Blau-gelb macht grün! Hihi.

Haben die allerschönsten Besen der ganzen Welt entdeckt: Tussibesen! Zeit fürs Posen muss sein, an sowas kann man einfach nicht vorbeigehen …

Was ein richtiger Hobbit ist, der kann auch in den dunkelsten und gefährlichsten Ecken Angmars nicht auf manche seiner Besitztümer verzichten …
So trägt mein haariger Hobbitfreund ganz wie die Mama stets folgende Dinge mit sich herum, obwohl sie von rein rollenspielerischem Nutzen sind:
Braver Hobbit!
An der Frau:
Im/Am Rucksack:
Plus Gitarre & Liederbücher.
Ich hab doch irgendwas vergessen. Was habe ich bloss vergessen?!
edit: Mein Lied muss ich noch zu Ende lernen, das sitzt nicht hundertprozentig. Uiuiuiuiui, Tiffy …
Jetzt gerade, wo ich mir fast hätte einbilden können, ich sei schon etwas sportlicher, ist Zeit X um und mein Trainingsplan wurde angepasst. Statt 25kg gehe ich jetzt mit 30 in die Kniebeuge, Good-Mornings mache ich statt mit 20kg nun mit 25kg, beim Käfer krieg ich jetzt Gewichte in die Hand und die Wiederholungen beim Überzug, beim Frontalheben, bei Press-Back und seitlichem Armheben sind hochgesetzt. Ich habe ein wenig Angst und spüre den Muskelkater jetzt schon. *bibber*
Der Stammesfürst gab vorm Musizieren eine Pizza aus und gerade bekam ich im Beat Café noch ein leckeres Ben & Jerry’s Eis mit Karamellschokostückchen spendiert und das bei außerordentlich vorzüglicher Gesellschaft. 🙂 Fasten ist sowas von überbewertet. Hihi.

Auf Spiegel Online las ich gerade Studenten im Optimierungswahn: Karriere, Karriere, Knick und das passt sehr gut zu der Diskussion, die ich neulich mit einer Bachelorstudentin hatte.
Ich prangerte im Rahmen eben dieser an, dass ich den Bachelor nicht für einen berufsbefähigenden Abschluss halte, weil bei der Einführung der neuen Studiengänge versäumt wurde, sich vom alten Diplom- bzw. Magistersystem freizumachen. Der Bachelor ist anfangs fast nirgends mehr gewesen als das Grundstudium der alten Studiengänge – also im Prinzip nur die Vorbereitung fürs echte Lernen.
Dazu kommt, dass die Flexibilität der Studenten im Bachelor und Master extrem gelitten hat, wenn man mit den alten Studiengängen vergleicht. Vor lauter Klausur- und Leistungsnachweisstress gibt es kaum Möglichkeiten für die Studenten, sich im Rahmen des Studiums besser in spezielle Themengebiete einzuarbeiten. Bachelorabsolventen eines Studiengangs X an Universität Y haben zum größten Teil das gleiche Studium hinter sich, die Bandbreite ist deutlich geringer als bei den alten Studiengängen, die Eigenverantwortung für die Studieninhalte ist praktisch nicht gegeben, weil zuviel vorgegeben ist.
Einzigartigkeit, seriell produziert, wird uniform. Statt sich wahllos Fähigkeiten anzueignen, die vielleicht wichtig sein könnten, wird eine Frage tatsächlich wichtig: Wer bin ich? Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt hat weniger mit Qualifikation zu tun als mit Identität und Selbstbewusstsein. Eine schlechte Nachricht für Anna-Lena. Und für alle, die auf die Blaupause des perfekten Studiums vertrauen.
Wohl dem, der sich von der Masse abhebt, sei es durch Nebenjobs, die über Messebabe und Kellnerei hinausgehen, oder durch ehrenamtliche Arbeit.
Immer wenn ich denke, ich kann nicht mehr absurder träumen …
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