. Super Nanny.

Heute war Katharina Saalfrank an der Uni Bielefeld und hat den Studenten Rede und Antwort gestanden. Ich war natürlich auch da und bin jetzt ein klein wenig verknallt in die gute. 😉 Egal, was ich eigentlich sagen wollte: Da stellt sich so ein Pädagoge hin und hält einen kleinen Monolog darüber, dass das Format ja nun ethisch wirklich das Hinterletzte ist (etc etc pp.) und schließt dann mit der Bemerkung, dass viele in der Sendung gezeigte Familien ja „im Geiste arm“ seien. Ganz, ganz großes Kino. 😀



Liebe Frau Drechsler

Gerade bekam ich eine Email von Ihnen in Ihrer Funktion als Angestellte im Dezernat FM, Abt. Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz über den Univerteiler. Sie rufen darin auf, sich für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei typisieren zu lassen. Es heisst in Ihrer Email

Spender kann jeder werden, der zwischen 18 und 55 Jahre alt ist und an keiner ernsthaften Krankheit leidet.

Sie haben da einen wichtigen Zusatz vergessen: „Und nicht schwul ist.“ Wäre eventuell sinnvoll, es sind ja doch einige Schwule an der Uni, die sich dadurch den Weg hätten sparen können.



Das Ende naht…



Der Hai, das unbekannte Wesen

Ich werde ja eigentlich immer ungläubig angeguckt, wenn ich die Frage nach meinem Lieblingstier beantworte. Hai scheint gerade bei jungen Mädchen keine Standardaussage zu sein und im Alter 😉 wird’s auch nicht besser. Oft wurde ich gefragt: „Was? Warum?!“ Das beantworte ich jetzt mal auf diesem Weg: Haie, Herrliche Räuber der See von Jacques-Yves Cousteau & Philippe Cousteau. Das stand bei meinem Papa im Bücherregal und das Buch und die Fische haben es mir schon in jungen Jahren angetan. Der Hai, mein Totem. Schon immer. Eigentlich will ich das Buch schon seit Jahren mal wieder lesen, aber ich habe Angst, dass der Zauber nicht einsetzt. Mit dem Buch im Frotteeschlafanzug auf dem Wohnzimmerteppich liegen und stundenlang abtauchen können, ob das noch geht?

Wenigstens haben meine Eltern die Obsession schon immer verstanden und mein Vater (selbst Hardcoretaucher vom Feinsten) hätte mich sicher auf einen Tauchgang zu meinen Lieblingen begleitet, wenn meine Agoraphobie mich nicht immer davon abgehalten hätte, einen Tauchschein zu machen. So muss ich diese Wunderwerke der Evolution halt aus der Ferne betrachten – und auch so reicht der Anblick schon, um mir die Tränen in die Augen zu treiben. Es gibt nichts beeindruckenderes und majestetischer anmutendes als einen großen Weißen durch das Wasser gleiten zu sehen.

Passend dazu gab es am Dienstag dann als Geschenk anlässlich einer bestandenen Abschlussprüfung den silbernen Oberhammer von meiner Mutter geschenkt:

haizahn.jpg
Zähnchen

Selten habe ich mich mehr über ein Schmuckstück gefreut, zumal beim Kauf des Zahns von Stefan Wiessmeier 10 Euro des Kaufpreises an das Shark Project gehen. Gute Sache.



Meine aktuelle Lieblingsdozentin…

… ist Pfadfinderin. Rock ’n Roll! 😀

Passend dazu habe ich die Tage mal nach Pfadfinderblogs gegoogelt, aber so richtig viel ist dabei nicht rumgekommen. Sind nicht viele technophile Keksverkäufer unterwegs, scheint mir.

Ich hau hier mal flott ein paar Links rein, so zum Weitersurfen:

Wobei das Blog von Schneyra mir bisher am meisten zusagt – ob das daran liegt, dass er auch recht technikliebend ist? 😀



Nightmare on Elm Street

A: What’s an elm?
Kurs: Eine Ulme.
A: Was ist das?
Kurs: Ein Baum.

Da kann man wohl nicht mehr zu sagen… *schmunzel*



Mensaessen leichtgemacht

Undefinierbare Pampe

Hihihi.



argh

[live aus’m kurs]
es gibt menschen, die machen mich aggressiv… grrr argh!!
[/live aus’m kurs]



„Universität. Ausstieg links.“

In den Aufzug darf man nur in Paaren rein und Kinder müssen draussen bleiben… 😀



Die akademische Elite von Morgen