dichotomy We're all in the gutter, but some of us are looking at the stars. (Oscar Wilde)

7. Mai 2005

Das Aus für „Zimmer Frei“ & Co – zumindest bei mir

Filed under: Film & Fernsehen — Schlagwörter: , , , — Feylamia @ 11:52


Ich kann es mir nicht leisten, vom WDR verklagt zu werden, deswegen habe ich die Identität des Maulwurfs durch einen weissen Balken verfälscht.

Ab heute werde ich den WDR boykottieren – das merken die zwar nicht, aber ich selbst werde mich dann erheblich besser fühlen.

Warum?

Darum:
Der WDR hat die Betreiberin der Webseite krtek.de abgemahnt und sie muss ihre Seite vom Netz nehmen. Wie der eine oder andere aus dem Name vielleicht schon schliessen kann, ist dies eine Fanseite zum kleinen Maulwurf.
Ich bin mir aber sicher, dass jeder, der dieses Blog liest, in einem entsprechenden Alter ist und den kleinen Maulwurf aus der Sendung mit der Maus noch kennt.

Es macht mich glücklich, dass im ganzen Internet bereits Reaktionen auf diese Unmöglichkeit zu finden sind.

Hintergrundinfos gibt’s übrigens hier:

  • krtek.de – Forum-Thread zur Schliessung mit allen Hintergründen
  • heise.de – Artikel zum Thema

Als ich noch klein war haben wir als Fans einer Sendung selbst kleine Heftchen gebastelt, mit Fotoschnipseln aus Zeitungen und eigenen Artikeln und Zeitungen. Dafür haben wir nie ’ne Abmahnung bekommen. Fan sein an sich scheint also okay zu sein, aber Fan-sein und es keinem sagen scheint okayer. Zum Kotzen. 🙁

1. Mai 2005

Eric Lively

Filed under: Augensüßkram,Film & Fernsehen — Schlagwörter: , , — Feylamia @ 21:51

Von diesem jungen Mann, Eric Lively, werden wir noch ganz, ganz viel sehen. Ich bin hin und weg – toller Kerl.

27. April 2005

d’oh

Filed under: Augensüßkram,Film & Fernsehen — Schlagwörter: , , — Feylamia @ 17:44

Der lieben wunderpott hatte ich ja Aufklärung angekündigt…

Katherine Moennig kennt man aus dem Dawson’s Creek Spin-Off Young Americans, wo sie Jaqueline „Jake“ Pratt gespielt hat:

Kate Moennig - Jake

Aktuell bricht sie gerade tausende von Herzen – meines inklusive – in The L Word:

Kate Moennig - Shane

In der gleichen Serie spielt sich Laurel Holloman die Seele aus dem Leib. Auch da habe ich mich die ganze Zeit gefragt, woher ich sie kenne. Dank imdb weiss ich das jetzt – sie hat Randy in The Incredibly True Adventure of Two Girls in Love gespielt. Da war sie noch die lütte butche Skateboarderin die auf dem Schulklo geraucht und abgelatschte Chucks getragen hat. Krass.

19. April 2005

Motto des Tages

Filed under: Augensüßkram,Film & Fernsehen,Kabale und Liebe — Schlagwörter: , — Feylamia @ 9:37

Recht hat er, der Gute.

Nostalgie

Filed under: Augensüßkram,Das Leben. Das Universum. Und alles.,Film & Fernsehen,Musik — Schlagwörter: , , — Feylamia @ 9:36

Mixtape im Zusammenhang mit PCs zu nennen gehört verboten, dafür werde ich das b* gebührend bestrafen. Nichts geht über echte Mixtapes – alle Lieder sorgsam aneinandergereiht um jedes Fitzelchen an Platz auf dem Tape auszunutzen. Das ist eine Kunst für sich. Und dann kommt die wahre Herausforderung – ein künstlerisch hochwertiges Cover zu entwerfen und dieses dann zu bemalen, bekleben und mit Papierserviettentechnik zu verzieren.
Das erinnert mich an Neonarmbänder, Chucks, Guns’n’Roses Shirts und Skateboards. Kurzum: Meine Kindheit in den 80ern. Ich will zurück zu Maaaaami. Oder zumindest A-Ha wieder ganz oben in den Charts. Und He-Man im Fernsehen!

„My name is Adam, and this is Cringer, my battlecat.“ <3

Kinder, geht surfen und erinnert euch an eine Zeit, als die Welt noch toll war…
The 80s Server
80s Nostalgia.com
’80s Music Lyrics

17. April 2005

kuriose kuriositäten

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles.,Film & Fernsehen,Musik,Zockerschock — Schlagwörter: — Feylamia @ 9:41

Schöner wohnen mit Mario
Dafür dürfen Bäume sterben
Britney’s Guide to Semiconductor Physics

Wollte ich neulich schon hier aufschreiben – sehr nett, die. 😀

23. März 2005

love is in the air

Und deswegen gibt’s jetzt hier ganz viele tolle Film- bzw. Serienküsse. 😛

(more…)

21. März 2005

Millionäre duften nicht

Filed under: Film & Fernsehen,Musik — Schlagwörter: , , — Feylamia @ 20:25

Erste Frage für einen Kandidaten gerade bei Wer wird Millionär:

Schon über hundert Jahre alt ist der Schlager „Das macht die Berliner…“?

A) Schnauze
B) Mauer
C) Luft
D) Weiße

Und der benutzt den Publikumsjoker… dass man dieses Lied nicht kennen kann, ist mir irgendwie unbegreiflich.

Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft
so mit ihrem holden Duft, Duft, Duft,
wo nur selten was verpufft, pufft, pufft,
in dem Duft, Duft, Duft dieser Luft, Luft, Luft.

Ohrwurm.

16. März 2005

Slayage

Filed under: Academia,Film & Fernsehen,Stake Mignon — Schlagwörter: , , , , — Feylamia @ 1:15

Ich lese ja sehr gerne Slayage. Ich fühle mich zwar immer ein wenig geekig (ist das überhaupt ein Wort?), aber das macht nichts. 😀

Und da ich mein Seelenleben jetzt mit euch teile, und somit auch meine Obsessionen, erzähl ich jetzt etwas darüber. So.

Here goes:

Willow/Tara fandom has some other peculiar aspects. While slash fandom regarding male characters is predominantly made up of straight women (see Bacon-Smith and any other article on slash fandom,) a lot of the established Willow/Tara fan groups are just jam-packed with people who are themselves happy lesbians or people who support happy lesbians, one of the largest being the Kittenboard, a web board that is demonstrably supportive of and interested in lesbian romance in general as well as Willow/Tara in specific.

Quelle: Girl on Girl Politics: Willow/Tara and New Approaches to Media Fandom von Judith L. Tabro (Hofstra University)

„Happy“ und das Kittenboard in einem Absatz erwähnt. Can I say oxymoron? Die Damen sind furchtbar gruselig, und ich kann euch nur empfehlen, falls ihr jemals auf einer Buffy-Convention seid, Abstand von diesen Geschöpfen der Dunkelheit zu halten!

Egal, eigentlich geht’s mir hierum:

Abstract:
In the context of a series remarkable for its interest in linguistic expression and its exploration of the formal possibilities of dialogue and metaphors for dialogue (such as fights), „Hush’s“ experiment with non-vocal forms of communication demands critical attention. Analysis of this episode reveals dense patterns of authority, community and convention which interplay among characters and between characters and audience. Through a speech act theory-based examination of the public and private language games that are being played, and the uses of vocal and non-vocal communication, we identify examples of non-standard perlocutionary acts and the roles that these acts play in extending the agent’s mind into their environment.

Quelle: Extending Your Mind: Non-Standard Perlocutionary Acts in „Hush“ von Alice Jenkins und Susan Stuart (beide von der University of Glasgow)

Das ist ein toller, toller Beitrag zu einer tollen, tollen Folge einer tollen, tollen Serie. Geht ihn lesen.

Och Mensch, ich glaub ich mag meine Magisterarbeit doch über BtVS schreiben. Und endlich mal wieder die vierte Staffel auf DVD gucken. *seufz*

7. März 2005

Oh ja, oh ja, oh ja

Ich bin heut Nacht die glücklichste Caro der Welt.

Warum?

Berlin, Berlin - Staffel 1

Darum!

Und das liegt nicht nur daran, dass ich ganz dringend ein Kind von Felicitas Woll möchte! (Hallo, Genforscher? Macht hinne!)

Nein, das liegt daran, dass Berlin, Berlin das Beste ist, was das deutsche Fernsehen seit Ewigkeiten erschaffen hat. Alleine die Titel der einzelnen Folgen treiben mir die Lachtränen in die Augen, weil die Erinnerungen mich übermannen. *seufz*

Also, kaufen, kaufen, kaufen! Und wenn ihr schon dabei seid, dann könnt ihr euch auch gleiche die beste Serie der Welt anschaffen. Joss Whedon wird sich freuen. 😉

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