Zweite AG: Stricken. Läuft. 🙂

Und er hat sich direkt ganz warm angezogen und ist schon ganz aufgeregt! Hui.

Ah ja.
Da ich natürlich wegen akuten Rumkränkelns nicht schlafen kann, langweile ich euch jetzt mit einem Mädchenblogbeitrag allererster Güte.
Ich stellte nämlich eben erneut fest, dass ich mir am Hinterkopf bereits ein Zöpfchen binden kann. Das bedeutet, dass ich mir langsam aber sicher mal Gedanken machen sollte: Lasse ich die Mähne mal wieder wachsen, oder bleibt sie kurz? Vor einem Jahr hatte ich noch einen pinken Mohawk, 2005 waren sie halblang, Anfang 2006 etwas länger und im November 2006 spielte ich schon mit dem Gedanken, das Elend wieder abzuschneiden, was ich dann ja auch bald darauf tat.
Und nun? Ich kann mich nicht entscheiden. Bis zum Sommer würde ich sie locker wieder halblang bekommen. Aber will ich das? Ich weiss es gerade nicht. Aktuell habe ich ja mehr so einen Kate Moennig-Wuschelkopf (wenn ich nicht kämme ;)) bzw. eine seitengescheitelte Dean-von-den-Gilmore-Girls-Frisur am Start. So’n klassischer Tegan/Sara-Haarschnitt ginge gerade ganz gut, denke ich:

Außerdem kann ich mich nicht für eine Farbe entscheiden. Braun/grau lassen? Wieder dunkler tönen? Blondieren? Wieder Pink? Oder doch das Lila ausprobieren, das ich hier stehen habe? Oder mal wieder rot? Das hatte ich auch seit mittlerweile knapp 10 Jahren nicht mehr …
Schwierig!
Wollte ich noch bloggen, so als Schmankerl für mich selbst:
„Die sah aus wie Feylamia, aber die war zu dünn dafür.“
Das sagte neulich die Mutter eines Stammesbruders, nachdem ich für ihn seine Gitarre und Kamera abgeholt hatte. Yippieh. 🙂
Heute hat mich ein Eintrag bei der Schlampengöttin sehr berührt:
Beim Einkaufen heute war vor uns eine alte Frau an der Kasse. In ihrem Korb: Katzenfutter, Brot, ein bißchen Gemüse. Ihr Geld reichte nicht, 1€ fehlte. Als die Kassiererin ihr das sagte, lief sie puterrot an, stammelte „oh Gott, was mache ich denn jetzt?“.
Und in dem Moment sagten drei Menschen wie aus einem Munde: „Ich geb Ihnen das Geld“.
Vielleicht gibt’s ja doch noch Hoffnung.
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