dichotomy We're all in the gutter, but some of us are looking at the stars. (Oscar Wilde)

17. August 2009

Homo-Paare, Adoption und Propaganda in der Welt

Filed under: Queerschläger — Tags: , , — Feylamia @ 9:43

Gerade per Email erhalten:

Hallo an alle,

habe soeben den folgenden Link zugeschickt bekommen und und die darin enthaltene Propaganda entdeckt:

„Die „Welt online“ macht wieder eine Umfrage. Diesmal unterstützt sie journalistisch die CDU/CSU-Position kontra Adoptionsrecht für Lesben und Schwule.
Vor allem Konservative und Rechte nutzen derartige Umfragen gern argumentativ. Mit derartigen Artikeln und Umfragen wird indirekt suggeriert, dass gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften nicht gleichwertig, sondern minderwertig seien.

Folgt doch einfach mal dem folgenden Link – mit der Bitte um Abstimmung und Weiterleitung!

http://tinyurl.com/lkm92r

Danke!

Meine Lieblingsstelle aus dem Welt-Artikel ist die hier:

Und genau hier setzt Zypries an: Sie meint, Mutter und Vater sind einfach nur zwei Erziehungsberechtigte, austauschbar durch zwei Mütter oder zwei Väter. Oder vielleicht, wenn man den Gedanken weiter treibt, durch eine stabile Dreierbeziehung oder eine stabile Wohngemeinschaft.

Sehr subtil. Noch schöner wäre gewesen, wenn man irgendwie noch eingestreut hätte, dass man, wenn man Homosexualität okay findet, ja eigentlich auch mit dem Zeugen von Kindern durch erwachsene Geschwister und Nekrophilie, so der Tote im Testament zugestimmt hat, einverstanden sein müsste. Da wäre dann nochmal richtig Biss drin gewesen. 😉

Aber im Ernst: Es gibt weiß Gott genug Studien, die belegen, dass die einzigen Probleme, die durch die Adoption von Kindern durch homosexuelle Paare eventuell für das Kind entstehen, Diskriminierung vom Umfeld ist. Diskriminierung durch Menschen wie die Welt-Leser, die mit „nein“ abstimmen, und durch ihre Kinder. (Die meisten Studien scheinen, wenn ich mich recht entsinne, sogar davon zu sprechen, dass Kinder aus homosexuellen Beziehungen gefestigter sein – kein Wunder, müssen sie sich doch im schlimmsten Fall ständig für ihre Eltern rechtfertigen.) Doch anstatt an seinen eigenen Vorurteilen zu arbeiten und mit offenen Augen durch die Welt zu gehen, will man anderen Rechte versagen, die man für sich selbst als selbstverständlich ansieht. Typisch deutsch? Vermutlich. Scheiße? Definitiv.

Interessant auch, wie in der Welt die genauen Ergebnisse der Studie verschwiegen werden. Vorsichtshalber. In anderen Medien darf man aber mehr lesen …

Süddeutsche:

Aus der Befragung von etwa 700 Kindern und deren Eltern ergab sich weiter, dass es sich in den meisten Fällen um eine Partnerschaft von zwei Frauen handelt. Viele entscheiden sich für eine künstliche Befruchtung und nehmen häufig die Hilfe schwuler Freunde in Anspruch. Nur in 5,5 Prozent der Fälle teilen sich zwei Männer die Elternschaft.

In der Studie werden Schätzungen zitiert, wonach es in Deutschland mittlerweile sogar mehr als 12.000 Heranwachsende in „Regenbogenfamilien“ gibt. Etwa 2200 Kinder wachsen in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft auf, wie sie seit 2001 möglich ist. Der Studie zufolge sind „Regenbogeneltern“ genauso gute Eltern wie andere. Auch fänden sich keine Anhaltspunkte für eine höhere Neigung zu Depressionen. Hänseleien von anderen Kindern („Du hast ja gar keinen Papa“) steckten „Regenbogenkinder“ gut weg.

FAZ:

Die am Donnerstag vorgestellte Studie unter Leitung des Instituts für Familienforschung an der Universität Bamberg ergab, dass das klassische Rollenmodell für ein gutes Aufwachsen der Kinder nicht nötig ist. Entscheidend ist vielmehr die gute Beziehung zwischen Eltern und Kind. Eine Mehrheit der Kinder (63 Prozent aus Sicht der Eltern, 53 Prozent aus Sicht der Kinder) hat überdies keine Diskriminierung erfahren. Wenn es diese gibt, äußert sie sich vorwiegend in Hänseleien und Beschimpfungen.

Für die erste Studie zur Lebenssituation dieser Kinder wurden alle rund 14.000 Paare mit eingetragenen Lebenspartnerschaften in Deutschland kontaktiert. Untersucht wurden schließlich Familien mit insgesamt knapp 700 Kindern.

Und in der Studie selbst findet man diese Schmankerl:

Die befragten Eltern in LP wie auch deren Partner(innen) und die externen anderen Elternteile weisen in verschiedener Hinsicht besondere Charakteristika auf. Bezeichnend ist ein hohes Bildungsniveau – 58% der Personen in LP haben Abitur – einhergehend mit hohen beruflichen Qualifikationen; 45% besitzen die einen (Fach)-Hochschulabschluss, während der Anteil von Arbeiter(inne)n gering ist (6%). Auch die Kinder werden überproportional häufig an höheren Schulen ausgebildet, beispielsweise besuchen 38% ein Gymnasium, aber nur knapp 13% der Kinder besuchen eine Hauptschule.

[…]

Die Ergebnisse zeigen, dass sich Kinder und Jugendliche aus LP in Bezug auf die Beziehungsqualität zu beiden Elternteilen und in ihrer psychischen Anpassung von Kindern und Jugendlichen, die in anderen Familienformen aufwachsen, nur wenig unterscheiden. Gleiches gilt für Konflikte zwischen den Partner(inne)n in der LP sowie für Auseinandersetzungen mit dem externen Elternteil. Signifikante Unterschiede fanden sich dahingehend, dass Kinder und Jugendliche aus LP über ein höheres Selbstwertgefühl und über mehr Autonomie in der Beziehung zu beiden Elternteilen berichteten als Gleichaltrige in anderen Familienformen.
Die Ergebnisse der Kinderstudie legen in der Zusammenschau nahe, dass sich Kinder und Jugendliche in Regenbogenfamilien ebenso gut entwickeln wie Kinder in anderen Familienformen. Unabhängig von der Familienform wirken sehr ähnliche Einflussfaktoren. Entscheidend für die Entwicklung der Kinder ist nicht die Struktur der Familie, sondern die Qualität der innerfamilialen Beziehungen. Für die betrachteten Entwicklungsdimensionen von Kindern und Jugendlichen erwies es sich somit als nicht bedeutsam, ob sie bei einem allein erziehenden Elternteil, zwei Müttern oder Vätern oder bei Vater und Mutter aufwachsen, sondern wie die Beziehungsqualität in diesen Familien ist.

Aber das wird von den Konservativen gerne unterschlagen. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

Ich persönlich fänds ein wenig toll, wenn meine Frau, unser Kind und ich später gleichgestellt wären. Wenn mein Kind in Deutschland dann allerdings rechtlich immer noch als weniger schützenswert behandelt wird als das heterosexueller Eltern, dann muss es auch nicht zwingend in diesem Land aufwachsen. Zum Glück bin ich da ansatzweise flexibel.

Mehr Lesen? Da:

13. August 2009

The 2009 AfterEllen.com Hot 100

Noch so’n Eintrag, den ich langsam echt mal onlinestellen könnte …

Auch dieses Jahr gibt es bei AfterEllen wieder die Top 100 der schönen Frauen – ich finde es immer wieder interessant zu sehen, inwieweit sich der generalisierte Frauengeschmack von dem von Männern unterscheidet.

Die Top 20 sind dieses Jahr folgende Damen:

  1. Portia de Rossi
  2. Jennifer Beals
  3. Lena Headey
  4. Leisha Hailey
  5. Sarah Shahi
  6. Rachel Maddow
  7. Tina Fey
  8. Sara Ramirez
  9. Angelina Jolie
  10. Gro Hammerseng
  11. Kate Moennig
  12. Rachel Shelley
  13. Kate Winslet
  14. Eliza Dushku
  15. Ellen DeGeneres
  16. Kristen Stewart
  17. Jordana Brewster
  18. Clementine Ford
  19. Olivia Wilde
  20. Tegan Quin

Mit Hailey, Maddow, Hammerseng, Moennig, DeGeneres und Quin sind da mindestens sechs Damen dabei, die Männer vermutlich nicht genannt hätten. 🙂 Frauen, die ich selbst auch in meine Top 100 gesetzt hätte, habe ich mal fett markiert. Tschaka!

Desweiteren vertreten sind folgende Damen, die auch auf meiner Liste gewesen wären:

  • Ellen Page (Platz 21)
  • Rose Rollins (Platz 22)
  • Pink (Platz 25)
  • Sara Quin (Platz 30)
  • Erin Daniels (Platz 37)
  • Kate Walsh (Platz 38)
  • Lindsay Lohan (Platz 40) (Tschuldigung. Ich find die süß. Ich schäme mich auch angemessen!)
  • Missy Higgins (Platz 42) (Die SchönsteTollsteKlügste nur auf 42? Hallo? Habt ihr euch mal Missys Schultern angesehen? [hier bitte Sabbersmilie einsetzen])
  • Keira Knightley (Platz 48) (Der würde ich allerdings gerne mal ’ne Stulle schmieren. Oder auch drei.)
  • Emily Deschanel (Platz 53) (Bones ist süß.)
  • Evangeline Lilly (Platz 65)
  • Alex Hedison (Platz 67)
  • Lauren Graham (Platz 73)
  • Lauren Lee Smith (Platz 76) (Hach!)
  • Gillian Anderson (Platz 89) (Aber Susi hat sie zuerst gesehen)
  • Emma Watson (Platz 91) (Wie könnte man Hermione nicht lieben?)
  • Kelly Clarkson (Platz 92)
  • Halle Berry (Platz 98)

Amber Benson ist zwar drauf (Platz 72), aber während Tara Maclay, ihr Charakter in Buffy the Vampire Slayer, es mir sehr angetan hat, ist die echte Amber nicht so mein Typ. Kannste mal sehen. 😉

24. Juni 2009

Gay Scientists Isolate Christian Gene

Filed under: Queerschläger,Web-TV — Tags: , — Feylamia @ 8:51

hihi

Weiss leider nicht mehr, wo ich den Link gefunden habe …

21. Juni 2009

DING 28. DING 30. Gratz!

Gestern hatte ich mal wieder Spam im Postfach:

abnehmspam

Solche Mails entlocken mir mittlerweile doch ein ziemliches Grinsen, habe ich doch seit April letzten Jahres konsequent selbiges getan. Heute morgen auf der Waage habe ich mir dann pünktlich zum 28. Geburtstag die hart erkämpfte -30 geschenkt.
30 Kilogramm. Meine Herren. 30kg, das ist ’ne Menge Holz. Ich bin mal ganz schön cool, finde ich. Hätte mir das letztes Jahr im März wer prophezeit, hätte ich ihn einweisen lassen – dass die Abnehmerei so gut fluppt, das hätte ich nicht gedacht. Aber es beweist mal wieder, was ich eh schon immer predige: Wenn man etwas wirklich will, dann kann man es auch erreichen. Tschaka! (Und wenn wer mein Wundermittel wissen will: Arsch hochkriegen, aufhören, zu plärren, auf Kalorienzufuhr achten (ob nun per Weight Watchers oder einfach mittels normalen Kalorienzählen) und gut ist.)

Passend dazu habe ich eh eine ganze Menge umgekrempelt (ich berichtete). Wird Zeit, mal zu resümieren. Ich habe vor einer Weile mal so ’ne „101 Dinge, die ich in den nächsten 1000 Tagen erledigen will“-Liste gemacht.

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12. Mai 2009

Wahl-O-Mat-Ergebnis

Inspiriert von @irsign habe ich auch mal den Wahl-O-Mat angeschmissen. Nicht wirklich überraschend mein Ergebnis. Hier mal im Vergleich mit den „großen Parteien“ und den Frauen sowie Piraten:

wahlomat2009

Feministen, Grüne und Geeks. Jau. Passt.

Und hier ein Vergleich der Parteien, zu denen ich mich eventuell hingezogen fühlen könnte:

wahlomat2009_entscheidung

Klickt man sich ein wenig durch, findet man unter anderen auch die Kommentare der Parteien zu den einzelnen Thesen. Mich interessiert ja bekanntermassen, ob ich denn dann bei Gelegenheit mal jemanden heiraten darf, den ich wirklich liebe, und dann auch die gleichen Rechte bekomme wie meine Eltern …

CDU

These:
Die traditionelle Familie aus Mann, Frau und Kind/Kindern soll stärker als andere Lebensgemeinschaften gefördert werden.

Sie: stimme nicht zu
Stellungnahme der Partei: stimmt zu

Kommentar der Partei:
Familie ist für die CDU überall dort, wo Eltern für Kinder und Kinder für Eltern dauerhaft Verantwortung tragen. Dieses füreinander Einstehen fördern wir.

Die CDU meint also, dass Homosexuelle keine Verantwortung für ihre Familien tragen? Vermutlich denkt man da auch, alle Homos würden Killerspiele spielen. 😉

CSU

These:
Die traditionelle Familie aus Mann, Frau und Kind/Kindern soll stärker als andere Lebensgemeinschaften gefördert werden.

Sie: stimme nicht zu
Stellungnahme der Partei: stimmt zu

Kommentar der Partei:
Für die CSU ist die Partnerschaft der Eltern die tragende Säule der Familie. Als Versprechen lebenslanger Verantwortungsgemeinschaft von Mann und Frau entspricht die Ehe diesem Ideal in besonderer Weise. Die CSU steht daher uneingeschränkt zum besonderen Schutz und Förderung des Staates für Ehe und Familie. Gleichwohl anerkennt die CSU, wenn in anderen Formen von Partnerschaften Menschen füreinander einstehen und verlässlich Verantwortung und Sorge füreinander übernehmen.

Auch hier frage ich mich, woran die CSU festmacht, dass Homoehen dem Ideal nicht so sehr entsprechen würden?

Außerdem genial dieser Kommentar der CDU:

These:
Die EU soll sich als christliche Wertegemeinschaft verstehen.

Sie: stimme nicht zu
Stellungnahme der Partei: stimmt zu

Kommentar der Partei:
Die Europäer werden durch gemeinsame Werte wie Menschenwürde verbunden, die im christlichen Abendland entstanden sind. Nicht jeder Europäer muss aber Christ sein.

Fettmarkierung von mir. Großes Kino. 😀

Kurzer Ausflug nach Hetenhausen

Meine innere Hete war traumtechnisch letzte Nacht sehr aktiv: Ich habe im Traum mit Jared Padalecki rumgemacht und der junge Mann kann echt gut küssen. 😀

Jared Padalecki
Das ist aber auch ein scharfer Feger …

Ich berichtete also meiner persönlichen Beauftragten für sexuelle Orientierungsstörungen davon und sie verschrieb mir sogleich Heilung:

du musst dringen eine missy cd einlegen und ein bisschen dollhouse photos googlen

Hat funktioniert, bin wieder Vollblutlesbe. Missy Higgins ftw!

7. Mai 2009

Wie ich auszog, Buffy zu gucken und mein Leben sich änderte

Achtung, Nostalgie und Seelenstriptease und so:
Am 7. Mai 2009 vor sieben Jahren ist mit Tara Maclay ein Teil von mir gestorben. Klingt übertrieben? Darf es ruhig. Willow und Tara … das war die erste realistische lesbische Beziehung im Fernsehen, die ich je gesehen habe. Niemals zuvor habe ich mich in den Charakteren wiederfinden können, wie heterosexuelle Mädels das vermutlich tagtäglich irgendwo können. Bei Willow und Tara konnte ich das. Die Selbstzweifel, die Angst vor den Reaktionen der Freunde und der Gesellschaft, das Gefühl, endlich nach Hause gekommen zu sein. Hach ja. Danke, Joss Whedon. Schön wars mit den Beiden.

Es erscheint mir jetzt fast schon unglaublich, dass es mal so wenige Homosexuelle im Fernsehen gab, vor allen Dingen so wenige weibliche. „Wir hatten ja nichts. Wir hatten nur Hella von Sinnen.“ hihi

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6. Mai 2009

Perez Hilton und die Frauen

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles.,Queerschläger — Tags: , — Feylamia @ 10:07

Perez Hilton hat neulich eine der Damen (die Miss California nämlich) vom Miss USA Contest „dumb bitch“ genannt, nachdem sie sich gegen die Homo-Ehe aussprach. Auf sowas kann ich ja – selber immer wegen Homophobie beschweren, aber dann mit Sexismus zurückschlagen. Gah!

Gut, klar, die Gute wirkt nicht so richtig aufgeklärt:

Prejean, who was named first runner-up at the pageant, told Lauer that she knew „at that moment after I’d answered the question, I knew that I was not going to win because of my answer.“ Still, she stands by her statements.

„I don’t take back what I said,“ she told Lauer, adding that she „had spoken from my heart, from my beliefs and for my God.“

„It’s not about being politically correct,“ she said. „For me, it’s about being biblically correct.“

In der Bibel steht nichts über Homoehe und die paar Stellen, die man als anti-Homo bezeichnen kann, sind auch beispielsweise auch zum größten Teil diejenigen, die das Tragen von Mischgewebe und das Rasieren verbieten. Und Lesben werden schonmal gar nicht erwähnt.
Aber das rechtfertigt auf keinen Fall, was Hilton da gesagt hat. Im Gegenteil – solche Kommentare sind der Grund, warum anscheinend ein großer Teil der Menschheit meint, dass Homosexuelle selbst keinen Deut besser sind als diejenigen, die sie unterdrücken.

Wie schreibt Jennifer Vanasco so schön da am Ende ihres Artikels „Gays and Sexism“ bei Chicago Free Press: Let’s fight homophobia with arguments, with marches, with lobbying, with humor, with cold, hard facts and heated, flowing oratory, with our individual stories, with determination, with persistence. But we cannot fight hate with hate. Not if we want to win. I agree. 🙂

5. Mai 2009

NOFX – Creeping Out Sara

Filed under: Musik,Queerschläger — Tags: , — Feylamia @ 19:53

NOFX hätten bitte gerne Aufmerksamkeit, also springen sie auf den Lesbenzug auf. Wie unglaublich originell. Denn lesbische Zwillinge pimpern bestimmt miteinander. Meh.

(more…)

P!nk

Filed under: Queerschläger — Tags: , — Feylamia @ 19:42

Bisher war P!nk eigentlich offiziell bisexuell, oder? Komisch, jetzt rudert Madame auf Twitter zurück. Seltsam.

edit:
Perez Hilton hat jetzt einen Videochat mit ihr auf seiner Seite, wo sie Stellung dazu bezieht:

The thing that bums me out is: As honest as I am and as much as I actually stand up for gay rights. I marched with the Prop. 8 thing… It’s like… If I were gay do you think I would have really a problem coming out? There’s nothing wrong with being gay. There’s nothing wrong with being bi. I would be waving my fucking flag all over the place but it’s not my truth. So I have to defend my truth. […] Didn’t we already burn our fucking bra? I mean, does the whole world have one idea of what a woman is? If I’m too strong, I’m to masculine, I’m not a damsel enough, my hair’s not long enough, my skirt’s not short enough… so I have to be some fucking… something other than what I am? We need to march for strong women. […] And all marriage.“

Good on you, P!nk. 🙂

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