dichotomy We're all in the gutter, but some of us are looking at the stars. (Oscar Wilde)

27. März 2011

Geldgeschenk von Amazon

Filed under: Bücherwurm,Kuriose Käufe — Tags: , , , — Feylamia @ 12:36

Greetings from Amazon.com.

We’re writing to let you know we processed your refund of EUR31.59 for your Order xxx-xxxxxxx-xxxxxxx.

This refund is for the following item(s):

Item: Kindle 3G Wireless Reading Device, Free 3G + Wi-Fi, 3G Works Globally, Graphite, 6″ Display with New E Ink Pearl Technology [Includes USB Cable for Ch
Quantity: 1
ASIN: B003DZ1Y7M
Reason for refund: Export fee reduced

Here’s the breakdown of your refund for this item:

Export Charge Refund: EUR31.59

We’ll apply your refund to the following payment method(s):

Credit Card [ending with xxxx]: EUR31.59

Refunds typically complete within 10 business days and appear as a credit on your statement.

Dankeschön, amazon – ich habe mich gefreut! So viel Geld zurück, ohne nachzufragen … und das zwei Monate nach der Lieferung – das entschädigt ein wenig für den Stress mit UPS. (Hey, das hat sich gereimt. Und was sich reimt ist gut!)

So lande ich im Endeffekt bei knapp 170€ für meinen Kindle 3G
– das ist recht ordentlich, wenn man bedenkt, dass also die Einfuhr- und Versandkosten nur 35 Euro gekostet haben. Und das bei UPS-Express-Lieferung.

23. März 2011

Gute Schokotaten

Ich bin von Kibeth „beschenkt“ worden: Idea Leuconoe: Schoki für einen guten Zweck. Yippieh!

Häh? Wie? Was?

Also, das ist so: mySwissChocolate möchte gerne bekannter werden und verschenkt deswegen Schokolade an Blogger. Und weil man weiss, dass viele Blogger ihre Seele nicht ohne guten Grund verkaufen (als ob Schoki nicht Grund genug wäre?!), spenden sie auch gleichzeitig noch für jeden Blogger, der mitmacht, ein wenig Geld an die nationale Glückskette, die Geld für Hilfe in Japan sammelt.

Ich zitiere von der Aktionsseite:

Und so gehts:

  1. Wir verschenken mySwissChocolate Gutscheine (1 gratis Tafel inkl. Versand) an 10 Blogger unserer Wahl (dies ist nun bereits geschehen)
  2. Jeder der 10 Blogger kann nun wiederum Gutscheine an max 10 weitere Blogs verschenken. “Weiterschenken” kann man, indem man in seinem Blog über die Aktion berichtet und 1-10 weitere Blogs benennt. Bitte informiere die von Dir beschenkten Blogs doch auch direkt wenn möglich, damit der Bloglauf nicht stockt.
  3. Ob ein Blog bereits “beschenkt” wurde, erfährt man hier in unserem Blog. Wir aktualisieren die Liste mehrmals täglich. Ein Blog kann nur 1 Gutschein erhalten (aber wie gesagt max. 10 Gutscheine virtuell weiter verschenken an weitere Blogs).
  4. Setzt bitte UNBEDINGT einen Backlink als Kommentar in unserem Blog zu Eurem Bericht – sonst erfahren wir ja nicht, an wen wir nachher all die Gutscheine versenden sollen 🙂

Unsere Spende:

  • Es gibt eigentlich keine Limitierung. Jede Art von Blog* kann mitmachen, respektive beschenkt werden.
  • Die internationale Aktion startet JETZT und wird bis zum 31. März 2011 bis 12:00 Uhr mittags laufen.
  • Für jeden beschenkten Blog*, spenden wir 2.00 CHF – mindestens aber 1.000 CHF. Bei 1.000 Blogs sind dies also bspw. schon 2.000 CHF – die maximale Spenden-Grenze wäre 10.000 CHF. Zusätzlich erhält nachher jeder Beschenkte Blog* per Mail den Gutschein für 1 gratis Tafel inklusive Versandkosten selbstverständlich auch tatsächlich zugesendet. Die Geld-Spende geht an die nationale Glückskette, die derzeit für Japan Spenden sammelt
*der vor Start dieser Aktion bereits aktiv existierte und vor Ablauf der Frist a) tatsächlich beschenkt wurde, b) einen Blogbeitrag verfasst und c) bei uns einen Backlink hier als Kommentar gesetzt hat. Im Streitfall entscheidet alleine mySwissChocolate über die Gutscheinvergabe. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ja, schon klar, ich höre schon die Unkenrufe, diese Linkaktionen seien der Teufel, das wäre SEO-Betrug, etc etc pp Soll ich ehrlich sein? Das ist doch wurscht. Spenden sind immer gut. Und sollte mySwissChocolate sich nicht bewähren und ungenießbaren Schrott verschicken, dann werden sich die Blogger sicherlich wieder zu Wort melden. Und wenn sie tolle Schoki schicken? Na, dann haben sie die Publicity ja irgendwie auch verdient … (Wer die Aktion verwerflich findet, der kann ja auch „einfach so“ für Japan spenden und hat ein reines Gewissen.)

Kurzum: Schokolade bekommen und dabei auch noch was Gutes tun? Da bin ich dabei. (Die Glückskette hat übrigens 1999 den Internationalen Menschenrechtspreis bekommen, die sind also in Ordnung …)

Und ich lade natürlich auch ein, und zwar folgende Blogger:

13. März 2011

How TV Ruined Your Life

Charlie Brooker ist fabelhaft. „Wall mustache. You doubled the value of that house, you genius.“ Einfach mal anschauen, alle Folgen sind online, und drüber nachdenken …

Mehr auf beim BBC.

5. März 2011

Digital ist …

… besser einfach nur anders. „Häh?“ fragt sich der Leser jetzt. „Jaja,“ antworte ich und elaboriere:

Digital ist besser heisst ein Album von Tocotronic und das ist ziemlich schön anzuhören. Unter anderem ist da Ich möchte Teil einer Jugendbewegung sein drauf – das ist ein tolles Motto und ein tolles Anliegen. Ich habe das ja wahr gemacht und bin deswegen ein Stück weit ein besserer Mensch als ich es sonst geworden wäre, denke ich. 🙂

Nun verhält es sich aber so, dass ich – allen Unkenrufen zum Trotz – digital gar nicht immer besser finde. Nur halt anders. Und als ich eben nebenan beim ben_ auf die Apfelkategorie (und das ist eine ganz andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden) klickte, stolperte ich über den Beitrag Am Ende. (Ich fasse den jetzt mal nicht zusammen, ihr lest das fein selber. Hier geht’s schließlich gerade ums Lesen. Und vergesst die Kommentare nicht. Im Dialog liegt wie immer die Würze.)
Ich habe ja meinen Kindle sehr liebgewonnen in den nunmehr knapp anderthalb Monaten, die er mich begleitet. Eine Hand voll Bücher habe ich schon auf ihm verschlungen – mehr, als ich in dieser Zeit auf Papier gelesen hätte.

Nun ist es so, dass ich ja bekanntermaßen seit meinem ersten Kontakt mit dem Thema elektronisches Buch im The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy sehr angetan davon. Hunderte von Büchern mit sich rumzuschleppen? Der Himmel. Wie oft sitze ich irgendwo und wünsche mir Buch xyz herbei. Wie schön, es endlich haben zu können. Und eine Welt, in der man beim Umzug seiner Freunde nicht zehn volle Billy-Regale migrieren muss, ist tendenziell eine schöne, freundliche Welt.
Aber dann ist da die andere Seite der Medaille: Bücher können ja sooo toll sein. Sie können eine Geschichte ganz unabhängig von der erzählen, für die sie gedruckt wurden. Sie können gezeichnet von der Zeit und ihren Besitzern sein. Sie können Flecken haben und riechen. Sie sind, und das wusste mein Lieblingsbibliothekar schon vor unglaublichen dreizehn Jahren, fassbar:

Ms Calendar: Honestly, what is it about [computers] that bothers you so much?
Giles: The smell.
Ms Calendar: Computers don’t smell, Rupert.
Giles: I know. Smell is the most powerful trigger to the memory there is. A certain flower or a whiff of smoke can bring up experiences long forgotten. Books smell. Musty and, and, and, and rich. The knowledge gained from a computer, is, it… it has no texture, no context. It’s there and then it’s gone. If it’s to last, then the getting of knowledge should be tangible, it should be, um… smelly.

– Buffy the Vampire Slayer, Season 1 Episode 8, „I Robot, You Jane“ [IMDB]

Und so kristallisiert sich für mich derzeit heraus, dass es sich mit Büchern bei mir derzeit noch so verhält wie mit CDs: Ich kaufe digitales, keine Frage – aber meist handelt es sich dabei um Bücher oder um Musik, die ich mag. Die ich antesten will. Zu denen ich noch eine unklare Beziehung habe. Teilweise auch welche, die ich wirklich sehr gerne mag, die es aber noch nicht in den erlauchten Kreis der Dinge geschafft haben, die meine Welt veränderten.
Werke von Künstlern, die mir sehr am Herzen liegen, die ich wirklich, wirklich mag, die mich bewegen und inspirieren, diese Werke kaufe ich analog. Auf CD. Als Buch. Um das Gesamtkunstwerk zu besitzen, weil ein Buch ohne Cover und eine CD ohne Booklet eben nur ein Teil des fabelhaften Ganzen sind. Weil ein Musikalbum beispielweise ein Gesamtkunstwerk ist, weil man nicht mal eben per „randomize“ die Titelabfolge verändern sollte. Weil man im Booklet bei den ersten paar Mal Hören die Texte mitlesen muss. Auf dem Bauch auf dem Teppich. Völlig in der Musik versunken. Und weil man sich mit dem Buch ins Bett oder auf die Couch verkrümeln muss, das Handy ausschalten, das Telefon ignorieren, und einfach lesen. Völlig in der neuen kleinen fiktiven Welt untergehen. Das ist eines der schönsten Gefühle die es gibt.
Und gerade deswegen gibt es Bücher, die möchte ich nicht zwingend noch in meinem Regal haben (den ein Blick in das Bücherregal eines Menschen ist, wenn er denn so tickt wie ich, auch ein wenig ein Blick in seine Seele) – die lese ich einmal und finde sie okay, aber sie müssen nicht Teil meiner Welt bleiben. Diese Bücher als eBook zu kaufen ergibt für mich Sinn. Sie bei amazon zu bestelle, zu lesen, und dann wieder zu verkaufen oder gar wegzuwerfen – das ist eine Umweltsünde sondergleichen und ich bin froh, dass ich diese nicht mehr auf mich laden muss.
Hey, Bücher, ich hab euch lieb. Trotz und vielleicht auch ein wenig wegen des Kindles.

Manchmal …

… fügen sich die Dinge ganz plötzlich und man sitzt plötzlich irgendwo, auf einmal zu zweit, und denkt sich: „Ja. So war das gedacht. Alles ist neu und schnell und toll und aufregend und doch vertraut.“ Mir ist das letztes Jahr passiert und nun passiert das gerade nochmal für einen sehr, sehr tollen Menschen, den ich sehr lieb habe, und einen anderen Menschen, den ich auch toll finde, obwohl ich ihn weniger gut kenne. Und ich freu mich so. Weil ich das den beiden so sehr gönne. Und weil das Lächeln und die Freude, die mir so entgegenstrahlen, einfach ansteckend sind.
Das Universum hält fantastische Dinge für uns alle bereit, wenn wir uns öffnen. Gerne auch mal Vertrautem, Altbekanntem öffnen. Denn neu ist nicht immer besser. Manchmal, nein, sogar meistens, ist es gerade der zweite Blick, der uns Dinge erkennen lässt. <3

3. März 2011

Verteidigungsministerische Dinge

[via schneyra auf twitter]

Deutschland, Deine BILD-Leser. Guttenberg hat nämlich voll den geilen Job gemacht und ganz Deutschland ist neidisch. Und Frauen mögen Guttenberg. Die Männer sind nämlich schuld! Jawohl.

Schatz, wie war das gleich mit dem Auswandern?

2. März 2011

Dinge, die man viel öfter auf facebook posten sollte

Liebe $ExfreundinEinesFreundes,

jetzt mal im Ernst. Ich hab schon wegen dieses ganzen Märtyrermistes wegen $besagterFreund die Klappe gehalten, obwohl Du Dich benimmst, wie ein Kleinkind, dem man den Bagger gemopst hat. Inklusive „jetzt werde ich lesbisch“, inklusive Postens von zig unsäglichen Pseudoliebesliedervideoyoutubelinks von Emobands, inklusive öffentlichen Anprangerns von $besagtemFreund und inklusive wüsten Beschimpfungen. Aber jetzt noch in diese „Wir wollen Guttenberg zurück“-Gruppe eintreten? Guttenberg? Der für alles steht, was Du an „den bösen bösen Männern“ immer kritisierst? Das ist lächerlich. Und lässt Dich noch dämlicher erscheinen, als es vorher schon der Fall war. Und das ist schwer. Glaub mir.

Viele Grüße,
Fey

Aber sie würde es eh nicht verstehen, also schäme ich mich besser weiter ganz still fremd. Sonst müsste ich auch noch erklären. 🙁

(more…)

24. Februar 2011

Mein Senf zu Guttenberg …

War ja überfällig. Wo fange ich also an? Zuerst, bevor böse Hinweise in den Kommentaren kommen: Ja, richtig, ich halte nichts von CDU/ und CSU und Menschen, die diese Parteien wegen ihres Wahlprogramms wählen, sind mir zutiefst suspekt, weil ich sie für so weit rechts außen halte, das ich mit ihnen in der Regel nicht viel anfangen kann. Ich sage „in der Regel“, weil ich trotzdem einige Freunde habe, die CDU wählen – diese sind aber entweder Soldaten oder der Nachwuchs von Großgrundbesitzern und sagen außerdem sehr klar, dass sie gerade mit den menschenrechtsfeindlichen und religiös motivierten Teilen der Wahlprogramme nichts am Hut haben. Ich kann in ihren Fällen also ansatzweise nachvollziehen, warum sie wählen, wie sie wählen, auch wenn ich es nicht begrüße.

So, nun da das geklärt wäre, zurück zu Herrn Guttenberg. Da stellt sich ein Mann hin, und sagt allen Ernstes, er habe eine Arbeit nach besten Wissen und Gewissen angefertigt, die zu über 20% nicht aus seiner Feder stammt. Das lässt doch eigentlich nur einen Schluss zu: Der Mann ist entweder dumm oder gewissenlos. Beides streitet er wohl ab. Ich will mir da kein Urteil erlauben – soll der werte Leser das für sich entscheiden.
Dass Guttenberg dann „zurückrudert“ und zugibt, die Arbeit habe gravierende handwerkliche Fehler ist mehr als frech. Das ist auch kein zurückrudern, das ist eine Arroganz, die man so selten sieht. Handwerkliche Mängel? Ja, bei ein paar falsch gesetzten Fußnoten mag das sein. Aber das Übernehmen vom geistigen Eigentum Anderer im fast genauen Wortlaut, das ist kein mal eben so passierter handwerklicher Mangel. Das ist bewusste Täuschung. Punkt. Da kann und muss man nicht diskutieren.
Wunderschön seine Begründung: Er gab zu, er sei „sicher so hochmütig, zu glauben, dass mir die Quadratur des Kreises gelingt, und zwar politische Leidenschaft und Arbeit sowie wissenschaftliche und intellektuelle Herausforderungen als junger Familienvater miteinander in Einklang zu bringen“ und meinte, dies hätte für ihn „offenbar eine Überlastung“ dargestellt. (Siehe FAZ.) Arbeiten, Promovieren und Familienvater sein unter einen Hut zu bringen ist schwierig, keine Frage. Aber das ist keine Entschuldigung für schlampiges wissenschaftliches Arbeiten und vor allen Dingen keine Entschuldigung dafür, zu kopieren. Und nichts anderes hat Guttenberg getan.

Guttenberg bat die Universität (auf einem Briefbogen des Verteidigungsministeriums?!) darum, seinen Doktortitel zurückzunehmen. Das war eigentlich überflüssig – wusste er doch ganz genau, dass dieses sowieso geschehen würde.
Aber ein Teil der Deutschen, seine Bildzeitungslesenden Fans, sah dies anscheinend als großzügigen Akt. Und dann, nachdem ihm die Uni nach einer Prüfung den Titel aberkennt, kommt Angela Merkel daher und sagt: „Die Entscheidung der Uni Bayreuth liegt auf der Linie dessen, was der Verteidigungsminister vorgegeben hat. Sie macht daher Sinn.“ (Auch FAZ.) Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Guttenberg hat’s also vorgegeben, sonst hätte die Entscheidung keinen Sinn gemacht? Da fällt einem doch wirklich nichts mehr ein.

Und wo sind eigentlich die vielen Deutschen, die „hinter Guttenberg“ stehen, von denen man in den Medien immer wieder hört und liest? Ich sehe die nicht. Das mag daran liegen, dass meine peer group (yay! Anglizismus!) eher aus gebildeten Menschen besteht. Ich sollte dringend mal Abends in Eckkneipen in obskuren Stadtteilen gehen – vielleicht treffe ich ja da auf die Menschen, die der Meinung sind, das wäre alles nicht so wild mit dem Guttenberg, jeder Akademiker würde abschreiben und überhaupt war früher alles besser und die Deutschen haben das ja nicht besser verdient.

22. Februar 2011

Es glitzert, es ist sinnvoll …

Filed under: Mädchengedöns — Tags: , , , , — Feylamia @ 12:36

… ich muss es haben. Ähm, ich muss sie haben. Die eneloop Glitter Akkus . Jaaa, sie glitzern! Wie super sind die denn bitte mal? Hachz! Nebenan beim Jog gesehen und direkt ganz nach oben auf die innere Wunschliste gesetzt!

Thinking Day 2011

Filed under: Augensüßkram,jugendlich bewegt und so — Tags: , — Feylamia @ 2:22
promise.gif
  • Ich will hilfsbereit und rücksichtsvoll sein.
  • Ich will den anderen achten.
  • Ich will zur Freundschaft aller Pfadfinderinnen und Pfadfinder beitragen.
  • Ich will aufrichtig und zuverlässig sein.
  • Ich will kritisch sein und Verantwortung übernehmen.
  • Ich will Schwierigkeiten nicht ausweichen.
  • Ich will die Natur kennen lernen und helfen, sie zu erhalten.
  • Ich will mich beherrschen.
  • Ich will dem Frieden dienen und mich für die Gemeinschaft einsetzen, in der ich lebe.

Pfadfindermädchen

I’m a survivor (what),
I’m not gonna give up (what),
I’m not gon‘ stop (what),
I’m gonna work harder (what),
I’m a survivor (what),
I’m gonna make it (what),
I will survive (what),
Keep on survivin‘ (what),
I’m a survivor (what),
I’m not gonna give up (what),
I’m not gon‘ stop (what),
I’m gonna work harder (what),
I’m a survivor (what),
I’m gonna make it (what),
I will survive (what),
Keep on survivin‘ (what).

– Destiny’s Child

« Newer Posts — Older Posts »

Powered by WordPress