dichotomy We're all in the gutter, but some of us are looking at the stars. (Oscar Wilde)

23. August 2012

„Ich könnte natürlich auch die Karte rezitieren …“

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: , — Feylamia @ 18:11

Letztes Wochenende waren wir mit fünf Freunden (Nein, nicht den fünf Freunden. Anderen fünf Freunden.) Eis essen. Bei Giovanni L. in Bielefeld – und zwar auf unsere Empfehlung. Das war ein riesiger Fehler. Denn wo wir letztes Mal freundlich (wenn auch etwas anstrengend überfreundlich ;-)) bedient wurden, sah es diesmal ganz anders aus.

Wir brauchten knapp zehn Minuten, bis alle da waren und um uns alle zu entscheiden, was wir nehmen. Das war der Bedienung anscheinend schon etwas zu viel – wir wurden innerhalb dieser zehn Minuten sechs mal (allerdings auch von unterschiedlichen Damen) gefragt, ob wir uns schon entschieden hätten. Von der jungen blonden Dame (vielleicht Anfang, Mitte zwanzig?) direkt mehrfach und immer genervterem Tonfall. Ihre brünette Kollegin (sie war neu, sagte sie) und ihre jüngere blonde Kollegin dagegen blieben stets freundlich und höflich.

Es folgt nun ein Drama in drei Akten. 😉

Eine Freundin von uns ist Veganerin. Und zwar eine von der eher umkomplizierten Sorte. Sie fragt nach Kaffee mit Sojamilch. Sojamilch steht nämlich auf der Karte. Aber unsere Bedienung sagt, Sojamilch gäbe es nicht. Meine Freundin fragt, ob es in Ordnung wäre, wenn sie sich dann einen Kaffee to go mit Sojamilch von nebenan holt, da wir anderen sechs ja hier essen wollen. Nein, geht nicht, das könne sie nicht erlauben, antwortet die Bedienung. Okay, so weit, so gut (wenn auch schon nicht so richtig kundenfreundlich, finde ich). Notgedrungen entscheidet sich unsere Freundin also für ein Eis, fragt nach Sorten ohne tierische Nebenprodukte. Die Fruchteissorten „müssten eigentlich okay“ sein, meint die Bedienung. Vielleicht bin ich kundenservicetechnisch verwöhnt aber „müsste“ und „eigentlich“ ist da fehl am Platz. Bei unserer Freundin ist das gesundheitlich nicht so wild (wobei das schon moralisch fragwürdig ist, Veganern Tierprodukte anzudrehen), aber ich kenne durchaus auch Menschen mit fiesen Allergien und Intoleranzen – wird denen da auch mit „müsste eigentlich“ ein Eis verkauft, das ihnen potenziell richtig Probleme macht?
Eigentlich hätten wir da schon aufstehen und gehen sollen, denke ich. Im Nachhinein ein Fehler. Nun ja, weiter geht es; Meine Schwägerin in spe möchte einen Eisbecher. Die gewünschten Sorten gibt es nicht mehr. Sie fragt nach Alternativen und wird prompt zur Eistheke geschickt. Die Bedienung frotzelt leise schnippisch hinterher: „Ich könnte natürlich auch die Karte rezitieren …“ Verzeihung, aber wir sind durchaus des Lesens mächtig. Das Problem ist nicht, dass wir die Karte nicht verstehen. Das Problem ist, dass die Karte den Tagesstand nicht abbildet. Ein einfaches „Sorry, Sorten x, y und leider auch z sind heute ausverkauft“ hätte es problemlos getan. Warum so zickig?!
Nun ja, was lange währt, wird endlich gut: Das Eis wird serviert. Die Smoothies sind mehr Saft als Smoothie und das Eis der Freundin rechts von mir ist extrem angeschmolzen. Da stand anscheinend einiges etwas länger an der Theke als noch vor ein paar Tagen, wo meine Frau und ich gefrorene Speisen und Getränke bekamen.

Als wir dann wenig später sagen, dass wir bitte zahlen möchten, nimmt die Dame das zur Kenntnis. Und geht erst einmal in aller Seelenruhe andere Bestellungen notieren. Was ich verstehe. Aber dann geht sie Tische putzen und Mobiliar zurechtrücken (wohlgemerkt tut sie das zwei Mal, im Abstand von mehreren Minuten, beim gleichen Tisch und Stuhl) – das verstehe ich nicht. Nach knapp fünf Minuten geht sie zur Kasse, will unseren Bon ziehen. Stellt dann fest, dass sie den schon in der Tasche hat. Völlig zerknickt. Egal, sie streicht ihn glatt, meint zu uns „Ach, den hatte ich ja in der Tasche“ und beginnt zu kassieren. Zuerst bei mir. Sie fängt an, zusammenzurechnen und ist dann ein wenig damit überfordert, dass ich auch das Getränk meiner Frau bezahle und nicht nur ihr Eis („Verdammt,“ flucht sie, meint dann, jetzt ginge das nicht mehr und schreibt neu auf) und kassiert dann immerhin ansatzweise zügig ab. Bei allen anderen. Nur nicht bei meinem Schwager in spe. Merkt, dass nicht alles durchgestrichen ist auf ihrem Bon. Und fragt in genervtem Tonfall in die Runde: „Wer muss noch bezahlen?!“
Und dann ist sie anscheinend auch noch muffig, dass sie kein Trinkgeld bekommt? Auf jeden Fall schlägt sie im Gespräch mit Kollegin (oder Chefin?) den Kopf auf die Theke. So, dass wir es sehen. Na Mahlzeit. Hoffen wir, dass die junge Dame noch andere Berufsoptionen hat. Als Dienstleisterin oder Servicekraft sehe ich keine rosige Zukunft für sie.

Oh, Moment, ganz vergessen, etwas Lob habe ich doch. Nach zwanzig Minuten kam die junge Dame zu mir: „Kann es sein, dass Sie kein Kissen haben?!“ War so. Fand ich aber wirklich nicht schlimm, sonst hätte ich was gesagt. Aber schön, dass es ihr aufgefallen ist und sie mir (fast freundlich!) noch eines brachte.

Meh. Bin schwer enttäuscht und werde da sicher so schnell nicht wieder einkehren …

10. August 2012

David Foster Wallace: „This is Water“

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles.,Web-TV — Tags: , , — Feylamia @ 20:48
This is Water - Part 1

This is Water - Part 2

Analog twittern

Filed under: Kluge Worte,Kurz & Knapp — Tags: , , — Feylamia @ 20:20

Neulich im Büro: Tür geht auf, Kollege guckt rein und meint nur so: „Ich twittere mal analog: Kaffee ist fertig!“ Ich lachte.

1. August 2012

Pfannen einbraten leichtgemacht

Ich habe ja schon die Hühnchenstulle verlinkt, aber nun reiche ich noch eine Anleitung von Hilah nach.

Ich habe mir nämlich neulich eine schmiedeeiserne Servierpfanne geleistet. Warum? Na, ihr kennt die Antwort. Weil wir endlich eine Küche haben, in der das Kochen Spaß macht. 😉 Oh, und weil ich von meiner DSA-Runde zum Geburtstag einen amazonengutschein bekam. Der reichte sogar zusätzlich noch für eine Reibe und ein paar Socken. Hurra!

So eine Eisenpfanne will allerdings gut behandelt werden. Zu Anfang brät man sie ein. Warum tut man das? Wenn ich das richtig verstanden habe, setzen sich dadurch kleine Männchen aus Fett in die Poren der Pfanne und halten das Bratgut von innen ein wenig hoch, sodass es nicht anbrennt. Klingt doch prima.

Das Internet ist voller Anleitungen für das einbraten oder gar einkochen. Zuerst bin ich der Anleitung des Herstellers gefolgt und habe mit Salz und ordentlich Öl Bratkartoffeln gemacht. Damit war ich aber nicht zufrieden – die ganze Küche stank nach Friteuse und ich hatte eine halbe Rauchvergiftung … Nun gibt es auch die Möglichkeit, Kartoffelschalen in der Pfanne zu braten. Klang auch seltsam.
Ich habe mich dann für die Methode des schwedischen Pfannenherstellers Skeppshult entschieden: Die Pfanne mit Öl einreiben und das ganze einbacken.

Und worüber stolpere ich heute? Richtig, ein Video davon, wie Hilah das genauso macht. Und auch noch sehr fein erklärt. Schaut:

How To Season a Cast Iron Skillet | Hilah Cooking Ep 6

Na, dann mal ran an die Pfannen und los! 😉

31. Juli 2012

Wiegemesser

Zu meinem Geburtstag bekam ich dieses Jahr wie schon erwähnt auch ein wunderschönes amazon-Paket mit allerlei feinen Dingen von b&b. Ich mag die beiden ja bekannterweise sehr gerne. Das hat nicht nur damit zu tun, dass b. und ich uns jetzt schon eine ganze Weile kennen und trotzdem noch miteinander reden 😉 sondern auch damit, dass beide … tja, wie formuliere ich das. Beide leben etwas bewusster als andere Menschen, hinterfragen mehr Dinge und ziehen daraus oft Konsequenzen, die ich selbst zwar so nie ziehen würde, die ich aber trotzdem irgendwo bewundere, weil beide sie mit Hingabe verfolgen. Außerdem mag ich ihre Begeisterungsfähigkeit. In einem Internet voller Drohnen auf Geschmacksverstärkern stolpert man ja viel zu selten über solche Leute. Puh, jetzt aber Schluss mit der ultimativen Lobhudelei.
Zurück zum Thema.
Ich bekam ein Geschenkpaket. Und darin befand sich etwas, das ich schon sehr lange haben wollte:


Ein Wiegemesser! Mit passendem Schneidbrettchen!!

Das trifft sich sehr gut, denn a) hat unser Genius Knoblauchschneider neulich das Zeitliche gesegnet und b) habe ich nach unserem Umzug direkt auf unserem Balkon einen kleinen Kräutergarten angelegt. Und nun kann ich fein alles kleinhäckseln. Wie toll! Ich bereite ja sehr gerne Tunken jedweder Art zu und mit den eigenen Kräutern schmecken die gleich doppelt gut!


Bella-Italia-Mischung. Petersilie, Zwiebeln und sonnengetrocknete Tomaten

Ich kann jedem Hobbykoch nur empfehlen, sich ein eigenes Set anzuschaffen. Es lohnt sich. Nom. (Und dass das gute Stück in kompostierbarem Verpackungsmaterial verschickt wurde, spricht für sich. Fein.)

30. Juli 2012

Einunddreißig

Neulich hatten wir Gäste. Aus Geburtstagsgründen. Und weil wir jetzt endlich eine große Küche haben, in der man zu zweit rumwurschteln kann, haben wir auch Häppchen bereitet. Ein literarisches Menü. Zu welchem Buch wohl? Dreimal dürft ihr raten!


Nom nom nom!

Lecker, gell? (Die veganen Speisen hat unser Töchterchen höchstpersönlich gemacht. :))

Hier das Menü, nochmal ausführlich:

  • Arwens Allerley (Muffins mit sonnengetrockneten Tomaten, Petersilie, Bärlauch und Käse)
  • Aragorns Allerley (Muffins mit sonnengetrockneten Tomaten, Petersilie, Bärlauch, Käse und Schinken)
  • Gollums Gaumenfreude (Muffins mit Bratwürstchen und Käse)
  • Verbranntes Lembas (westfälischer Pumpernickel)
  • Ranziger Kloß vom Ork (selbstgekaufte Frikadellen 🙂)
  • Torf aus den Totensümpfen (Brownies)
  • Cram (Schokoladenkuchen)
  • Lobelia Sackheim Beutlins Nussküchlein (Wallnussmuffins, vegan)
  • Hamfast Gamdschies Apfelkuchen (Apfelkuchen, vegan)
  • Gerstenmanns Butterkuchen (Russischer Zupfkuchen, vegan)
  • Rotes Harz vom Mallorn (Knoblauchkräuterbutter)
  • Rohansche Milchspeise (Quarkdip mit Knoblauch und Kräutern)
  • Bilbos Käsematsche (Fetadip mit sonnengetrockneten Tomaten, Knoblauch, Zwiebeln und Petersilie)

Und als Dankeschön haben mir dann alle was dagelassen:


Schnickschnack! (Für ’ne Collage einfach draufklicken.)

Ich hatte so unglaublich viel Spaß und ich habe mich so über all die schönen Geschenke gefreut. Was für ein Wochenende. Hachz.
Traditionellerweise auch hier mal wieder eine Übersicht der feinen Dinge, um euch alle neidisch zu machen und euch zu animieren, euch all die schönen Dinge auch zu kaufen. Über meinen amazon-Link. Damit ich reich werde. :mrgreen:

Ich bekam einen Fahrradrucksack (den Deuter Trans Alpine 25 ), eine Lenkertasche (die Ortlieb Ultimate5 M Plus ) und Speichenreflektoren für mein Rad, außerdem einige DVDs (Bill Bailey Live (ja, genau, Manny aus Black Books !), Regina Regenbogen (die komplette Serie!), Wo die wilden Kerle wohnen, den Breakfast Club und die Dr. Snuggles Collector’s Box) und BluRay-Discs (Trollhunter und die Alice im Wunderland Collector’s Edition).

Außerdem Leckerlis, Tee, einige Captain-Sharky-Accessoires (Lenkerhupe! Möööp!), einige Ponies, fabelhafte Jack-Skellington-Schnürsenkel, Salz- und Pfefferstreuer in Haiflossenform, Ohrringe, zwei neue CD-Ständer, ein Wiegemesser , das Kartenspiel Phase 10 und das BtVS-Buch Oz: Into The Wild .

21. Juli 2012

Homosexualität und Pfadfinderei

Die Boyscouts of America haben nun ganz offiziell nach zweijähriger Prüfung bestätigt, dass homosexuelle Pfadfinder bei ihnen nicht gewünscht sind, weil sie unmoralisch sind. Und alle reden drüber. (Darauf, dass hierzulande fast niemand versteht, welchen Stellenwert die BSA in der amerikanischen Kultur einnehmen und welche Auswirkungen es hat, wenn die BSA sagen, Homosexuelle könnten keine ordentlichen Gruppenführer sein, gehe ich hier mal nicht näher ein.)

Mir hat mal jemand in blau-gelbem Halstuch auf einem „Alles Drin“ gesagt, wenn ich in Kluft auf einen Christopher Street Day gehen würde, dann könne er ja auch in Kluft an einem Naziaufmarsch teilnehmen. Pfadfinderei solle nichts mit Politik zu tun haben und nichts mit Sex. Es saßen so einige Leute drumherum, von denen keiner widersprach. (Ich verließ wortlos die Kohte.)

Ich frage mich, ob ich einfach nur den falschen Umgang innerhalb meines Bundes hegte oder ob sich die Dinge wirklich wandeln. Denn wenn ich mir so angucke, was sich in meiner Timeline bei facebook und twitter jeweils so tut, dann hege ich die Hoffnung, dass wirklich Wandel im Gange ist. Wenn ich dann jedoch im Pfadfindertreffpunkt lese, dann befürchte ich allerdings, dass man den in der Form so höchstens in den Ringverbänden findet. Und selbst da ist „naja, sollen die Leute halt nicht drüber reden“ eine ganz verbreitete Einstellung. Das wird sicherlich gut funktionieren, wenn alle darüber reden, was sie nach dem Lager noch so mit ihrer Familie geplant haben …

Mal als gute Faustregel: Vergesst eure eigenen Vorurteile und denkt an die Kinder und Jugendlichen, denen ihr euch verpflichtet. Statistisch gesehen sind ist jeder 10. bis 20. von denen homo- oder bisexuell. Wollt ihr ihnen wirklich das Gefühl geben, dass sie nicht so offen über ihr Leben reden dürfen wie die heterosexuellen Pfadfinder? Ich hoffe nicht.

8. Juli 2012

Noah Gordon hat ein Einsehen …

… und seine Bücher gibt es jetzt endlich als E-Books. ENDLICH! Ich war vorletztes Jahr zu Weihnachten schon kurz davor, mir einen neuen Scanner zu kaufen und selbst „Der Medicus“ einzuscannen. Und nun, seit dem 5. Juni schon, gibt es die Serie um die Medizinerdynastie Cole endlich im Kindle-Shop:

  1. The Physician: Cole Series, Book 1
  2. Shaman: Cole Series, Book 2
  3. Matters of Choice: Cole Series, Book 3

Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie glücklich mich das macht. Robert Cole. Der Medicus auf meinem Kindle. Eines der wichtigsten Bücher für mich. Das Buch, das ich einen Monat lang auf dem Jamboree mit mir herumschleppte. Das Buch, das ich – auf Englisch, versteht sich – im Flieger nach Dublin las, die Abschiedstränen noch auf den Wangen. Hach. Toll.

1. Juli 2012

Ein Tag im Leben der Frau F

Ich mag, dass der schneyra nun immer Wochenzusammenfassungen postet. Ich schreibe statt dessen mal fast nur vom ersten Tag dieser Woche. Hah.

Montag, 25. Juni 2012
Morgens besuche ich ein interessantes Seminar – vorher und nachher arbeite ich ein wenig. Danach geht es direkt Baguette kaufen (Kollegin so: „B to the A to the G“ ich so: „to the guette“), weil um 18:30 h die hungrigen Rollenspieler bei mir einfallen. Zwei Teller Nudelsalat und eine aventurische Bordellschlägerei später überreicht mir unser Meister einen Zettel mit seltsamen Zeichen. Ich brauche sicherlich 10 Minuten, um aus den (wie ich finde sehr kryptischen!) Äußerungen meiner Mitspieler zu schließen, dass es sich dabei eben nicht um die Geheimschrift eines aventurischen Amazonenordens handelt. Sondern um mein Geburtstagsgeschenk: einen amazon-Gutschein. Ooops. Meine Frau postet währenddessen circa zwei Dutzend Pudelbilder auf facebook und man vernimmt ihr manisches Kichern aus ihrem Arbeitszimmer.

Toll, oder? Was habe ich sonst noch so gemacht, diese Woche … Ach ja: Ich habe Saeculum gelesen. Das gefiel mir richtig gut – definitiv ein Lesetip für Liverollenspieler, Wildzelter, Pfadfinder und Fantasybegeisterte. Und heute, am Sonntag waren wir bei der Frau Schwiegermama. Und die meinte, aus mir würde noch eine richtige Gärtnerin werden. Hah. (Miss Jackson dann so: „Pöh, glaube ich nicht.“ Menno!)

29. Juni 2012

Einfach mal …

Filed under: Kurz & Knapp — Tags: , — Feylamia @ 15:35

… nach hinten sehen, dann nach vorne und dann in die Mitte und den KVP genießen. Einfach mal feststellen: Ja, das passt und was nicht passt ist im Fluss.

Ich habe so viel zu verbloggen und hoffe, ich finde dieses Wochenende die Zeit dafür. 🙂

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