dichotomy We're all in the gutter, but some of us are looking at the stars. (Oscar Wilde)

20. Februar 2010

Hab mir was scharfes aufgerissen …

Blau-gelb macht grün! Hihi.

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19. Februar 2010

Einkaufen II

Haben die allerschönsten Besen der ganzen Welt entdeckt: Tussibesen! Zeit fürs Posen muss sein, an sowas kann man einfach nicht vorbeigehen …

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Einkaufen

Ein kleiner Stammesfahrtseinkauf geht immer … Hihi.

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18. Februar 2010

Messies in Mittelerde

Was ein richtiger Hobbit ist, der kann auch in den dunkelsten und gefährlichsten Ecken Angmars nicht auf manche seiner Besitztümer verzichten …

So trägt mein haariger Hobbitfreund ganz wie die Mama stets folgende Dinge mit sich herum, obwohl sie von rein rollenspielerischem Nutzen sind:

  • Sein Pfeifchen,
  • seinen Becher,
  • seinen Plan vom alten Wald,
  • seine Posttasche,
  • seinen (prämierten!) Kuchen,
  • seine Spieluhr und
  • seine Angelrute.

Braver Hobbit!

Packen für die Stammesfahrt

An der Frau:

  • Klufthemd
  • Halstuch
  • Juja
  • Lederbuxe
  • Stulpen
  • Wollsocken
  • Wanderschuhe
  • Brotbeutel

Im/Am Rucksack:

  • Schaffell
  • Schlafsack
  • Waschzeug
  • Schlafklotten
  • Wechselklotten
  • Fluxkompensator

Plus Gitarre & Liederbücher.

Ich hab doch irgendwas vergessen. Was habe ich bloss vergessen?!

edit: Mein Lied muss ich noch zu Ende lernen, das sitzt nicht hundertprozentig. Uiuiuiuiui, Tiffy …

17. Februar 2010

Leben als Fitnessexperiment

Jetzt gerade, wo ich mir fast hätte einbilden können, ich sei schon etwas sportlicher, ist Zeit X um und mein Trainingsplan wurde angepasst. Statt 25kg gehe ich jetzt mit 30 in die Kniebeuge, Good-Mornings mache ich statt mit 20kg nun mit 25kg, beim Käfer krieg ich jetzt Gewichte in die Hand und die Wiederholungen beim Überzug, beim Frontalheben, bei Press-Back und seitlichem Armheben sind hochgesetzt. Ich habe ein wenig Angst und spüre den Muskelkater jetzt schon. *bibber*

Mjam

Der Stammesfürst gab vorm Musizieren eine Pizza aus und gerade bekam ich im Beat Café noch ein leckeres Ben & Jerry’s Eis mit Karamellschokostückchen spendiert und das bei außerordentlich vorzüglicher Gesellschaft. 🙂 Fasten ist sowas von überbewertet. Hihi.

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Studenten im Optimierungswahn

Filed under: Academia — Tags: , , , , , , — Feylamia @ 11:16

Auf Spiegel Online las ich gerade Studenten im Optimierungswahn: Karriere, Karriere, Knick und das passt sehr gut zu der Diskussion, die ich neulich mit einer Bachelorstudentin hatte.

Ich prangerte im Rahmen eben dieser an, dass ich den Bachelor nicht für einen berufsbefähigenden Abschluss halte, weil bei der Einführung der neuen Studiengänge versäumt wurde, sich vom alten Diplom- bzw. Magistersystem freizumachen. Der Bachelor ist anfangs fast nirgends mehr gewesen als das Grundstudium der alten Studiengänge – also im Prinzip nur die Vorbereitung fürs echte Lernen.
Dazu kommt, dass die Flexibilität der Studenten im Bachelor und Master extrem gelitten hat, wenn man mit den alten Studiengängen vergleicht. Vor lauter Klausur- und Leistungsnachweisstress gibt es kaum Möglichkeiten für die Studenten, sich im Rahmen des Studiums besser in spezielle Themengebiete einzuarbeiten. Bachelorabsolventen eines Studiengangs X an Universität Y haben zum größten Teil das gleiche Studium hinter sich, die Bandbreite ist deutlich geringer als bei den alten Studiengängen, die Eigenverantwortung für die Studieninhalte ist praktisch nicht gegeben, weil zuviel vorgegeben ist.

Einzigartigkeit, seriell produziert, wird uniform. Statt sich wahllos Fähigkeiten anzueignen, die vielleicht wichtig sein könnten, wird eine Frage tatsächlich wichtig: Wer bin ich? Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt hat weniger mit Qualifikation zu tun als mit Identität und Selbstbewusstsein. Eine schlechte Nachricht für Anna-Lena. Und für alle, die auf die Blaupause des perfekten Studiums vertrauen.

Wohl dem, der sich von der Masse abhebt, sei es durch Nebenjobs, die über Messebabe und Kellnerei hinausgehen, oder durch ehrenamtliche Arbeit.

15. Februar 2010

Geschützt: Lilienbanner

Filed under: jugendlich bewegt und so — Tags: , , — Feylamia @ 23:16

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Träumereien: Mordor und Flip Flops

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Tags: , , , , , , — Feylamia @ 10:05
  • Ich bin als Opfer einer Vergewaltigung gewesen, weiss aber nichts mehr darüber, weil ich traumatisiert bin. Im öffentlichen Klo liegt aber noch mein Badeanzug, deswegen gehe ich ihn holen.
  • Ich bin mit meinem Bruder und meiner Mutter in einem kleinen Boot auf einem See. Wir lassen uns treiben, plötzlich sehen wir alle vor uns die Gewitterfront. „Das sieht aus wie Mordor …“ Und schon zucken um uns herum Blitze. Ich schnappe mir das Holzpaddel und fange an zu rudern. Am Ufer angekommen, steigt mein mein Bruder aus dem Kahn und ich will ihn an Land ziehen, damit meine Mutter trockenen Fusses bleibt. Dabei stolpert sie und verliert ihre Flip Flops im Wasser. Ich springe in die Fluten um die Schuhe zu retten.

Immer wenn ich denke, ich kann nicht mehr absurder träumen …

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