dichotomy We're all in the gutter, but some of us are looking at the stars. (Oscar Wilde)

2. Februar 2010

Frauenprobleme

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: , , — Feylamia @ 21:07

Analog zu vorhin möchte ich auch noch kurz über Männer nölen: Es gibt ziemlich viele Männer, die Sex und Liebe total gut trennen können. Das ist toll für euch, wirklich. Aber dass das nunmal nicht allen Frauen so geht, das sollte euch doch wirklich bekannt sein. Wie kann es also sein, dass es nach Dates, romantischen Gesten und ersten Anäherungsversuchen unweigerlich zum Sex kommt und ihr dann überrascht seid, wenn die Frau euch irgendwann darauf sagt, dass sie euch liebt? Ich meine, das mag euch ja selbst nicht so gehen, aber es muss euch doch bewusst sein, dass Frauen emotional einfach etwas anders ticken? Verstehe ich nicht.

(Jaja, okay, dann hatte ich heute also Gespräche mit Männlein und Weiblein über den Kampf der Geschlechter. Lasst mich das doch auch mal verwursten hier. ;))

Männerprobleme

Manche Frauen sagen a und meinen b. Gerne sagen sie auch a und erwarten, dass man z versteht. Oder k. Zwischendurch wollen sie angelogen werden, dann wieder nicht. Und dann wundern sie sich hinterher, wenn ihr Gegenüber nicht mehr weiss, was er tun soll. Selbst ich steige da nicht durch und ich bin selbst seit zig Jahren eine Frau, also kann es am Y-Chromosom der Männer nicht liegen, dass es da am Verständnis hapert.
Vielleicht könnten die Damen einfach mal direkt am Anfang eines Geschäftsmeetings, einer Beziehung, einer Freundschaft sagen, was sie wollen und erwarten und nicht hinterher mimimimimi machen und sich großangelegt beschweren, dass sie ja eigentlich alles ganz anders haben wollten und anders meinten und überhaupt. Ich meine, das muss denen doch öfter im Leben auffallen, dass fehlende Kommunikation der Bedürfnisse dazu führt, dass selbige nicht erfüllt werden können? Das kann doch keinen Spaß machen auf Dauer.

Träumereien: Bierzeltgarnituren & Stalker

  • Ich besuche den Fürst der Finsternis in seinem Zelt. Es hat die Farbe einer Cool Water-Verpackung und ist „kleiner als beim letzten Mal, aber dafür sind die Wände steiler“. Ich gehe einmal um das Innenzelt herum, finde zwei CDs, die ich ihm gebe.
  • Ich bin in Irland bei einem Singewettstreit, meine Exfreundin ist auch da. Gleichzeitig müssen wir aufs Klo und gehen Richtung Toilette, aber ich lande in einem Schuppen, wo ich Geduldsspiele finde. Eines davon schenke ich einem kleinen Jungen, dem ich ans Herz lege, schnell abzuhauen, bevor uns die Polizei erwischt. Kurz darauf lande ich in der Kneipe, dort betrinkt sich Nathan Fillion hemmungslos und fordert mich auf, einen mitzutrinken.
  • Ich sitze mit dem L Word Cast auf einer Bierzeltgarnitur im Garten meiner Nachbarn. Katherine Moennig fängt an zu weinen, weil wir einen Stalker haben und sie der Meinung ist, dass sie ihn hätte stellen müssen.

Aaah ja.

1. Februar 2010

GuerillaGiving

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: , , — Feylamia @ 21:10

Was ist GuerillaGiving eigentlich?
Kurz gesagt: das unangekündigte Auslegen von Geschenken an öffentlichen Plätzen und damit das Beschenken von unbekannten Menschen.

Hat GuerillaGiving was mit Werbung zu tun?
Nein. GuerillaGiving ist eine rein private Initiative. Wir werden von niemandem gesponsored und verfolgen keinerlei Interessen, die über das Auslegen von Geschenken hinausgehen. Auch unsere Website ist und bleibt frei von Werbung. An das Annehmen der Geschenke sind keinerlei Bedingungen geknüpft – nicht einmal der Besuch dieser Website.

GuerillaGiving ist eine sehr, sehr feine Idee. 🙂

31. Januar 2010

Rauchen gefährdet Ihre Gesundheit

Filed under: Augensüßkram,Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: , , , — Feylamia @ 17:56

Rauchen gefährdet Ihre Gesundheit.

Die Bundesblogministerin sollte warnen.

Zitat des Tages: Segnung

Filed under: Heidenspass,Kluge Worte — Tags: , , , , — Feylamia @ 13:19

Honestly, I could sit by my window and gaze at the moon all night. Just sitting bathed in her silvery light feels like a benediction.

@TaraMaclay

Der Wolfsmond dieses Wochenende war wirklich wunderschön, kein Wunder also, dass sogar fiktive Charaktere von ihm berichten. Und weil der Begriff in Deutschland nicht so bekannt ist, zitiere ich mal die englische Wikipedia:

The Wolf Moon is a full moon that occurs in January. Its name comes from hungry wolf packs that would howl outside the villages of Native Americans. This full moon is also known as the Old Moon or the Moon After Yule.

Und warum dieser Vollmond ein ganz besonderer Mond war und dem Betrachter so groß vorkam, könnt ihr hier nachlesen. 🙂

30. Januar 2010

„Reden in der Singerunde …

… ist wie Pisse im Tschai“ schreit der eine oder andere Pfadfinder / Bündische / Jugendbewegte per StudiVZ-Gruppe in die Welt hinaus. Ich aber sage euch: „Pfffft.“ Laut in die Lieder quatschen ist scheiße, keine Frage, aber zu einer ordentlichen Singerunde gehören auch gute Gespräche – davor, danach oder eben in den Pausen.
Dementsprechend haben wir gestern Abend nicht nur äußerst hinreißend von tausend Dukaten geträllert, über schottische Widerstandskämpfer tirilliert und musikalisch die Narben vom letzten Gefechte umschrieben. Nein, auch qualitativ absolut hochwertige Witze wurden ausgetauscht.

Meine Highlights:

  • Was ist gelb und kann schießen? Eine Banone!
  • Was ist orange und spaziert durch den Wald? Eine Wanderine!

Besser geht kaum. hihi

(more…)

Geschützt: Bei Nacht II

Filed under: Kabale und Liebe — Tags: , , — Feylamia @ 2:26

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Bei Nacht

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: , , — Feylamia @ 2:08

Bei Nacht (Hermann Hesse)

Nachts, wenn das Meer mich wiegt
Und bleicher Sternenglanz
Auf seinen weiten Wellen liegt,
Dann löse ich mich ganz
Von allem Tun und aller Liebe los
Und stehe still und atme bloß
Allein, allein vom Meer gewiegt,
Das still und kalt mit tausend Lichtern liegt.

Dann muss ich meiner Freunde denken
Und meinen Blick in ihre Blicke senken,
Und frage jeden still allein:
„Bist du noch mein?
Ist dir mein Leid ein Leid? Mein Tod ein Tod?
Fühlst du von meiner Liebe, in meiner Not
Nur einen Hauch, nur einen Widerhall?“

Und ruhig blickt und schweigt das Meer
Und lächelt: Nein.
Und nirgendwo kommt Gruß und Antwort her.

Unsterbliche Worte von einem unsterblichen Mann.

29. Januar 2010

Scout Pride

Singerunde unter Lilie ftw! Hihi.

Lilie.jpg
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