dichotomy We're all in the gutter, but some of us are looking at the stars. (Oscar Wilde)

15. Oktober 2006

Kamera läuft… Action!

Gestern haben die Froschkönigin und ich im Auto böse gucken geübt. Wir musst leider immer lachen, so dass das einzige Bild, wo wir einigermaßen böse gucken auch nur dann etwas böse aussieht, wenn man die bösen Augen böse rot anmalt. Böse Geschichte.
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13. Oktober 2006

Ansehnliches Weihnachtstellerchen

Ein Highlight aus einem Bielefelder Leben ist ein ansehnliches Weihnachtstellerchen, wenn man der jungen Dame nebenan glauben darf.

Und weil ansehnliches Weihnachtstellerchen eine wunderschöne Wortkombination ist, inspirierte sie mich:

Weihnachtstellerchen

Mein ganz persönliches ansehnliches Weihnachtstellerchen.

7. Oktober 2006

Und so sprach der Kitschtiger…

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: , , — Feylamia @ 18:30

Wenn ich allein unter lauter Fremden bin,
dann fürchte ich mich,
weil ich nicht sicher bin, ob ich meine Krallen ausfahren soll.

Der Kitschtiger weiß viele kluge Dinge, ich glaube, ich mag ihn. 🙂

Feuerbärchen

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: , — Feylamia @ 15:08

Firefox erobert weitere Marktanteile

Der sympathische, sichere Browser mit dem roten Bären drängt weiterhin nach vorne, auf Kosten des Internet Explorer.

– Quelle: gmx.de

Ich hatte jetzt irgendwie immer gedacht, das wäre ein Fuchs… na sowas…

2. Oktober 2006

Mathematik für Tölpel

Mathematik für Tölpel
Ich poste ja gerne mal Erinnerungen an schmerzhafte Erlebnisse.

Ansonsten ist meine Universalfernbedienung, eine Logitech Harmony 525, ein super Gerät und ich mag sie sehr (sie leuchtet blau und schaltet sich ein, sobald man sie bewegt – Nachtlicht Adé!). Aber wenn das Ding einem von der Kommode auf den Fuß fällt, weil man gerade die Jalousien neu anschrauben muss, da man schwarz gegen weiß getauscht und sie erst notdürftig befestigt hatte, woraufhin sie nachts im Dunklen einen Abgang machten (*lufthol*), dann ist das große Scheiße. Und äußerst schmerzhaft. Mein Zeh ist immer noch grün und blau (das wahre Elend kommt auf dem Photo gar nicht rüber), und dabei ist das erst ein paar Tage her.

Wollte ich nur mal erwähnt haben.

29. September 2006

70:30

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: , , — Feylamia @ 7:58

68,6 von 100 Haushalten in Deutschland haben mittlerweile einen Computer. Das geht aus dem nun veröffentlichten Jahrbuch 2006 des Statistischen Bundesamts hervor. Im Jahr 2000 hatten von 100 Haushalten erst 47,3 einen Computer. Ost- und Westdeutschland sind fast ausgeglichen. Meist handelt es sich um stationäre Computer, doch legen die Notebooks zu. Allerdings hat das Wachstum bei der Computerverbreitung nachgelassen, denn bereits im Jahr 2004 verfügten 64 Prozent der Privathaushalte über einen Computer.

Noch viel rasanter ist seit 2000 die Zahl der Internetanschlüsse gestiegen, nämlich von 16,4 auf nun 54,6 pro 100 Haushalte. Allerdings handelt es sich um eine ungleiche Verteilung nach Einkommen. Bei einem Nettoeinkommen von monatlich über 2600 Euro haben bereits 90 von 100 Haushalten einen Computer und 76,8 einen Internetanschluss. Diese Dichte steigt mit höheren Einkommen weiter an. Bei einem Nettoeinkommen bis 1300 Euro haben nur 50 von 100 Haushalten einen Computer und 36,6 einen Internetanschluss.
[…]
Computernutzung und Internetzugang trennen noch immer die Generationen. 97 Prozent der 10- bis 24-Jährigen haben im ersten Quartal 2005 einen Computer benutzt, aber nur 35 Prozent der über 55-Jährigen. Die mittlere Generation liegt allerdings mit 85 Prozent schon sehr hoch, so dass dieser altersbedingte Unterschied zunehmend verschwindet. Beim Internet ist das Verhältnis ähnlich der Computernutzung. Mit 46 beziehungsweise 47 Prozent geben fast dieselbe Zahl der über 55-Jährigen und der jungen Generation an, das Internet (fast) jeden Tag zu nutzen. Studenten, Schüler und Auszubildende benutzen praktisch immer Computer und haben einen Internetzugang, Hausfrauen vor allem, aber auch Rentner und Arbeitslose fallen hier erheblich zurück.

– Quelle: heise.de

Wie krass ist das denn bitte – immer noch nur 70 Prozent? Schreiben die ihre Bewerbungen oder Briefe per Hand? Uaaah, ekliger Gedanke. So ohne Rechner… das hieße aktuell

  • ohne Oblivion sein – geht mal gar nicht
  • Hausarbeit von Hand schreiben – geht noch viel weniger, bis es endlich analoges copy&paste gibt (und jetzt komm‘ mir keiner mit Magnetwänden oder Zeitungsschnipselbuchstaben)
  • ohne Internet – ohne Freund Google (sorry, Eike… :D), ohne die wikipedia und ohne Foren – geht auch nicht

Ohne Rechner müsste ich mein ganzes Leben umstellen. Klar genieße ich es, wenn ich beispielsweise mit den Pfadfindern unterwegs bin, völlig ohne Strom (außer in Notfalltaschenlampe und Digitalkamera, muss ich gestehen) zu sein, aber für den Alltag wäre das nichts für mich. Und Strom und Rechner (und dank Fon auch bald das Internet) gehören ja nun zusammen wie Olek & Bolek, Beavis & Butthead oder 3und20 und die Frontfrau von The Organ. 😉

25. September 2006

Miau

Filed under: Augensüßkram,Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: — Feylamia @ 19:53

Face to face, out in the heat
Hangin‘ tough, stayin‘ hungry
They stack the odds, till we take to the street
For the kill with the skill to survive

It’s the eye of the tiger, it’s the thrill of the fight
Risin‘ up to the challenge of our rival
And the last known survivor stalks his prey in the night
And he’s watchin‘ us all with the eye of the tiger

23. September 2006

Kenn ich Dich nicht aus dem Internet?

Filed under: Augensüßkram,Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: , — Feylamia @ 10:23

party, party

Erhöhter bitch piss Konsum in Bielefeld

Gestern Nacht war mal wieder Party bei Fräulein Lilienscheu – es gab lecker Kuchen, lecker Salat und lecker Spirituosen, kurzum: War wieder sehr schön.
Und wie es der Zufall so wollte, sass da ein junger Mann von dem ich dachte, ich würde ihn von lesven.bucknaked.com kennen. Auf „Dich kenn ich doch aus dem Internet?“ habe ich mal bewusst verzichtet (das klingt so nach schlechter Anmache… „Ey, wir kennen uns doch?“), aber zum Glück kam dann 3und20, die Sven schon in echt und zum Anfassen kannte und hat meinen Verdacht bestätigt, sodass ich heute Nacht dann doch angenehm schlafen konnte.

Da macht man einmal sowas real-life-mässiges, wovon die in Foren immer schreiben, und dann trifft man da Blogger. Verrückte Welt.

30. August 2006

Noch 3x Wachwerden

Filed under: Augensüßkram,Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: , — Feylamia @ 22:43

Familienzuwachs

Und dann noch 7x und mein Vater ist wieder zu Hause und dann ist die Welt wieder komplett in Ordnung. 🙂

11. August 2006

Wien, die zweite

Wien, Stadt der Killerspiele und Eskapaden…

killerspielspieler

Mein Schatzzzzzzzz (zuviel LOTR geguckt, verzeiht mir) trug fröhlich ihre Hobbies auf dem Körper verewigt. Ich hatte direkt ein wenig Angst.

we are the chocolate, you are the shit

Keine Ahnung, woher die junge Dame kam – aber ihr T-Shirt brachte mich zum Schmunzeln.

Seit letztem Wochenende bin ich wieder in der Heimat – einerseits schön, andererseits schade. Wie das halt immer so ist, nach dem Urlaub.

Hier hat sich auch gar nichts verändert – irgendwie gehe ich unterbewusst immer davon aus, dass alles anders ist nach einer Reise. Liegt vermutlich daran, dass ich mich fühlte wie Frodo, der ins Auenland zurückkehrt, als ich aus Irland wiederkam – da hatte man während meiner Abwesenheit so ziemlich alles abgerissen, was abzureissen war und dazu noch die Hauptstrasse nahe unseres Hauses aufgerissen, weil man einen Bürgersteig plante. Da war wirklich alles anders.
Und dann gibt’s noch den Teil von mir, der sich dieses kindliche „Wenn ich nicht da bin, dann passiert auch nichts.“ erhalten hat. So fiel ich aus alles Wolken, als meine Mutter mir bei einem unserer letzten Telefonate vor meiner Rückreise erzählte, mein Vater läge im Krankenhaus. Mittlerweile steht auch die Diagnose fest: Schlaganfall. Davor gingen wir davon aus, es wäre nur eine Vorstufe gewesen.
Das ist krass. Schlaganfälle und Krebs, das sind Dinge, die gibt’s nicht in der eigenen Familie. Das passiert nur anderen Menschen. Und in Filmen. Aber nicht bei uns. Ich wünschte, dass ich mir auch da etwas Kindheit erhalten hätte, und meinen Vater noch für unbesiegbar halten würde.

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