dichotomy We're all in the gutter, but some of us are looking at the stars. (Oscar Wilde)

29. Juli 2006

Gruss aus dem Urlaub

sharkie

Mein neuer bester Freund.

Wie das Bild beweist, könnte mein Urlaub in Wien nicht besser sein, kann ich doch all meine Obsessionen gepflegt ausleben. Sehr schön.

Das Wetter ist heute sogar einigermassen erträglich, bis gestern Nacht dachte ich regelmässig, ich müsse zerfliessen. *g*

Nun denn, ihr lieben, das war’s erst mal – die Herrin des Hauses kocht gleich (wie könnte es anders sein) Fisch und da muss ich mir noch ein paar Tricks und Kniffe abschauen. Mehr Eindrücke und nutzlose Informationen folgen natürlich spätestens nach meiner Rückkehr nächste Woche. Und wenn ihr mal in Wien seid, dann besucht doch meinen neuen besten Freund im Haus des Meeres.

15. Juli 2006

blasehase

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: , — Feylamia @ 20:33

Kneipp Blasen- und Nieren Tee

Mein neuer bester Freund: Kneipp Blasen- und Nieren Tee

Ich glaube ich bin die EINZIGE Frau der Welt, die es schafft, im Hochsommer eine Blasenentzündung zu bekommen. Und warum? Weil ich mich an der Uni beim Warten auf die S-Bahn auf die doofen Metallsitze gesetzt hab. Und das schlimme ist: Ich dachte noch so bei mir „Wär’s jetzt kühler, würdste Dir glatt was einfangen!“ und kicherte mental vor mich hin. Oaaaaaarrrrr! *wutschnaub*
Naja, ich bin dann mal weg. Drei mal dürft ihr raten wohin. *seufz*

9. Juli 2006

Nervgedöns

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles.,technophil — Tags: , — Feylamia @ 19:15
  • Friendster hat jetzt ein Patent auf soziale Netze – das gefällt mir irgendwie gar nicht.
  • Ich sollte es besser wissen. Ich brauchte einen CPU-Kühler für einen Pentium 2 und ging am Samstag morgen zu Vobis. Natürlich hatten die keinen – hatte ich auch nicht anders erwartet, eigentlich. Aber ein einfaches „Sorry, haben wir nicht mehr.“ hätte mir gereicht. Stattdessen ein Lackaffe von Händler, der meine Mutter und mich von oben herab schmierig angrinst: „Die sind doch viel zu alt.“ Am liebsten hätte ich ihn darauf hingewiesen, dass er selber eigentlich auch viel zu alt ist und sein Laden auch nicht gerade up to date ist und dazu noch schlecht ausgestattet und sauteuer. Ich hab’s gelassen. Hat ja eh keinen Zweck. Was mich ankotzt ist allerdings, dass ich genau weiss, dass der schleimige Ekelbolzen uns nicht so von oben herab belächelt hätte, wären wir nicht zwei Frauen gewesen. Meine Kumpels haben da schon öfter nach altem Zeugs gefragt und da hat er immer höflich gesagt, was Sache ist. Ich dagegen hatte das schon mal, dass man mir bei dieser Vobis-Filiale einen vom Pferd erzählt hat. Jungs, ihr müsst mir weder das Leben noch meinen Computer erklären. Ich bin schon gross.
    Da lobe ich mir den kleinen Computerhändler in der Innenstadt, der meinte, er hätte gerade keinen da, könnte aber bis Montag einen besorgen.

18. Juni 2006

sommernachstrauma

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: , — Feylamia @ 12:48

sommernachtstrauma.com

Könnte für den einen oder die andere interessant sein. Außerdem ’ne gute Entschuldigung, in Detmold im wunderbaren 3er Krug vorbeizuschauen, unter anderem da gibt’s nämlich die Tickets.

18. Mai 2006

Männerhirne: Ein Mysterium

Mal im Netz gefunden, jetzt als passend empfunden.

Gestern Nacht geschah meiner besten Freundin das Unfassbare. Das Unmögliche. Das man- hat- zwar- oft- davon- gehört- es- aber- nie- für- möglich- gehalten- e: Sie wurde Feministin genannt weil sie ein Dateangebot ablehnte.

Das ereignete sich folgendermassen:
Ein Junge (ich wähle bewusst nicht den Begriff Mann, denn dieses Individuum scheint auf dem Weg zur Mannwerdung einige entscheidende Schritte verpasst zu haben.), nennen wir ihn einfach der X, war auf einer kulturellen Veranstaltung, auf der auch besagte beste Freundin zugegen war. Nun muss ich zu allererst anmerken, dass dieser Junge, dieser X, mit besagter Freundin auch schon im Email-Kontakt stand. Während diesem Kontakt fragte X besagte Freundin ungefähr elfhundertdrölf mal verschiedene Varianten der einen großen Frage: „Machst Du was mit mir? Gehst Du mit mir aus?“ Freundin, kluges Mädchen by the way, verneinte anfangs vermutlich etwas subtil. Später dann deutlicher. Dann wirklich deutlich. Nicht so „ich als Mädchen finde das irgendwie deutlich“ sondern wirklich ganz in echt deutlich. Holzhammer. Amboss. Ich habe noch nie jemanden so penetrant per Email nach Aufmerksamkeit betteln sehen, selbst nach der X-ten Absage.

Soviel zur Vorgeschichte.

Das Treffen beim bereits erwähnten Kultur-Event gipfelte in etwa in folgendem Gespräch:

der X: Gehst Du mit mir ins Kino?
Freundin: Nein.
der X: Warum nicht?
Freundin: Weil Du penetrant bist.
der X: bla blub Feministin!

Wie bitte!? Das ist ja wohl kaum zu fassen. Nur weil eine Frau nicht mit ihm ausgehen will, haut er da mal eben so den Begriff „Feministin“ raus? Ja kruzifix jessasmariaundjosef scheißdiewandan, weiß der denn nicht, dass Feministin und Lesbe schon lange nicht mehr das gleiche sind? Anders kann ich mir diese Verbaldiarrhoe nicht erklären. Oder meint der allen Ernstes, dass meine beste Freundin nur deswegen nicht mit ihm ausgeht, weil sie wählen darf? Oder weil sie gerne für die gleiche Leistung die ein Mann bringt auch genau so bezahlt werden will?
Der X hat von meiner Freundin schon so viele Körbe bekommen, der könnte glatt www.korbscout24.de aufmachen und reich werden. Und trotzdem hält er sich anscheinend tatsächlich für Gottes Geschenk an die geplagte Frauenwelt. Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll.

Buntes Allerlei

Filed under: Augensüßkram,dichotomy empfiehlt,Kuriose Käufe — Tags: , , — Feylamia @ 14:23

So sieht das aus, wenn man auf eine 90er Jahre Party geht.

Und so sieht das aus, wenn man sich vorher nochmal gründlich einrenken lässt.

Nicht, dass ihr zu Hause erzählt, ihr würdet hier nichts lernen. Da muss sich das Hühnchen jetzt auch nicht mehr beschweren, dass mein Blog mittlerweile unlesbar wäre vor lauter Homopropaganda. Hah!

10. Mai 2006

sich drehende köpfe beim bundeskabinett

Die Nachrichten sagen, man berät heute über das Antidiskriminierungsgesetz. Ich bin mal gespannt, was für Phrasen die Anhänger der CDU/CSU da mal wieder raushauen.

Bisher ungeschlagen auf Platz 1 Ede Stoiber mit

„Wenn ich über steuer- und erbrechtliche Anerkennung von homosexuellen Paaren diskutiere, dann kann ich gleich über Teufelsaustreibung diskutieren.“

Ob Angie das toppen kann? 😀

5. Mai 2006

Scheiße, mein Leben ist verwirkt…

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: , — Feylamia @ 22:13

Hamburg (dpa/gms) – Wer heute noch mit dem Werbe-Stoffbeutel, Omas „Hackenporsche“ oder gar der gebrauchten Aldi-Tüte zum Einkaufen geht, ist out. Ob im Supermarkt oder in der City – auch beim Shoppen gilt es, eine gute Figur zu machen.

– gefunden bei gmx

Was soll ich jetzt bloss tun…

1. Mai 2006

Babies für la Etheridge

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles.,Musik — Tags: , — Feylamia @ 10:15

04.17.06 – Message from Melissa and Tammy

We are thrilled to announce that Tammy is pregnant, and expecting our twins sometime around this fall. To answer the obvious question: we used an anonymous donor from a bank. These are our first two babies conceived together, but not our first time mothering together. For the past 5 years, we have been parenting two children, from a previous time in Melissas life. The twins will be a joyful addition to our loving home. We are a blessed family, and ask that no gifts be sent. Any gifts we receive we will donate to a local womens shelter. However, well wishes are more than welcome!

Have a great summer, everyone!
Peace, Melissa and Tammy Etheridge

Wie schön. 🙂

30. März 2006

brokeback dichotomy

Vor 13, 14 Jahren in einem Dorf im lippischen Texas…

Yee haw!

Übrigens gibt’s jetzt (auf JAWS hatte ich ja bereits hingewiesen) auch Brokeback Mountain in 30 Sekunden. Empfehlenswert, sowohl in kurz wie auch in lang. Jawohl.

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