dichotomy We're all in the gutter, but some of us are looking at the stars. (Oscar Wilde)

16. März 2005

Slayage

Ich lese ja sehr gerne Slayage. Ich fühle mich zwar immer ein wenig geekig (ist das überhaupt ein Wort?), aber das macht nichts. 😀

Und da ich mein Seelenleben jetzt mit euch teile, und somit auch meine Obsessionen, erzähl ich jetzt etwas darüber. So.

Here goes:

Willow/Tara fandom has some other peculiar aspects. While slash fandom regarding male characters is predominantly made up of straight women (see Bacon-Smith and any other article on slash fandom,) a lot of the established Willow/Tara fan groups are just jam-packed with people who are themselves happy lesbians or people who support happy lesbians, one of the largest being the Kittenboard, a web board that is demonstrably supportive of and interested in lesbian romance in general as well as Willow/Tara in specific.

Quelle: Girl on Girl Politics: Willow/Tara and New Approaches to Media Fandom von Judith L. Tabro (Hofstra University)

„Happy“ und das Kittenboard in einem Absatz erwähnt. Can I say oxymoron? Die Damen sind furchtbar gruselig, und ich kann euch nur empfehlen, falls ihr jemals auf einer Buffy-Convention seid, Abstand von diesen Geschöpfen der Dunkelheit zu halten!

Egal, eigentlich geht’s mir hierum:

Abstract:
In the context of a series remarkable for its interest in linguistic expression and its exploration of the formal possibilities of dialogue and metaphors for dialogue (such as fights), „Hush’s“ experiment with non-vocal forms of communication demands critical attention. Analysis of this episode reveals dense patterns of authority, community and convention which interplay among characters and between characters and audience. Through a speech act theory-based examination of the public and private language games that are being played, and the uses of vocal and non-vocal communication, we identify examples of non-standard perlocutionary acts and the roles that these acts play in extending the agent’s mind into their environment.

Quelle: Extending Your Mind: Non-Standard Perlocutionary Acts in „Hush“ von Alice Jenkins und Susan Stuart (beide von der University of Glasgow)

Das ist ein toller, toller Beitrag zu einer tollen, tollen Folge einer tollen, tollen Serie. Geht ihn lesen.

Och Mensch, ich glaub ich mag meine Magisterarbeit doch über BtVS schreiben. Und endlich mal wieder die vierte Staffel auf DVD gucken. *seufz*

7. März 2005

Oh ja, oh ja, oh ja

Ich bin heut Nacht die glücklichste Caro der Welt.

Warum?

Berlin, Berlin - Staffel 1

Darum!

Und das liegt nicht nur daran, dass ich ganz dringend ein Kind von Felicitas Woll möchte! (Hallo, Genforscher? Macht hinne!)

Nein, das liegt daran, dass Berlin, Berlin das Beste ist, was das deutsche Fernsehen seit Ewigkeiten erschaffen hat. Alleine die Titel der einzelnen Folgen treiben mir die Lachtränen in die Augen, weil die Erinnerungen mich übermannen. *seufz*

Also, kaufen, kaufen, kaufen! Und wenn ihr schon dabei seid, dann könnt ihr euch auch gleiche die beste Serie der Welt anschaffen. Joss Whedon wird sich freuen. 😉

25. Februar 2005

Synchronstimmen

Filed under: Film & Fernsehen — Tags: , , — Feylamia @ 21:29

Ich hasse es, furchtbare deutsche Synchronisationen zu gucken. Nicht nur, dass bei Übersetzungen immer auch ein Stück des Gefühls flöten geht, daß die Streifen ansonsten auslösen, nein – auch diese furchtbare Assoziation von Synchronstimmen mit bestimmten Schauspielern macht mir zu schaffen.
Gerade läuft nebenbei 7 Jahre in Tibet und ich stelle mit Erschrecken fest, dass die deutsche Stimme von Brad Pitt mich nicht halb so faszinieren kann wie das Original… :-/

Und so sieht er aus, der deutsche Brad Pitt:

Tobas Meister
Quelle: Deutsche Synchronsprecher

Schon interessant, wer hinter den Stimmen steckt, die man so oft zu hören bekommt…

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