dichotomy We're all in the gutter, but some of us are looking at the stars. (Oscar Wilde)

15. Februar 2010

Geschützt: Lilienbanner

Filed under: jugendlich bewegt und so — Tags: , , — Feylamia @ 23:16

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Träumereien: Mordor und Flip Flops

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: , , , , , , — Feylamia @ 10:05
  • Ich bin als Opfer einer Vergewaltigung gewesen, weiss aber nichts mehr darüber, weil ich traumatisiert bin. Im öffentlichen Klo liegt aber noch mein Badeanzug, deswegen gehe ich ihn holen.
  • Ich bin mit meinem Bruder und meiner Mutter in einem kleinen Boot auf einem See. Wir lassen uns treiben, plötzlich sehen wir alle vor uns die Gewitterfront. „Das sieht aus wie Mordor …“ Und schon zucken um uns herum Blitze. Ich schnappe mir das Holzpaddel und fange an zu rudern. Am Ufer angekommen, steigt mein mein Bruder aus dem Kahn und ich will ihn an Land ziehen, damit meine Mutter trockenen Fusses bleibt. Dabei stolpert sie und verliert ihre Flip Flops im Wasser. Ich springe in die Fluten um die Schuhe zu retten.

Immer wenn ich denke, ich kann nicht mehr absurder träumen …

14. Februar 2010

Schneefotos


winterwunderland

Valentinstags-Spezial: Gedanken über Beziehungen

Von überall werde ich mit Valentinstagswerbung, -grüßen, -SMS-Nachrichten und so weiter bombardiert. Das nehm ich dann mal zum Anlass, ein wenig über die Liebe und das Umgehen mit ihr zu schreiben. Achtung, dazu habe ich eine Menge zu sagen, ich stehe ja gerne auf der Seifenkiste, ne. :mrgreen:

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13. Februar 2010

Lippische Lederwurst


Die Lippische Lederwurst. hihi. Lederwurst. Die fünf Euro in die Wortspielkasse haben sich nun aber mal SOWAS von gelohnt!

Ein Paket aus Baden-Württemberg und drin ist meine langersehnte Bestellung vom Ledermann. Yippieh. Nun kann ich wohlbeschient in die Freiheit ziehen um für mein Burgfräulein Kriege zu bestreiten und das Fürstentum Lippe vor den grauenhaften Ravensbergern zu beschützen.
Und außerdem sehe ich beim liverollenspielen und in der Mittelaltertaverne noch ein wenig hübscher aus als vorher noch. Was ja kaum möglich ist. Apropos: Mittelaltertaverne in Minden heute Abend: Taverne zu Armunia. Wenn es mir die Gesundheit erlaubt, bin ich da. 🙂

Träumereien: Kerzenständer und Knochenbasteleien

  • Ich bin mit der Waldelfe einkaufen, wir sind in einer Art Passage und schauen moduläre Kerzenständer an. Ich überlege, welche Teile genau ich kombinieren will.
  • Ich bin beim Zahnarzt, die Zahnarzthelferin umarmt mich zum Abschied, das irritiert mich. Ich sitze auf einem riesigen Schiff und sortiere meinen Rucksack, wir fahren auf der Weser gen Norden.
  • Ich bin zu Hause, teste meine Kamera, die mir heruntergefallen ist. Heute ist das Wise Guys Konzert und unsere Roverrunde geht hin. Aus irgendeinem Grund sollen wir mit auf die Bühne – ich soll Guitar Hero Gitarre spielen und Eliza Dushku soll singen. Wir treffen die Wise Guys in meinem Wohnzimmer – Willie Nelson ist der neue Frontmann. Wir gehen nach nebenan zu meinen Nachbarn, dort bekommen wir ein Eis, das wir auf dem Weg in den Keller schlecken. Im Keller soll die Probe stattfinden.
  • Am Strand, zwei Kinder spielen. Plötzlich sehen sie eine Mischwesen aus Mensch und Delphin. Sie gehen ins Wasser, es stürmt und regnet. Eines wird gepackt und der Fuss aufgeschlitzt. Ein Mund legt sich über die Wunde und saugt.
    Wir sind am Strand, eben gab es von XYZ eine Vorführung darüber, wie man aus Knochen eine Art Fortbewegungsmittel in der Art der Hütte Hühnerbein* macht. Wir wundern uns über all die Knochen am Strand – so viele dürften hier eigentlich nicht zu finden sein. Der Kommissar tritt auf uns zu, berichtet, dass man die vermissten Kinder oben in den Baumspitzen gefunden hat, die Gesichter allerdings vom Kopf abgetrennt und die Knochen aus den Körpern entnommen.

*Aus dem Das Schwarze Auge-Abenteuer Hexennacht, inspiriert durch das Häuslein der Baba Jaga. Ich habe Hexennacht geliebt, mit dem Abenteuer wurde in der zweiten Edition DSAs die Hexe als Heldentyp eingeführt, was mich extrem glücklich stimmte. Hach. Damals.

11. Februar 2010

Ich packe meine Tasche (Disclaimer: Nix für schwache Nerven ;))

Als ich die Tage im Buchhörnchennest stöberte, bin ich über einen lustigen Beitrag gestolpert: Ich packe meine Tasche.
Den funktioniere ich jetzt zum Stöckchen um und gebe ich auch direkt mal weiter an die Zigeunerprinzessin und an die Waldelfe (die meinen Rucksack liebevoll mit Rincewinds Reisegefährten Truhe verglichen hat und sehr, sehr Recht hat). Und da letztere noch kein Blog hat, muss sie jetzt einfach mal flott eins an den Start kriegen. (Welch teuflicher Plan meinerseits!)

Ich packe also meinen Rucksack und nehme mit (bzw. ich nehme meinen Rucksack und da ist drin) …
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10. Februar 2010

Zitat des Tages: Tansania

Heute mal weniger ein Zitat als ein ganzer Absatz einer geschätzen ehemaligen Kommilitonin die derzeit in Tansania lebt und arbeitet und von einem Meerestrip berichtet:

Noch ganz verschwitzt von der Reise machten wir uns sofort auf die Suche nach dem Meer. Deshalb waren wir ja gekommen. Eine steile Steintreppe führte hinab zum Strand… Und da war es! Ich liebe den türkisblauen Ozean hier! Ein wenig weiter konnten wir an einer schattigen Stelle unsere Handtücher, Bücher und Wasserflasche niederlegen. Und ab ins warme Nass (das Wasser hat die Temperatur von warmem Badewasser), das eine wahre Wohltat ist! Wir genießen es im Wasser zu treiben bis es Zeit für die abendliche Dusche ist. Später im Restaurant der Lodge gibt es frischen Fisch mit leckeren Kartoffeln und Salat. Natürlich haben wir eine kühle Limonade (Soda) dazu, ich wie immer Bitter Lemon (das Chinin soll ja gegen Malaria helfen). Als der Mond über dem Ozean untergeht, spiegelt er sich glitzernd im Wasser. Wir genießen diese wunderschöne Szene und haben einen guten ersten Abend.

Fernwehalarm. Ganz akut.

Und was gelernt habe ich auch:

Wir stärken uns für eine Erkundungstour durch die kleine Hafenstadt Pangani. Einst, zu kolonialer Zeit war Pangani eine der Hafenstädte in denen Sklaven verschifft wurden. Der Name rührt daher, dass die Treiber die Sklaven ganz eng in die Schiffe geladen haben und dabei „Panga, panga“ gerufen haben, was soviel wie „zusammenrücken“ heißt. Traurige Szenen müssen sich hier damals abgespielt haben. Wer die Filme „Amistad“ oder „Amazing Grace“ gesehen hat, kann sich ein Bild davon machen wie es damals gewesen sein muss. Heutzutage ist die Küstenstadt am Panganiflussdelta ein recht verschlafenes Nest. Man faulenzt hier die meiste Zeit im Schatten vor sich hin, schwätzt mit seinen Nachbarn und wartet bis die Hitze des Tages nachlässt. Hier und dort sieht man alte Kolonialgebäude. Auch die Deutschen waren hier, bis sie von den Engländern verdrängt wurden. Das britische Empire war eben militärisch stärker.

Ganz viel mehr interessante Dinge gibt es zu lesen bei Marsha in Tansania. 🙂

Geschützt: Blütenfeuer

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9. Februar 2010

Meine Promidoppelgänger

Inspiriert von @airsign habe ich mal geschaut, wem ich angeblich ähnlich sehe:


Selber gucken bei MyHeritage.com

Aaah ja. 😉

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