dichotomy We're all in the gutter, but some of us are looking at the stars. (Oscar Wilde)

6. Oktober 2011

Besser spät als nie: 29 werden

Beim Aufräumen fand ich gerade die Bilder, die eigentlich vor über einem Jahr anlässlich meines 29. Wiegenfestes verbloggt werden wollten. Aber plötzlich war mein Leben so ereignisreich, dass ich es nie geschafft habe, den Geburtstagseintrag zu verfassen. Dies sei hiermit nachgeholt.

Neider ereifert euch, denn ich bekam die feinsten Dinge der Welt:


GESCHENKEEEEEEE!!111einself

Unter Anderem eine Captn-Sharky-Backform mit passendem Kuchen (hachz!) … zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass ich heute mit 50 % der Schenkerinnen verheiratet sein würde. Wahnsinn. Es kommt mir vor, als wäre das fünf Jahre her … 🙂 Es gab ein Picknick auf der Uniwiese, tolle Shirts, Fotos, ein fabelhaftes Bento-Set von Lock & Lock, einen Kräuteralmanach, ein iPod-Dock, Regenbogenmuffins und Liebeselixier. Und eben irgendwie auch meine Frau. Best birthday ever.

20. Januar 2011

Geschenkerausch

Was für ein Jahresbeginn. Puh. Aber nun finde ich kurz Zeit, einmal meine Geschenke zu zeigen, von denen ich auf facebook und twitter so ausführlich schwärmte. 🙂

Zum einen hat mir ja die fabelhafte Miss Jackson einen tollen Adventskalender gebastelt, in dem neben viel Süßkram auch noch tolle Kleinigkeiten waren:


Ich bin ein Calendar Girl. Hui.

Hello Kitty Hausschuhe, eine Spongebobdose mit Schokolade, Fische zum Basteln, Handschuhe, Stulpen, ein Teesieb, tolle Buttons (SHARKY!!) und Magnete, ein Lip Smacker mit Fantageschmack, ein Lilienstempel und ein Pony! Hui!

Weihnachten wurde es dann noch besser:


Alles nur für mihiiiich! (Edward, der traurige Flattermann war ein Vorabgeschenk, wollte aber mit aufs Bild!)

Eine Holzbox für meine Bentosachen, eine Jacke, mein Lieblingsparfum (das es schon seit Jahren nicht mehr regulär zu kaufen gibt und das sie demzufolge auf wahnwitzigen Wegen erstanden haben muss), Lurky (manch einer kennt ihn aus World of Warcraft) und traumhafte selbstgehäkelte dunkelgrüne Stulpen. 🙂 Von der Schwiegermama in spe gab’s beim Familienweihnachten mit den Jacksons dann noch einen tollen Fleeceparka von Lands‘ End und selbstgestrickte Socken und von Feylamia senior eine tolle Patchworktasche und ein paar hübsche Scheine. Meine Familie ist die allertollste Familie!

Und meine Freunde haben auch fantabulöse Ideen gehabt, so habe ich zum Beispiel eine CD bekommen, bei der mir im Booklet gedankt wurde! Und von der Waldelfe gab es eine fairy door, tolle Kerzenhalter und eine selbstgebastelte Räuchermischung. Herz!
Eigentlich wollte ich mir selbst einen amazon Kindle zu Weihnachten schenken, das hat aber lieferzeittechnisch nicht geklappt. Trotzdem habe ich von der tollsten Zigeunerprinzessin der Welt schon mal eine sehr feine Hülle von Tuff-Luv für mein neues Baby bekommen:


Ein Lebensbaum für meinen Kindle

Das war das schönste Weihnachten seit Jahren – und das, obwohl Miss Jackson und ich den Heiligabend allein verbrachten, anstatt wie geplant im Kreise der Familie. (Das Wetter Schneechaos hatte uns einen Strich durch die Rechnung gemacht.) Oder gerade deswegen? Man weiss es nicht. Es war auf jeden Fall wunderschön bei uns. 🙂

14. Juni 2010

Meine erste Bento Box: Das Lock & Lock Lunchbox Set

Exakt zehn Tage hat mein Lock & Lock Lunchbox Set gebraucht (und ich hab’s an einem Freitagabend gekauft, es konnte also erst am Montag verschickt werden, im Prinzip ist’s also sogar nur eine Woche), um aus Südkorea bis zu mir zu fliegen und ich bin glücklich, denn ich denke, ich habe die richtige Entscheidung (man erinnere sich an meine Misere) getroffen: Das Teil ist totschick. Und preislich kann ich auch zufrieden sein: Ich habe das Set bei einem eBay-Shop für knapp 20 Euro (inkl. Versand per Luftpost) erstanden, einen ähnlichen Preis hätte ich wohl auch hier im Einzelhandel bezahlt. (Mal ganz davon abgesehen, dass eBay oft die bessere Wahl ist, weil es in Übersee oft Artikel gibt, die hier in der Form gar nicht in den Handel kommen.)

Unboxing ist ja uuuunglaublich beliebt, also mache ich mit. I’m unboxing my box. Toll, ne? Hier also ein paar Fotos:


I saw you checking out my box! (Hah! Dreckiger englischer Wortwitz!) Wie so oft gilt: Ein Klick macht’s Bild groß.

Zuerst einmal: Top Verpackung, besser geht’s nicht!

Wie man sieht sind im Set mehrere Teile enthalten:

  • Ein (in zwei Fächer unterteiltes) Dosenoberteil (240 ml),
  • ein Dosenunterteil (350 ml),
  • ein Zwischenfach (welches gleichzeitig als Dichtung zwischen den Dosenteilen fungiert, wenn ich das richtig sehe),
  • Essstäbchen (praktisch geteilt und im Zwischenfach verstaut, ich entschuldige mich mal direkt für meinen abgeblätterten Nagellack im Bild ;)),
  • ein Deckel,
  • eine Wasserflasche (300ml) und
  • eine Tasche.

Auf einigen der Fotos sieht man einen dunkelgrünen Salz- und Pfefferstreuer von Tupperware, der gehört nicht zum Set, ich wollte nur gucken, ob er hochkant in die Dose passt. Und in das Unterteil passt er. 🙂

Vorab: Wie toll ist denn das Täschchen bitte mal? Nicht nur, dass es schick aussieht, nein, es ist auch noch ein toller Spruch draufgedruckt („One of the most special things you can do for your loved ones is to help them to fall in love with nature“) und es ist unten mit isolierendem Futter ausgestattet, so dass die Box sich nicht ganz so schnell erwärmt! Gefällt mir sehr gut. Zumal ich auf Anhieb sehe, dass ich sowohl ein 30ml-Nalgenefläschchen (beispielsweise für Soße oder Dressing) als auch den Salzstreuer von Tupper noch locker mit reinbekomme, ohne weiter in die Höhe gehen zu müssen, weil neben der Trinkflasche noch ein wenig Platz ist. Praktisch. 🙂

Das ganze Set macht insgesamt einen sehr wertigen Eindruck, mein einziger Meckergrund wäre höchstens, dass die Zweiteilung der oberen Dose nicht durchgängig ist, die Sachen also auf einem schmalen Streifen (knapp 1cm, schätze ich) doch durcheinander purzeln könnten. Da hätte man die Trennwand in Dose und im Deckel etwas länger machen können. Sehr gut gefällt mir auf jeden Fall auch, dass die Dosen unproblematisch in den Geschirrspüler, die Mikrowelle und den Gefrierschrank können.
Ich werde auf jeden Fall noch einmal in mich gehen und überlegen, wie man den Platz, der noch im Essstäbchenzwischenteil verbleibt, nutzen kann. Es passen auf jeden Fall schon mal Tütchen mit Ketchup, Senf, Salz oder Pfeffer rein. Vielleicht zusätzlich noch ein kleiner Löffel? Mein Titanspork passt vermutlich nicht ;), aber ein kleines Messer beispielsweise könnte da noch rein. Oder eine Serviette. Schnickschnack halt. 🙂

Und wenn ich das Ding jetzt auf den Dachboden stelle, was habe ich dann? Richtig. A Box in the Attic. (Bisschen grandios, wie ich hier nebenbei den Werbeblock reingeschmuggelt habe, oder?)

3. Juni 2010

Einkaufen leichtgemacht

Ich mag das Internet. Da gibt’s alles. Nur manchmal wünsche ich mir die gute alte Zeit zurück, in der man in die Stadt fahren musste, um was zu kaufen. ’ne Brotdose beispielsweise. Ich find sowas ja toll. Und nun verbringe ich momentan mehr Zeit außer Haus und da möchte man sich was feines zu Essen mitnehmen. Also muss ’ne vernünftige Brotdosenkombi her. Warum nicht die ollen Tupperdosen? Kann ich euch sagen: Weil die nicht so schön sind. Und nicht so richtig dicht. Und nicht so richtig laptoprucksackkompatibel.
Ich also auf zu eBay und angefangen, mich umzusehen. Und schwupps war ich verloren im Rausch der BENTO BOXEN. Und jetzt will ich sie alle haben! Spongebob und Hello Kitty und überhaupt alle! MEH!
Und die Zigeunerprinzessin machte sich über mich lustig. Dann zeigte ich ihr ’ne Bento-Box mit Disneyprinzessinnen. Gewonnen. Brotdosen sind cool, auch für große Mädchen. Ich meine hey, es gibt sogar Rockerbräute, die benennen ganze Alben nach Brotdosen !

Wie dem auch sei, drei Sets habe ich mir ausgeguckt und nun weiss ich nicht, welches ich nehmen soll:


Eins, zwei, oder drei? Letzte Chance … vorbei!

Gah! Einkaufen ist schwierig!

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