dichotomy We're all in the gutter, but some of us are looking at the stars. (Oscar Wilde)

3. Juni 2010

Strahlend blauer Himmel …

Filed under: Augensüßkram,Musik,On the Road — Schlagwörter: , , , , , — Feylamia @ 15:11

… und meine Genius-Playlist kann was. Hanson, Britney, Michelle Branch, Ace of Base, Savage Garden, Goo Goo Dolls, Mika, Phil Collins. Hell yeah!

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(more…)

2. Juni 2010

Abendliche Eurobahn

Filed under: Augensüßkram,On the Road — Schlagwörter: , — Feylamia @ 22:22
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Cultural Confusion in London

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles.,Kluge Worte — Schlagwörter: , , — Feylamia @ 19:20

There’s a massive purple cow down by the river, but no chocolate to be found. I am culturally confused.

Die Zigeunerprinzessin ist großartig.

Schrei’s heraus

Filed under: dichotomy empfiehlt,Musik,Obsessionen — Schlagwörter: , — Feylamia @ 19:11

Hansons neues Album „Shout it Out“ kann man sich nun bei Billboard.com anhören.

Einige Lieder kannte ich schon, andere höre ich gerade zum ersten Mal. „Give A Little“ macht Poposchütteln, „Make it out Alive“ macht mir kleine Schmetterlinge im Bauch und zu „Me, Myself and I“ will ich mir die Pulsadern aufschlitzen. Kurzum: Hanson gehören immer noch auf den Soundtrack meines Lebens. Schön. Freue mich schon drauf, das komplette Album zu besitzen. 🙂

Eurovision Song Contest 2010

The Contest formerly known as „Grand Prix Eurovision de la Chanson“ fand ja nun die Tage mal wieder statt. Die Zigeunerprinzessin berichtete im englischen Blog davon und auch ich möchte hier nochmals kurz darauf eingehen, indem ich meinen Stimmzettel abtippe. Ja, richtig gelesen. Auf der Grand-Prix-Party in Bielefeld, die ich spontan beehrte, haben wir Stimmzettel gebastelt und fein alles bepunktet. Großer Spaß!

Hier meine Wertungen:

# Land Lied Aussehen Show Sex gesamt Anmerkung
1 Azerbaijan 2 2 2 1 7
2 Spain 1 1 3 0 5
3 Norway 2 3 1 3 9
4 Moldova 1 1 4 0 6
5 Cyprus 1 4 1 4 10
6 Bosnia and Herzegovina 2 4 1 2 9 Wuff!
7 Belgium 3 4 5 5 17 Haare!
8 Serbia 4 2 2 0 8 Transtastic!
9 Belarus 0 1 4 0 5
10 Ireland 4 3 5 5 17
11 Greece 3 1 5 5 14 UH!
12 United Kingdom 1 2 2 1 6
13 Georgia 1 2 2 1 6
14 Turkey 2 2 5 0 9
15 Albania 2 2 2 0 6
16 Iceland 4 2 5 0 11 VULKAN!
17 Ukraine 5 3 2 0 10
18 France 3 2 4 5 14
19 Romania 4 3 4 3 14
20 Russia 2 0 5 0 7
21 Armenia 1 1 1 0 3
22 Germany 3 3 1 5 12
23 Portugal 5 5 5 5 20 Disneyprinzessin
24 Israel 3 3 0 3 9
25 Denmark 3 1 4 0 8

Wie man sieht sah mein persönliches Siegertreppchen so aus:

  1. Portugal
  2. Belgien / Irland
  3. Frankreich / Rumänien / Griechenland

Das muss ich vielleicht erklären:

PORTUGAL 2010 - ESC FINAL VERSION - FILIPA - HÁ DIAS ASSIM

Die Hormone sind schuld. Portugal hatte die Stimme einer Disneyprinzessin am Start. Dazu war doch so fürchterlich viel Östrogen im Raum. Und Bier. Da war ich kurzfristig geistig nicht so richtig dabei. Tschuldigung.

Ach so, ja, hier, Lena! Hätt ich nicht gedacht, dass sie gewinnt. Aber toller pee pee dance! 🙂

LaTeX-Symbole erkennen

Filed under: dichotomy empfiehlt,High TeX — Schlagwörter: , , — Feylamia @ 11:29

Der schneyra hat ein super LaTeX-Tool entdeckt: Den Detexify2 – LaTeX symbol classifier. Da malt man ein Symbol mit der Maus in ein Feld und bekommt prompt den Hinweis darauf, wie man das gute Stück in LaTeX darstellen kann. Das ist total super, fast wie Zauberei. 🙂

21. Mai 2010

I’m not sorry, Miss Jackson

Frau Jackson feiert heute ihren Ehrentag. Alles Gute, Madame!

Erst lasse ich meinen Mann nette Dinge über Deinen Mann sagen:

Und dann lasse ich Skins für mich sprechen:

Mr. Love: (referring to the Michael Jackon poster in his wall) What would Michael say?
Freddie: Pardon?
Mr. Love: Michael. What would he say?
Freddie: I’m… bad?
Mr. Love: Yes. And what else?
Freddie: Beat it?
Mr. Love: No. He’d say „wanna be startin‘ somethin'“. Okay?

Happy Birthday! :mrgreen:

20. Mai 2010

Das Leben in Zahlen

Über imgriff.com bin ich bei dem Artikel The Data-Driven Life der New York Times gelandet:

[…] I suspected that the self-tracking explosion was simply the logical outcome of this obsession with efficiency. We use numbers when we want to tune up a car, analyze a chemical reaction, predict the outcome of an election. We use numbers to optimize an assembly line. Why not use numbers on ourselves?

But I soon realized that an emphasis on efficiency missed something important. Efficiency implies rapid progress toward a known goal. For many self-trackers, the goal is unknown. Although they may take up tracking with a specific question in mind, they continue because they believe their numbers hold secrets that they can’t afford to ignore, including answers to questions they have not yet thought to ask.

Bei mir zumindest stimmt das. Ganz besonders interessant finde ich auch das hier:

While Galanis acknowledged that he gets pleasure from gathering data and organizing it intelligently, it was a different aspect of his report that caught my attention. “I know that immediately after watching a bad movie I am more apt to be negative about my career prospects as a filmmaker,” he wrote, explaining that tracking has made him better able to detect the influence of seemingly trivial circumstances on his mood and decisions.

Ich selbst habe dank meiner persönlichen Datensammlungswut schon festgestellt, wie sich Gewichtsab- und zunahme, bestimmte Musik oder Kommunikation mit bestimmten Menschen auf meinen Gemütszustand auswirkt. Auch die Wirkung von Nikotin und verschiedenen Alkoholsorten auf selbigen kann ich relativ gut beurteilen. Ich weiss ausserdem, dass ich bereits über einen Monat meines Lebens in Mittelerde verbracht habe. Interessant ist das auf jeden Fall, die Erfassung von Daten kann einen deutlich weiterbringen, als man zuerst meint.
Ohne Weight Watchers Online mit dem relativ strikten Framework hätte ich beispielsweise auf ewig gedacht, es wäre schwierig, abzunehmen. Dabei muss man sich nur an eine einzige Grundregel halten und es fluppt. Ohne Daten im Hintergrund vertut man sich nur schnell. „Ach, ich hab ja kaum was gegessen“ mag zwar gefühlt stimmen, aber in Wirklichkeit ist man kalorientechnisch über seinem Grundumsatz. Oder andersrum muss man ab und an noch eine Kleinigkeit zu sich nehmen, um vernünftig zu funktionieren, obwohl man das Gefühl hat, man hätte genug gegessen.

17. Mai 2010

Ich bin eine Stilikone

Das stellt ja hoffentlich niemand in Frage. Deswegen hier mal ein paar Dinge, die ich definitiv noch besitzen muss, irgendwann. Inklusive Links, damit ihr sie nachkaufen könnt:

Die Expartnerzwickmühle

Filed under: Augensüßkram,Kabale und Liebe — Schlagwörter: , , , — Feylamia @ 13:45
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Frauen sind seltsame Wesen. Egal, wie scheiße eine Beziehung lief und egal, wie sehr sie eigentlich wissen, dass sie etwas viel besseres verdienen, sie trauern trotzdem noch oft ihrem Fantasiebild des Expartners nach. Ist das so ’ne Mädchensache, bedingt durch zu viel Östrogen? Stelle also fest: Mädchen sind doof. 😉

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