dichotomy We're all in the gutter, but some of us are looking at the stars. (Oscar Wilde)

20. Dezember 2005

Frauen knutschen unter’m Union Jack

Die Überschrift bezieht sich nicht auf die Weihnachsfeier der Anglisten, die heute stattfindet. Auch wenn das wünschenswert wäre, aber man wird sehen, was der Abend bringt – vielleicht findet sich ja plötzlich eine junge, attraktive, reiche, kinderliebe Studentin oder gar Dozentin die sich mir mit einem Mistelzweig zu Füssen wirft und ihre eeeeewige Liebe deklariert*.

Naaahein, die Überschrift bezieht sich auf das:

Erste Homo-Ehe Großbritanniens geschlossen

Zwei lesbische Frauen haben als erstes homosexuelles Paar Großbritanniens den Bund fürs Leben geschlossen.

Die Nordirin Grainne Close und ihre amerikanische Partnerin Shannon Sickels gaben sich im Rathaus der nordirischen Stadt Belfast das Ja-Wort. Nach Nordirland ist dies ab Dienstag auch in Schottland und ab Mittwoch in England und Wales möglich.

Quelle: gmx

Schön. 🙂

*Boah, die Verwendung dieses Wortes ist doppelt witzig – denn schliesslich declared man seine Liebe nur im Englischen und außerdem ist ewige Liebe schon irgendwo eine Variable, die zu deklarieren sich dann natürlich nur geziemt.
(Das Huhn disagreed mit mir und meint, ewige Liebe sei eine Konstante. Also bitte, das ist vielleicht bei Dir so. Aber bei normalen Menschen ändert sich das mit der ewigen Liebe ganz oft. ;))

7. Dezember 2005

Hm…

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: , — Feylamia @ 18:51

T heißt jetzt Xena, habe ich gerade beschlossen. So. 😀

Tolerantere Gesellschaft

Filed under: Kabale und Liebe,Queerschläger — Tags: , — Feylamia @ 12:11

Unsere Gesellschaft ist toleranter geworden. Sie nimmt auf Minderheiten Rücksicht. Sie akzeptiert unterschiedliche Lebensentwürfe.

– Koalitionsvertrag, S. 123, via lesarion

Tatsächlich birgt der Koalitionsvertrag ja sonst Konkretionen zu anderen Minderheitenfragen sehr wohl: Da ist in puncto Migrationspolitik von Zwangsehen und zur inneren Verfasstheit gar von Antisemitismus die Rede. Man wurde also kristallklar – aber zu Lesben und Schwulen eben nicht. Nicht dazu, dass es, die kriminalstatistischen Zahlen ernst genommen, mehr Gewaltakte gegen Homosexuelle und ihre Infrastruktur gibt als gegen Juden und Jüdisches – beispielsweise. Oder dass überhaupt Homophobie, egal in welchem Milieu, noch weit verbreitet ist: Vor allem an den Schulen – für eine großkoalitionäre Erwähnung dieser Hassstrukturen analog zum Antisemitismus, den (nicht allein) Juden zu fürchten haben, wollte man sich wohl nicht die Griffel schmutzig machen. Dass das Antidiskriminierungsgesetz nun endgültig beschlossen werden soll, ist kein Wunder: Das schreibt die Europäische Union vor.

– Quelle: lesarion.de

Als Lesbe oder Schwuler lebt’s sich im ach so furchtbaren katholischen Irland derzeit besser als in Deutschland. Da haben die Politiker (Thanks, David Norris – you rock!) wenigstens keinen Schiss, das Thema Homosexualität anzusprechen.

Liebe Politiker,
ich bin Mitte 20, meine Freundin ist 30*. Auch an uns geht der Zahn der Zeit nicht spurlos vorüber… (unter Beweis gestellt unter anderem hier)
Ich bin von Mutter Natur mit einem sehr gebärfreudigen Becken ausgestattet worden (Danke an dieser Stelle) und würde dieses gerne in nicht allzuferner Zeit dazu nutzen, Nachkommen zu produzieren. Ich verspreche auch, dass ich die ordentlich erziehe und ihnen verbiete homosexuell zu werden oder Regina Regenbogen zu gucken. Auch französische Chansons, Langspielplatten der Sugababes oder Musique de la Streisand kommen mir nicht ins Haus.
Bitte, bitte erlaubt mir doch zu heiraten. In Echt, mit allen Rechten, die die Heterosexuellen auch bekommen. So mit zwei-Elternteile-für-die-Kinder, Besuchsrecht für meine Frau wenn die Kleinen ’ne Blinddarmentzündung haben und so. Ich war ein braves Mädchen, wirklich.
Hochachtungsvoll,
die Tante von dichotomy

* Ja, liebe Politiker: Probleme kann man lösen. T und ich sind wieder da wo wir hingehören. Jeder an einem Ende der Loveline zwischen Wien und dem Fürstentum Lippe.

5. Dezember 2005

Das Ende naht…

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: , — Feylamia @ 16:39

… ich habe mir vorhin mein erstes graues Haar rausgerupft. [weisswirbel]Ohgottohgottohgott.[/weisswirbel]

29. November 2005

970,39 km…

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: , , — Feylamia @ 0:05

… das ist ganz schön viel, wie mir gerade auffällt. Eigentlich doof.

Aber draußen ist’s winterlich, das wagt zu gefallen. 🙂

30. Oktober 2005

dosenfleisch

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: , — Feylamia @ 23:56

Irgendwie süß…

Wir haben die Schnauze voll von diesen unzaehligen
Seiten mit einfach nur schlechten Bildern und vor
allem auch haesslichen Frauen.

Aus diesem Grund entstand auch das Angebot
Heissemodels.

http://www.feyhatdenlinkentfernt.de

Hier findest du ausschlie=DFlich einzigartigen und
wirklich geilen High Quality Content von absolut
glamouroesen Traumfrauen.
Schluss mit diesem billigem Mist.

Wie oft wurde schon guter Content versprochen und
am Ende war es doch wieder nur das gleiche wie immer.
Durch die staendigen Updates erhaeltst du jede Woche
neue Top Contents die Freude machen.

http://www.feyhatdenlinkentfernt.de

****************************************************

Es gab einige Problem mit dem austragen. Bitte machen sie
Dies erneut. Eine Austragung erfolgt dann auch!!!

http://www.feyhatdenlinkentfernt.de/out.php

männer & frauen

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: , , , — Feylamia @ 23:04

Ich gucke gerade RTL und lerne.

Und siehe da: Der Jauch zeigt ’nen Eyetracker und sie beweisen, wohin Männer so gucken. Hihi.

23. Oktober 2005

Mensaessen leichtgemacht

Undefinierbare Pampe

Hihihi.

29. September 2005

Oooooooooaaaaaaaaaahr!

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: , , — Feylamia @ 22:00

Wer mich auch im realen Leben ab und an erlebt, der weiss um meine PC-Vorfreude, die mich seit zwei Wochen erfüllt. So, nun hat’s erst fünf(!) Tage gedauert, bis meine Überweisung im Onlineshop meiner Wahl ankam. Gestern kam dann endlich die lang erwartete Bestätigung und man bastelte mein Baby zusammen und schickte es auf die Reise. Heute morgen brachte der gelbe Herold dann auch ein riesiges, schweres und ein kleines, leichtes Paket für mich – Rechner und Zubehör. Yippieh.
Ich also die Kiste angeschmissen, OS installieren doch halt – was ist das? Ist es ein Baum? Ist es ein Flugzeug? Nein, es ist eine VERDAMMTE DEFEKTE GRAFIKKARTE! AAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH! Mit der Hotline telefoniert, Erlaubnis geholt, nur die Karte zu schicken (hey, die trauen mir zu, selbst am Rechner rumzubasteln, das ändert nichts an der Garantie – cool!) statt des ganzen Rechners (ja, es gibt Läden, wo man das ganze System schicken muss) und morgen schicke ich sie ab.
Ich mag nicht noch länger warten. Grrrr! Mal schauen, vielleicht sind die morgen an der Hotline lieb zu mir und schicken die Ersatzkarte schon los, so dass sie mit etwas Glück Samstag da ist. Oh bitte, bitte, bitte.

26. September 2005

wuff!

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: — Feylamia @ 14:26

Der killefit-Mann warf mir ein Stöckchen zu.

Here goes…

1. Eine Sache die du heute tust, von der du mit 16 nie gedacht hättest, dass du sie jemals tun würdest:
Im Bett auf einem IBM Thinkpad bloggen.

2. Das letzte, was du gekauft hast, ohne dass es irgendeinen Sinn gehabt hätte:
Zwei Kühlschrankmagneten auf eBay, dabei besitze ich keinen Kühlschrank an den ich sie heften könnte.

3. Einen Spitznamen von dir, den heute niemand mehr verwendet / kennt:
Caroline dufte Biene. So nannte mich unsere ehemalige Vermieterin immer. Die war sehr seltsam und ich glaube, ich mochte sie nicht besonders. Später hat ihre Tochter sie mit Benzin übergossen und angezündet und beide kamen in den Flammen um. Das ist auch die einzige Familientragödie aus meinem Umfeld, von der ich weiss. Gruselig.

4. Ein großes Ziel in deinem Leben, das du noch erreichen willst:
Haus, Frau, 2 Kinder, Hund, Baum.

5. Den größten Unsinn, den du als Kind gebaut hast:
Mich unter ein Pferd setzen. Wir wohnten damals auf dem Bauernhof und ich fand’s da sehr gemütlich, so unter dem Pferd. Aber meine Mama fand es nicht so furchtbar grossartig und bekam einen Herzkasper. Daraufhin widmete ich mich dann den bissigen Gänsen.

6. Ein aus heutiger Sicht vielleicht peinliches Poster, das du in deinem Zimmer hängen hattest:
NKOTB in neonfarbenen Leggins vielleicht? Eigentlich sind mir meine Poster nicht peinlich. *freu*

7. Dein größter „Medienauftritt“ (Fernsehen, Zeitung, Radio etc.):
Bei MTV im Studio, als man nach Hamburger Musikern fragte und ich Dr. Renz sagte. 😉

8. Vereine in denen du als Kind Mitglied warst:
Sportvereine (ganz früher Turnen, dann Basketball, Badminton, Judo, Tennis), Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder

9. Dein aktueller Lieblingswitz:
steht hier… hihi.

10. Woher du die Person, von der du dieses Stöckchen bekommen hast, kennst:
Herr Ridder ist ein guter Freund der wunderbaren 3und20, somit lernte ich ihn sowohl virtuell als auch real über eben diese Verbindung kennen. 🙂

Stöckchenweitwurf praktizierend, warte ich nun auf Antworten von wunderpott & der Herrin der Ringe.

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