Disclaimer: Dieses Lied ist ein potentieller Trigger für Menschen, die zu selbstverletzendem Verhalten neigen. Fühlt euch also gewarnt.
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10. Januar 2010
Plumb – Cut
Urzeitmonsterjagd auf Fey
Nachdem ich die ganze Nacht wach war, bin ich dann vorhin doch noch kurz über einer Folge Vampire Diaries eingenickt und habe es zumindest bis in die Traumphase geschafft:
Ein Verschnitt aus T-Rex und Godzilla jagt mich in verschiedenen (sich wiederholenden und nur leicht unterschiedlichen Szenarien) durch den Hof meiner ehemaligen Schule, er will Blut und das weiß ich. Ich finde Zuflucht, als ich in die Aula und dann einen angrenzenden Raum mit schmaler Türöffnung laufe. Der Direktor schimpft ihn aus, ich hätte meinen Vertrag doch erfüllt und er möge von mir ablassen.
Auf den Rest gehe ich mal nicht ein, das war sehr, sehr persönlich. Ich habe mal deutung.com bemüht …
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The Vampire Diaries
Ab dem 20. Januar bei Pro7: The Vampire Diaries [imdb]. Mit dem großartigen und wunderhübschen Ian Somerhalder, den ich seit Young Americans liebe. (Da durfte er die Schönste küssen. Hach.)
Ein Trailer läuft auch schon ab und an (die Aussprache des Titels wird allerdings dafür sorgen, dass sich euch die Zehennägel kräuseln):
Da bin ich ja mal gespannt, was das deutsche Fernsehpublikum so sagt. Was ich bisher gesehen habe (die erste Hälfte der ersten Staffel) ist eine Mischung aus Dawson’s Creek und True Blood und gefällt. Es ist ungewohnt, Somerhalder als Bösewicht zu sehen, aber er bekommt das ganz gut hin. Und Paul Wesley ist auch ’ne ziemliche Granate. Ich denke, die kleinen Mädchen werden ihrem Edward sicherlich bald untreu werden … 😀
Interessant wird für mich, zu sehen, wie Steven R. McQueen ankommt – ich finde, er ist eine jüngere, hübschere Version von Gale Harold (Brian in der US Version von Queer as Folk).
Wer sich jetzt denkt „Aha, tolle Typen. Typische Teenieserie also“ der hat Recht. Aber als solche ist The Vampire Diaries durchaus gut anzusehen. Und tolle Mädels gibt’s natürlich auch: Nina Dobrev und Kayla Ewell, um genau zu sein. 😉 Vor allen Dingen die musikalische Untermalung ist klasse – es schaffen ja nicht viele Serien, einen musikalisch sehr mitzureißen. Dawson’s Creek und Buffy the Vampire Slayer haben da Maßstäbe gesetzt, die neue Serien meist bei Weitem nicht erreichen können.
Fazit: Wer Buffy, Dawson’s Creek, Supernatural und all das Gedöns mag, der wird auch an den Blutsaugertagebüchern Freude haben.
9. Januar 2010
Zigeunergeschenke
Heute kam nach langer, langer Zeit 😀 das Paket mit winterlichen Geschenken aus dem fernen London an, das die Zigeunerprinzessin mir letztes Jahr schickte. Überglücklich und etwas aufgeregt öffnete ich das Paket, um darin meinen kleinen gelben Freund zu finden:

Ich bin bereit!
Über lap trays hatten wir vor Weihnachten gesprochen – den Laptop immer auf dem Schoß oder gar auf der Bettdecke zu haben ist ja nicht nur unbequem, sondern auch nicht so richtig gut für die Wärmeentwicklung.
Ich hatte mich sehr darüber moniert, dass die Versandkosten von England nach Deutschland bei diesen Läden so hoch sind, hatte ich doch besagten lap tray entdeckt und mich spontan verliebt. Ein oder zwei Tage später habe ich mir dann nach viel Überlegerei ein todschickes lap tray XXL von Margot Steel bestellt, das Madame mir irgendwie erst ausreden wollte. Tja, jetzt weiss ich auch, warum. 😀

Und dazu gab’s auch noch eine total tolle Karte mit einer Weihnachtsfrau (Hach!) auf der unter anderem zu lesen war:
„Ich wünsche Dir, dass du das neue Jahr als eine neue Chance annehmen kannst, denn ich weiß, dass du so unglaublich viel in dir trägst das dein Leben – und eines Tages auch das der „Richtigen“ – sehr, sehr glücklich machen wird!“
Das hat mich doch sehr gerührt und war mein mit Abstand schönster Weihnachtsgruß.
Dankeschön, liebe Susi!
Ronja Räubertochter
Im NW-Blog weist der Rouven auf eine Diskussion über die Besucher von Ronja Räubertochter hin, das in Bielefeld als Weihnachtsmärchen aufgeführt wurde. Dazu hätte ich dann auch noch meinen Senf abzugeben:
Ronja Räubertochter war ganz, ganz toll. Ich war mit der Waldelfe vor Ort und wir haben das beide sehr genossen. 🙂
Hach ja. Das erinnert mich daran, dass ich mal beim Theater fragen muss, ob sie mir wohl Text und Noten zum Wolfslied zur Verfügung stellen. Ich würde das gerne auf der Stammesfahrt mit der Meute singen. Das haben sie wirklich sehr toll umgesetzt und es scheint, als wäre das Lied wohl wirklich extra geschrieben worden. Es war auf jeden Fall ungooglebar. 😉
8. Januar 2010
I won’t settle for anything less
So, und jetzt sollte jeder mal Melissa Etheridge – Fearless Love anhören.




