jog hat ihn erwähnt, weil Robert Basic ihn dran erinnert hat: Den Organspendeausweis. (Einfach auf den Link klicken, pdf-Formular ausfüllen und ausdrucken – fertig!) Meiner hängt seit zwei Jahren am CD Regal, Aufbewahrungsort ist meiner Mutter wohlbekannt, so dass sie ihn im Falle des Falles schnell zur Hand hat. Eine feine Sache, macht praktisch keine Arbeit und kann Leben retten. Nie werdet ihr so einfach wieder zum Lebensretter!
Und wo ich gerade dabei bin: Auch die Registrierung als Knochenmarkspender kann Leben retten, sich bei der Deutschen Knochenmarkspenderdatei zu registrieren macht auch wenig Arbeit und entgegen aller Vorurteile mittlerweile (früher war das anders) ist eine Spende auch nicht zwingend mit einer OP verbunden, denn mittlerweile können die Stammzellen nach Gabe eines Wachstumsfaktors aus dem Blut gefiltert werden. Alles in Allem ein zeitlicher Aufwand von wenigen Stunden. Und wer aus gesundheitlichen Gründen nicht spenden darf bzw. krank oder schwul (ja, das prangere ich an ;-)) ist, der kann zumindest Geld spenden.
22. März 2008
Organspendeausweis
21. März 2008
Der Hai, das unbekannte Wesen
Ich werde ja eigentlich immer ungläubig angeguckt, wenn ich die Frage nach meinem Lieblingstier beantworte. Hai scheint gerade bei jungen Mädchen keine Standardaussage zu sein und im Alter 😉 wird’s auch nicht besser. Oft wurde ich gefragt: „Was? Warum?!“ Das beantworte ich jetzt mal auf diesem Weg: Haie, Herrliche Räuber der See von Jacques-Yves Cousteau & Philippe Cousteau. Das stand bei meinem Papa im Bücherregal und das Buch und die Fische haben es mir schon in jungen Jahren angetan. Der Hai, mein Totem. Schon immer. Eigentlich will ich das Buch schon seit Jahren mal wieder lesen, aber ich habe Angst, dass der Zauber nicht einsetzt. Mit dem Buch im Frotteeschlafanzug auf dem Wohnzimmerteppich liegen und stundenlang abtauchen können, ob das noch geht?
Wenigstens haben meine Eltern die Obsession schon immer verstanden und mein Vater (selbst Hardcoretaucher vom Feinsten) hätte mich sicher auf einen Tauchgang zu meinen Lieblingen begleitet, wenn meine Agoraphobie mich nicht immer davon abgehalten hätte, einen Tauchschein zu machen. So muss ich diese Wunderwerke der Evolution halt aus der Ferne betrachten – und auch so reicht der Anblick schon, um mir die Tränen in die Augen zu treiben. Es gibt nichts beeindruckenderes und majestetischer anmutendes als einen großen Weißen durch das Wasser gleiten zu sehen.
Passend dazu gab es am Dienstag dann als Geschenk anlässlich einer bestandenen Abschlussprüfung den silbernen Oberhammer von meiner Mutter geschenkt:

Zähnchen
Selten habe ich mich mehr über ein Schmuckstück gefreut, zumal beim Kauf des Zahns von Stefan Wiessmeier 10 Euro des Kaufpreises an das Shark Project gehen. Gute Sache.
Jonathan Coulton – Codemonkey
Gehet und kaufet: http://www.jonathancoulton.com/store.
19. März 2008
17. März 2008
Ich bin Zielgruppe!
Es fing mit Finding Bruce Nemo an, zog sich weiter über ganze Fernsehabende, Brotdosen (mittlerweile regelmäßig in Gebrauch), ein PC- (ich gestehe, das hab ich mir dann doch nicht zugelegt) und ein Wii-Spiel (wegen dem ich mir das Teufelsding tatsächlich zulegen musste…) und jetzt gibt es einen neuen Kinofilm für mich:
Ich bin ja sonst eher selten Zielgruppe, aber in den letzten paar Jahren häuft es sich und das gefällt. 😉
Dr. Horrible’s Sing-Along Blog
Joss Whedon bastelt mal wieder, mit von der Partie ist unter Anderem die wunderbare Felicia Day, die ihr ja hoffentlich alle aus The Guild kennt! Man darf gespannt sein…
13. März 2008
Witzig, wie die Medien so funktionieren…
… jeden Scheiß über Paris und Avril bekommt man mit.
Aber dass ein fünzehnjähriger Schüler einen Anderen umbringt, weil der ihn gefragt hat, ob er sein „valentine“ sein wollte – das ignorieren die Medien. Ohne Ellen hätte ich es tatsächlich wohl auch nicht mitbekommen…
Ich hatte immer gehofft, das Schicksal von Matthew Shepard würde sich nicht wiederholen. Aber das hier? Das ist keine Wiederholung, das ist fast unvorstellbar. Was für Eltern bekommen solche Kinder? Ich kann es kaum fassen…
12. März 2008
Paris Hilton und ihr Guru? Avril Lavigne und die Schwangerschaft?
Alles gelogen und Teil einer neuen Show von Ashton Kutcher. Punk’d Reloaded sozusagen – nur diesmal werden nicht die Promis hinters Licht geführt, sondern die Medien. Großes Kino, ich konnte herzlich lachen. 😀
Mehr dazu gibt’s bei Stefan Niggemeyer und in die Sendung reinschauen kann man bei E Online.
8. März 2008
Ich liebe diese Frau…
Es sind viele Frauen im meinem Alter, die noch ’nen Kerl suchen. Sind die alle beknackt oder was?
Meine Mutter heute beim Lesen der restlichen Kontaktanzeigen in der Zeitung, nachdem sie mir die drei sehr gruseligen „Sie sucht sie“-Offerten vorgelesen hat, in der Hoffnung, eine tolle, gutaussehende, reiche Schwiegertochter zu finden. Nach meinem Lachkrampf hat die Dame dann noch nachgelegt:
Das sind alles welche, die nicht Auto fahren können!
Hihi. Mama ist die coolste.
6. März 2008
Die NY Times & Buffy
Ich wurde gerade gespoilert. Betreffend der achten Buffy Staffel. Von der New York Times. Ja, ist es denn zu glauben?
http://www.nytimes.com/2008/03/05/books/05buffy.html (Sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt, wegen Spoilern und so…)
Nichtsdestotrotz: Woah! Ich meine… huch… wow…. damit hätte ich ja nun wirklich nicht gerechnet!



