Nachdem ich den Academy Award Winning Movie Trailer mit meiner kleinen web-2.0-Welt teilte, begab sich folgendes:
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18. März 2010
Academy Award Winning Movie Trailer: Nachwehen
17. März 2010
Academy Award Winning Movie Trailer
Sehr sehr lustig. Und ich würde wetten, dass Fräulein Bioschokolade wen erkennt. 😉
16. März 2010
Zitat des Tages: Finger
ich habe deinem blog auch entnommen, dass du wirklich pervers dünne finger hast
wahrscheinlich bist du nur deswegen übergewichtig gewesen, weil die böse hexe immer nur deine finger gefühlt hat und dich ordentlich gemästet hat
15. März 2010
CSD Bielefeld auf Twitter
Das CSD-Team Bielefelds twitterte eben
Morgen Abend 20:uhr inna AIDS-Hilfe Bielefeld CSD Vorbesprechung orga-Team treffen jeder is herzlichst eingeladen vorab Meldung,gern gesehn
Ich weiss, dass ich da altmodisch bin (man warf mir auch schon vor, ich würde elitär denken), aber
Morgen um 20h CSD Vorbesprechung / Orga-Team-Treffen in der AIDS-Hilfe Bielefeld. Jeder ist herzlich eingeladen. Voranmeldung gern gesehen.
würde mich deutlich mehr reizen, vorbeizuschauen. Nichts für Ungut.
Hitlerjunge Jaqueline
Ich habe gerade gelernt, dass Nazis keine Freunde des Cross-Dressings waren:
„The ideal scenario – from the point of view of the regulators – was one in which a person’s social status, social role and other indicators of identity in the world could be read without ambiguity or uncertainty. The threat to legibility was „confusion“: When as men of inferior degree and calling, cannot be by their attire discerned from men of higher estate.“ (William Perkins, Cases of Conscience (1608)) (This was also the intent of what might be called the Nazi dress code, which required male homosexuals to wear pink triangles and Jews to wear armbands marked with yellow stars of David. […]”
(Garber, Marjorie. Vested Interests. Cross-Dressing & Cultural Anxiety. New York / London: Routledge, 1992.)
Dabei müssen die doch gedacht haben, das hiesse „Kreuz tragen“.
LV, Wunderland und so Gedöns
Ich habe in der letzten Woche einiges an Schlafdefizit gesammelt und in dieser letzten Nacht hätte ich das gut wieder aufholen können. In der Theorie. Denn natürlich hatte ich mal wieder wirre Träume und nach halb zehn war an Schlaf nicht mehr zu denken. Gah.
Naja, dann kann ich ja noch ein wenig die letzte Woche resümieren. Was habe ich im Wunderland so angestellt? Ich habe mit dem werten Herrn JustinLinus gespeist, den weltberühmten Fred getroffen, Monsieur Cousteau durch den Nicht-Ruhrpott getragen, die Frau des Galliers das erste Mal in zivil getroffen und für gut befunden, in der Marlene die Wuppertale Szene begutachtet und ein wenig in der Gegend herumgeknipst.
Von der Landesversammlung habe ich nicht so viel gesehen, wie erst geplant, weil ich doch noch länger im Nicht-Pott blieb, aber verpasst habe ich nur die Ankündigung der legendären 10 Euro. Mal schauen, was da noch so passiert.
Zwischen Wahlen und Diskussionen wurde ich von den zukünftigen Stars aller B-Promi-Sendungen erfolgreich ins Team Neuser rekrutiert, befürchte ich fast:
Läuft! Auch ansonsten war die LV natürlich sehr nett – auch hier habe ich definitiv zu wenig geschlafen, aber dafür immerhin ein wenig gesungen, ein wenig gescherzt, meine zukünftige Brautjungfer endlich mal live und in Farbe gesprochen, nachdem ich schon so viel von ihr gehört hatte, ein lustiges getoastetes Schnitzel gegessen und einen wahnsinnigen Rückreise-Roadtrip mit anderen verrückten Lippern gemacht. Kurzum: Das war ein schöner Miniurlaub, eine wirklich feine Woche mit feinen Menschen. Heute wird mir wohl noch ein wenig die Decke auf den Kopf fallen, nehme ich an.
14. März 2010
Zitat des Tages: Kreativität
Feylamia senior war dieses Wochenende in Sachen Kunsthandwerkermarkt / Patchwork unterwegs und hat den Herrn Meutenführer getroffen, der zufällig dort kellnerte. Da geht der charmante Teufel doch Mutters Sachen anschauen und flötet
„Jetzt weiss ich, woher Feylamia ihre Kreativität hat.“
Hach. Das geht runter wie Öl. Bei uns beiden. 
13. März 2010
Schlaflos in Wuppertal
Ich bin tatsächlich noch ein wenig müder, als dieses Bild vermuten lässt:

Ich bin echt keine zwanzig mehr. Aber es hat sich gelohnt, denn ich hatte gestern wirklich eine Menge Spaß. Den Namen der ersten Örtlichkeit habe ich vergessen, aber auf den Stühlen fühlte man sich wie die Herzkönigin auf ihrem Thron. Danach nahmen wir noch ein Taxi nach Timbuktu über Paris und ließen uns schließlich in der „Marlene“ nieder, wo ich mich wie zu Hause fühlte. Der Burgwart lieferte zudem ein wahrhaft grandioses Unterhaltungsprogramm. Irgendwann zog es uns dann allerdings doch ins Körbchen und als die Sonne aufging, gingen wir unter. 😉 Naja und nun bin ich auf der Landesversammlung und bin richtig, richtig matschig. Müde. Müde. Müde. Ich hoffe, gleich gibt’s noch eine feine Singerunde …
12. März 2010
Gay Living
„Wohnen mit Style & Glamour“
Naja. Geht so. Im Falle von Lesben wohl eher „Wohnen mit Eiche Rustikal und drei Katzen“ …



