dichotomy We're all in the gutter, but some of us are looking at the stars. (Oscar Wilde)

8. Februar 2006

Regenbögen in Azeroth, Part II

Filed under: Queerschläger,Zockerschock — Tags: , , — Feylamia @ 15:25

Oha, der Spiegel schreibt nun auch über Blizzards Homopolitik:

[…]
Gleichzeitig löste die Affäre eine Debatte über die Frage aus, wie viel reales Leben denn nun in eine Spielwelt hinüberschwappen darf. Schließlich ist WoW im Kern ein Rollenspiel – und ist ein Ork nicht ein Ork, egal, ob er weibliche oder männliche Artgenossen liebt? Oder umgekehrt – darf ein Familienvater Mitte dreißig im Spiel die Identität einer lesbischen Zwergin annehmen? Manche meinen, wer seine sexuelle Identität zum Thema machen wolle, solle das bitteschön in einem Spiel nur für Erwachsene tun.

„Bereitet euch auf die WoW-Vermögenssteuer vor“
Das Thema „political correctness“ ist definitiv in den virtuellen Welten angekommen – im Moment tobt auch ein Disput über das Niedermetzeln von amerikanischen Ureinwohnern im (offline zu spielenden) Western-Game „Gun“. Gameblog Kotaku meint: „Sieht aus, als ob die wirkliche und die virtuelle Welt täglich näher aneinander heranrücken. Bereitet euch darauf vor, demnächst WoW-Vermögenssteuer zu bezahlen.“ Und in der Tat wird es, wenigstens aus PR-Gründen, auf die Dauer kaum möglich sein, das Draußen aus dem Drinnen herauszuhalten. Bei der wie gewohnt hochklassigen Diskussion bei TerraNova brachte es einer auf den Punkt: „Ich vermute, Blizzard könnte auch eine Gilde nur für Schwarze verbieten. Ich würde zu gerne sehen, wie sie das versuchen.“
[…]

Quelle: spiegel.de

Weiterhin findet sich im Artikel der komplette Brief, den Lambda legal jetzt an Blizzard geschrieben haben – man darf gespannt sein., was da noch kommt.
Interessant mal wieder die Kommentare im Kotaku Blog – es verwundert mich immer wieder, dass so viele Menschen denken, dass Homosexualität nur daraus besteht, dass sich Männer gegenseitig etwas in den Po stecken.

29. Januar 2006

Keine Regenbögen mehr in Azeroth

Filed under: Queerschläger,Zockerschock — Tags: , , — Feylamia @ 17:43

Blizzard Entertainment, defending its policy that prevents players from using the word „GLBT,“ said, „Many people are insulted just at the word „homosexual‘ or any other word referring to sexual orientation.“

(Quelle und ganzer Artikel: innewsweekly.com)

Kurz Zusammenfassung von Blizzards homophober Spielpolitik: Man warnte eine Spielerin, die Spieler für eine gayfriendly guild (Wohlgemerkt, GLBT friendly, nicht glbt only!) suchte, weil sie den Begriff „GLBT“ benutzte. Das Benutzen dieses Begriffes könnte Belästigungen auslösen, die andernfalls nie stattgefunden hätten. Erinnert mich ein wenig an das gute alte „Ich habe kein Problem mit Homosexuellen, so lange sie ihre Orientierung nicht erwähnen, keinen Partner haben und 10m Abstand von mir halten.“

In den Terms of Use steht sehr klar folgendes:

„This category includes both clear and masked language which insultingly refers to any aspect of sexual orientation pertaining to themselves or other players.“

Hui, nett. Blizzard benutzt also dieses Statement (das immerhin für so naive kleine Mädchen wie mich so klingt, man wäre vor Homophobie geschützt) um gegen Homosexuelle zu diskriminieren: Allein durch die Erwähnung der Homosexualität beleidigt man also Heterosexuelle im Spiel. Great.

Nun gehört die WoW-Welt ja Blizzard Entertainment, und die können machen, was sie wollen. Ein Spiel nur für heterosexuelle blonde Rechtshänder – kein Ding. Aber dann sollten sie vielleicht ’ne Warnung auf die Packung schreiben, damit sich keine Menschen zweiter Klasse das Spiel kaufen.

Ich werde auf jeden Fall ’nen Teufel tun und sowas durch monatliche Zahlung unterstützen. Mal gucken, was Blizzard noch so einfällt. Die nächsten Tage schicke ich ein Einschreiben an Blizzard mit der Bitte, diverse Spielobjekte zu entfernen. Die Rainbow Fin Albacore oder den Rainbow Girdle, beispielsweise. Durch das Verwenden des Wortes „Rainbow“, das ganz klar masked language ist und auf all things gay referiert, könnte man 15jährige Jungs verwirren, die bisher immer dachten, dass es irgendwie scheiße sein könnte, andere Spieler „You n00b! you fucking fags!!!!!!!!11111“ zu nennen. Wir wollen doch die Homophoben dieser Welt nicht in ihrer Meinungsfreiheit einschränken und so.

Bäh.

15. Januar 2006

aussie aussie aussie

Filed under: Film & Fernsehen,Queerschläger — Tags: , — Feylamia @ 17:07

Oi oi oi, oder besser, ui ui ui: Heath Ledger ist von Paparazzi mit Wasserpistolen attackiert worden, lässt uns gmx wissen:

Der medienscheue Ledger soll mehrfach Paparazzi geschubst oder gegen ihr Auto getreten haben. Bei der Wasserattacke am Freitag erwies er sich allerdings als Gentleman: Der 26-Jährige stellt sich vor seine Filmpartnerin und Lebensgefährtin Michelle Williams und schirmte sie ab, bevor das Paar ins Kino flüchtete.

Ledger ist aus der US-Serie „Dawson’s Creek“ bekannt. Der Homosexuellen-Western „Brokeback Mountain“ von Regisseur Ang Lee gilt der große Favorit für die diesjährige Oscar-Verleihung.

Quelle: gmx.de

Scheiße allerdings, wenn man die Fakten durcheinander schmeisst. Nicht der gute Mann ist aus Dawson’s Creek bekannt, sondern Michelle Williams, die Partynudel Jen gespielt hat.

Das hält mich natürlich nicht davon ab, den „Homosexuellen-Western“ (das Wort gefällt mir ungefähr so gut wie „Heterosexuellen-Thriller“ oder „Bisexuellen-Soap Opera“) zu gucken. Yee Haw!

20. Dezember 2005

Frauen knutschen unter’m Union Jack

Die Überschrift bezieht sich nicht auf die Weihnachsfeier der Anglisten, die heute stattfindet. Auch wenn das wünschenswert wäre, aber man wird sehen, was der Abend bringt – vielleicht findet sich ja plötzlich eine junge, attraktive, reiche, kinderliebe Studentin oder gar Dozentin die sich mir mit einem Mistelzweig zu Füssen wirft und ihre eeeeewige Liebe deklariert*.

Naaahein, die Überschrift bezieht sich auf das:

Erste Homo-Ehe Großbritanniens geschlossen

Zwei lesbische Frauen haben als erstes homosexuelles Paar Großbritanniens den Bund fürs Leben geschlossen.

Die Nordirin Grainne Close und ihre amerikanische Partnerin Shannon Sickels gaben sich im Rathaus der nordirischen Stadt Belfast das Ja-Wort. Nach Nordirland ist dies ab Dienstag auch in Schottland und ab Mittwoch in England und Wales möglich.

Quelle: gmx

Schön. 🙂

*Boah, die Verwendung dieses Wortes ist doppelt witzig – denn schliesslich declared man seine Liebe nur im Englischen und außerdem ist ewige Liebe schon irgendwo eine Variable, die zu deklarieren sich dann natürlich nur geziemt.
(Das Huhn disagreed mit mir und meint, ewige Liebe sei eine Konstante. Also bitte, das ist vielleicht bei Dir so. Aber bei normalen Menschen ändert sich das mit der ewigen Liebe ganz oft. ;))

7. Dezember 2005

Tolerantere Gesellschaft

Filed under: Kabale und Liebe,Queerschläger — Tags: , — Feylamia @ 12:11

Unsere Gesellschaft ist toleranter geworden. Sie nimmt auf Minderheiten Rücksicht. Sie akzeptiert unterschiedliche Lebensentwürfe.

– Koalitionsvertrag, S. 123, via lesarion

Tatsächlich birgt der Koalitionsvertrag ja sonst Konkretionen zu anderen Minderheitenfragen sehr wohl: Da ist in puncto Migrationspolitik von Zwangsehen und zur inneren Verfasstheit gar von Antisemitismus die Rede. Man wurde also kristallklar – aber zu Lesben und Schwulen eben nicht. Nicht dazu, dass es, die kriminalstatistischen Zahlen ernst genommen, mehr Gewaltakte gegen Homosexuelle und ihre Infrastruktur gibt als gegen Juden und Jüdisches – beispielsweise. Oder dass überhaupt Homophobie, egal in welchem Milieu, noch weit verbreitet ist: Vor allem an den Schulen – für eine großkoalitionäre Erwähnung dieser Hassstrukturen analog zum Antisemitismus, den (nicht allein) Juden zu fürchten haben, wollte man sich wohl nicht die Griffel schmutzig machen. Dass das Antidiskriminierungsgesetz nun endgültig beschlossen werden soll, ist kein Wunder: Das schreibt die Europäische Union vor.

– Quelle: lesarion.de

Als Lesbe oder Schwuler lebt’s sich im ach so furchtbaren katholischen Irland derzeit besser als in Deutschland. Da haben die Politiker (Thanks, David Norris – you rock!) wenigstens keinen Schiss, das Thema Homosexualität anzusprechen.

Liebe Politiker,
ich bin Mitte 20, meine Freundin ist 30*. Auch an uns geht der Zahn der Zeit nicht spurlos vorüber… (unter Beweis gestellt unter anderem hier)
Ich bin von Mutter Natur mit einem sehr gebärfreudigen Becken ausgestattet worden (Danke an dieser Stelle) und würde dieses gerne in nicht allzuferner Zeit dazu nutzen, Nachkommen zu produzieren. Ich verspreche auch, dass ich die ordentlich erziehe und ihnen verbiete homosexuell zu werden oder Regina Regenbogen zu gucken. Auch französische Chansons, Langspielplatten der Sugababes oder Musique de la Streisand kommen mir nicht ins Haus.
Bitte, bitte erlaubt mir doch zu heiraten. In Echt, mit allen Rechten, die die Heterosexuellen auch bekommen. So mit zwei-Elternteile-für-die-Kinder, Besuchsrecht für meine Frau wenn die Kleinen ’ne Blinddarmentzündung haben und so. Ich war ein braves Mädchen, wirklich.
Hochachtungsvoll,
die Tante von dichotomy

* Ja, liebe Politiker: Probleme kann man lösen. T und ich sind wieder da wo wir hingehören. Jeder an einem Ende der Loveline zwischen Wien und dem Fürstentum Lippe.

22. Oktober 2005

simpsons gone gay

Filed under: Film & Fernsehen,Queerschläger — Tags: , — Feylamia @ 18:00

Gerade lief die Simpsons Folge in der Patty sich outet und direkt mal gleichgeschlechtlich ehelichen will und Homer fing seine Hochzeitsrede mit „Geliebte Homos“ an. Hihi. Schön gemachte Folge mit schön vielen Kalauern. 😀

„Nur weil Du lesbisch bist, bist Du doch noch lange kein minderes Wesen.“
– Marge Simpson

Na denn – trinkt heute Abend einen für Patty mit.

25. September 2005

hogwarts in rosa roben

Filed under: Bücherwurm,Queerschläger — Tags: , , , — Feylamia @ 21:41

Unter der Überschrift „Harry Potter für Schwule“ berichtet onlinekosten.de über Fan Fiction und kriegt dafür den güldenen rosa Winkel von mir, weil so negative Schwingungen von den Formulierungen ausgehen.
Die Überschrift alleine ist schon der helle Wahnsinn. Da in HP bisher nur heterosexuelle Paarungen vorkommen, dürfte ich den wohl eigentlich gar nicht lesen, denn das ist ja dann „Harry Potter für Heterosexuelle“.

Am liebsten mag ich diesen Kommentar:

Harry mal anders

„Dracos warmer Atem strich ihm über den Nacken. In Harrys Armen entspannte sich sein Körper ganz langsam, als ob er diese Position nie wieder verlassen wollte. Harry merkte, dass dies der Augenblick war, in dem er sich so wohl fühlte wie noch nie in seinem ganzen Leben.“ Solche Sätze schreibt natürlich nicht die Autorin der Harry-Potter-Romane, Joanne K. Rowling. Solche Sätze schreiben anonyme Autoren und stellen sie ins Internet.

Ja, natürlich schreibt Madame Rowling sowas nicht. Moment mal. Natürlich? Seit Ewigkeiten fliegen zwischen Ron & Hermione die Funken und auch Harry macht Erfahrungen mit der Damenwelt. Wieso sollte sie das also nicht schreiben? Hm. Ach ja, richtig – weil anonyme Autoren sowas ins Internet stellen, so wie Kinderporno und so. Alles bähbäh.

Auch diese linguistische Meisterleistung habe ich liebgewonnen:

Pärchenbildung aller Couleur

Besonders oft werden homosexuelle Paarungen von eigentlich klar heterosexuellen Charakteren beschrieben – wie eben eine Liason zwischen Harry und Draco.

Ich habe sämtliche HP Bücher gelesen, teils mehrfach, und ich weiss beim besten Willen nicht, wo Malfoy klar heterosexuell ist. Ganz im Gegenteil – wenn jemand in den Büchern den Gaydar ausschlagen lässt, dann ist das unser Bösewichtbubi.

Dass der Artikel eher schlecht ist, weil er das Wort „’shipper“ noch nicht mal erwähnt, muss ich wohl nicht hinzufügen.

17. August 2005

*brüll vor Lachen*

Q: What do you call a lesbian with 1,000 semiautomatic rifles?
A: Militia Etheridge

23. Juli 2005

achtung, dieses blog ist ein potentieller Tatort.

Filed under: Queerschläger — Tags: , , — Feylamia @ 20:26

Für die Polizeibehörden Bayerns, Thüringens und Nordrhein-Westfalens sind Homosexuelle offenbar eine besondere Tätergruppe. Die Ermittler verwenden eine Software mit einem speziellen Register für Schwule und Lesben, ihre Treffpunkte werden als potentielle Tatorte klassifiziert.
Hamburg – Das Programm kann nach Informationen des SPIEGEL alle in Straf- oder Ermittlungsverfahren verwickelten Personen, also Täter, Opfer und Zeugen, mit ihrer homosexuellen Orientierung registrieren. Homosexuelle werden als Tätergruppe klassifiziert und „Aufenthaltsorte von Homosexuellen“ als potentielle Tatorte.
[…]

Quelle: Spiegel.de

Immer wenn ich denke, es kann nicht mehr schlimmer werden, kommt es doch noch dicker.

So, und jetzt entschuldigt mich, ich muss noch rosa Dreiecke auf meine Jacken nähen, damit die Menschen in meiner Umgebung wissen, dass sie sich an einem potentiellen Tatort befinden.

21. Juli 2005

228 Peitschenhiebe für die Liebe?

Filed under: Queerschläger — Tags: , — Feylamia @ 23:18

Mashad/Wien Im iranischen Mashad sind am Dienstag zwei Jugendliche wegen homosexueller Handlungen gehängt worden, berichten die studentische Nachrichtenagentur ISNA aus dem Iran und die Homosexuellen-Initiative (HOSI) Wien. Die Hinrichtung der beiden Jugendlichen, von denen einer minderjährig gewesen sein soll, durch Erhängung fand öffentlich und im Beisein einer Vielzahl von Zuschauern statt. Ein Reporter der iranischen studentischen Nachrichtenagentur ISNA hatte kurz vor der Hinrichtung die Möglichkeit, mit den Angeklagten zu sprechen. Diese wiederholten mehrmals, dass sie vierzehn Monate nach dem Urteil ihre Tat bereuten und einsichtig seien. Einer der Angeklagten sagte sogar, er wusste zwar, dass homosexuelle Handlungen strafbar sind, nicht jedoch, dass sie mit dem Tode bestraft werden. Der Anwalt des minderjährigen Angeklagten Ruhollah Rasaszadeh erklärte, er habe nach dem erstinstanzlichen Urteil unter Hinweis auf die Minderjährigkeit seines Mandanten Berufung eingelegt. Das Hohe Gericht in Teheran bestätigte jedoch das Urteil der ersten Instanz, das am 19. Juli vollstreckt wurde.

Update: Weitere Berichte
Die Webseite „Iran Focus“ berichtet inzwischen, die beiden Männer wären wegen eines sexuellen Übergriffes auf einen 13-Jährigen hingerichtet worden. Für die Meldung liegt bisher jedoch keine Bestätigung vor, unter Sharia-Recht hätte auch das Opfer hingerichtet werden müssen. Die beiden Verurteilten hätten vor der Hinrichtung noch 228 Peitschenhiebe erhalten, so „Iran Focus“ weiter. Diese Strafe wurde auch vom National Council of Resistance in Iran bestätigt. Die in London ansässige Organisation bezifferte die beiden Verurteilten auf 18 und unter 17, zur Tatzeit seien beide Jungen 16 gewesen. Über den Grund der Verurteilung gab die Gruppe nur an, sie wären unter anderem wegen eines öffentlichen Vergehens bestraft worden. Die britische Gruppe Outrage berichtet, die Polizei suche drei weitere schwule Iraner, die offenbar fliehen konnten.

Kritik von HOSI, Outrage
„Wir sind zutiefst schockiert über diesen barbarischen Akt“, erklärt dazu Bettina Nemeth, Obfrau der Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien. „Wir haben sofort einen scharfen Protestbrief an die iranische Botschaft in Wien geschickt und in einer E-Mail an Außenministerin Ursula Plassnik diese aufgefordert, sowohl auf bilateralem Weg als auch im Rahmen der Vereinten Nationen geeignete Schritte zu unternehmen, um diese mittelalterliche menschenrechtswidrige Praxis des Iran zu ächten. Immerhin hat bereits 1994 der UNO-Menschenrechtsausschuss im Fall Toonen gegen Australien festgestellt, dass ein Verbot homosexueller Handlungen mit der UNO-Menschenrechtskonvention, dem Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte, unvereinbar ist“, so die HOSI weiter.
Auch die britische Organisation Outrage kritisierte die Hinrichtungen. Outrage-Sprecher Peter Tatchell forderte internationale Staaten zu Sanktionen gegenüber Iran auf. Seit der Machtübernahme 1979 hätten die Ayatollahs über 4.000 Lesben und Schwule exekutiert. (nb/pm)

Quelle: www.queer.de

Man darf gespannt sein, ob noch Beweise wegen der angeblichen Vergewaltigung kommen… ich bezweifle es. Zu schnell sind homophobe Politiker bereit, Homosexualität, Pädophilie und Vergewaltigung zu Synonymen zu erklären.

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